von Tobias Weyrauch | Apr. 22, 2025 | Aktuell, Handballcamp
Spaß, Sport und starke Gemeinschaft
Vom 14. bis 17. April 2025 richtete die HSG Hungen/Lich ihr diesjährige Ostercamp aus – ein echtes Highlight für 99 handballbegeisterte Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus. Gemeinsam mit 21 engagierten Trainer*innen, Helfer*innen und Organisator*innen erlebten die Teilnehmenden vier intensive, spaßige und lehrreiche Tage rund um den Handballsport.
Täglicher Ablauf: Struktur, Spaß und Sport
An jedem Camp-Tag wurde von 8:30 bis 15:30 Uhr in drei abwechslungsreichen Trainingseinheiten geschwitzt, gelernt und gelacht. Den Start bildete täglich ein gemeinsames Tabata-Workout – begleitet vom eigens entworfenen Camp-Song, der von den Kids begeistert gefeiert wurde! Zudem wurde ein tägliches Torwarttraining angeboten.
Für das leibliche Wohl sorgte das Restaurant Unter den Linden, bei dem es täglich ein warmes Mittagessen gab. Zusätzlich unterstützten viele Eltern das Camp mit großzügigen Spenden von Kuchen, Obst und Gemüse – ein herzliches Dankeschön dafür! Auch Rossbacher trug mit einer Getränkespende zur Erfrischung aller bei.
Prominenter Besuch und sportliche Höhepunkte
Ein besonderes Highlight war der Besuch von Justin Müller und Lukas Becher von der HSG Wetzlar am Dienstag. Sie nahmen sich Zeit für Autogramme, spannende Fragen der Kinder und sorgten für strahlende Gesichter.
Am Mittwoch lag der Fokus auf handballspezifischem Training – alle Positionen von Torwart bis Außenspieler wurden gezielt geschult. Eine besondere Einheit Ringen und Raufen half dabei, Körpergefühl, Verteidigungstechniken und Fairness zu stärken.
Turniertag und das legendäre Abschlussspiel
Am Donnerstag war es dann so weit: Turniertag! Die Teams traten gegeneinander an – besonders das Team Füchse Berlin überzeugte mit ausgedruckten Vereinswappen auf den Leibchen.
Der krönende Abschluss war wie jedes Jahr das heiß ersehnte Spiel Alte Trainer gegen Junge Trainer. Mit spektakulären Trickwürfen und jeder Menge Spaß sicherte sich das junge Team diesmal knapp den Sieg – mit einem Tor Vorsprung! Die Kinder haben es wieder einmal sehr genossen, ihre Trainer spielen zu sehen.
Dank an alle Unterstützer und Partner
Ein großes Dankeschön gilt unseren Sponsoren Merz und TNL, die die tollen Camp-Shirts ermöglicht haben. Die Organisation lief reibungslos, das Team war hochmotiviert und die Rückmeldungen durchweg positiv. Alle Kinder gingen täglich müde, aber glücklich nach Hause – und viele freuen sich jetzt schon auf das nächste Camp!
Am Ende gab es für alle Teilnehmenden eine Urkunde, jede Menge schöne Erinnerungen – und natürlich den Camp-Song im Ohr.
Danke an alle Beteiligten – das Ostercamp 2025 war ein voller Erfolg!
von Tobias Weyrauch | Apr. 9, 2025 | Aktuell, Frauen I
20 gute Minuten reichten in der Handball-Regionalliga der Frauen für die HSG Hungen/Lich nicht aus, um bei der Abstiegsbedrohten SG Kirchhof II etwas mitzunehmen. 24:33 (11:13) verlor die Mannschaft von Trainer Paul Günther und hat so den angepeilten dritten Tabellenplatz verpasst.
Hungen/Lich sehnte den letzten Spieltag aufgrund der krankheitsbedingten Ausfälle während der letzten Wochen sehnlichst herbei. Davon war auch der Trainingsbetrieb betroffen, umso höher sind die ersten 20 Minuten des Spiels zu bewerten. Die HSG diktierte das Geschehen, ging durch Liska Steinruck in der sechsten Minute mit 5:2 in Führung und legte durch Gretha Nau auf 8:3 (12.) vor. Auch beim 11:8 (20.) von Emma Niebergall war Hungen/Lich auf einem guten Weg und Günther erklärte: „Das war bis dahin in Ordnung, dann konnten wir aber nicht mehr zulegen.
Erschwerend kam hinzu, dass Katharina Weber nach 20 Minuten verletzungsbedingt vom Feld musste. Damit brach der HSG eine wichtige Säule in der Abwehr weg, die dadurch an Stabilität verlor. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit übernahmen die Gastgeberinnen mehr und mehr das Kommando, glichen in der 22. Minute zum 11:11 aus und erkämpften sich die 13:11-Pausenführung.
Kirchhof legte nach Wiederanpfiff nach und auf 19:15 (40.) vor. Günther versuchte den Lauf der SG, bei der gleich fünf Drittligaspielerinnen aushalfen, mittels einer Auszeit zu stoppen, doch der Motor seiner Damen lief auf Reserve. Nach 53 Minuten war die Partie aus Sicht der HSG gelaufen, der Rückstand mit 20:27 zu groß. Am Ende ist das 33:24 für Kirchhof ein wenig zu hoch ausgefallen. Für die Platzierung der Spielgemeinschaft aus Hungen und Lich, die die Runde auf Rang vier abschließt, war das allerdings nicht mehr von Bedeutung.
SG Kirchhof II: Rehbein, Martin; Grün, Damm (2), Herbst (1), Groth, Radon, Kasartzoglou (1), Geldmacher (2), Wagner (7), Bätz (4), Besir (1), Krömer (7) und Pauser (8/1).
HSG Hungen/Lich: Liebich, David; Franz, Mitzkat (2), Lotz (9), Chilla (1), Schweiger (1), Weber, Steinruck (4), David, Nau (6), Niebergall (1) und Bohn.
Schiedsrichter: Haas/Reinhardt; Zuschauer: 150; Zeitstrafen: 6:6 Min.; Siebenmeter: 1/1:3/1.
von Kai Österling | Apr. 2, 2025 | Aktuell, wJD I, wJD II
Die WJD hat mit beiden Mannschaften den Heimspieltag in der DBS am Sonntag eröffnet.
Zuerst startete die D2 gegen die Mannschaft des TSV Griedel. Die Mannschaft war hochmotiviert, da man mit einem Sieg die Saison als Tabellenvierter beendet. Außerdem wollte man sich für die deutliche 32:17-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren.
Nach gutem Start der Heimmannschaft und einer 4:1-Führung nach fünf Minuten, kamen auch die Gäste besser ins Spiel. Bei wechselnden Führungen ging es mit einem Tor der HuLis in letzter Sekunde mit einem 10:10 Unentschieden in die Halbzeit.
Griedel kam besser aus der Pause und legte bis Mitte der zweiten Halbzeit immer ein bis zwei Tore vor. Die HuLis aber blieben hartnäckig und konnten das Spiel wieder auf ihre Seite bringen und bis zu einer 3-Tore-Führung ausbauen (23:20, 35. Minute). Griedel gab sich nicht auf und kämpfte bis zum Schluss. Am Ende konnte die D2 einen knappen wie verdienten 25:24-Erfolg für sich verbuchen, der am Ende Platz 4. in der Bezirksliga –Gruppe 3 bedeutet.
Es spielten: Anna Walter im Tor; Zoe Bender, Viktoria Bering (1), Laura Gilbert (1), Leia Heck (1), Lilia Heck, Emma Jakobi (7), Emilia Kappes (5), Iustina Maricus, Valeska Österling (5) und Clara Teschner (5).
Nachdem klar war, dass die D1 nicht mehr Meister in der Bezirksoberliga werden konnte, da am Vortag die Mannschaft der HSG Butzbach ihr letztes Spiel gewann, wollte die Mannschaft gegen den Tabellenletzten aus Mörlen die Saison mit einem Heimsieg beenden und Platz zwei sichern.
Mörlen machte das erste Tor der Partie zum 1:0. Dies blieb die einzige Führung für die Gäste. Die HuLis standen gut in der Abwehr und drehten die Partie schnell zu einem 8:1 (6. Minute). Die D1 blieb auf dem Gaspedal und konnte bis zur Halbzeit auf ein vorentscheidendes 25:7 enteilen.
Auch in der zweiten Halbzeit konnte man trotz zahlreicher Wechsel viele Tore der Heimmannschaft bejubeln bis mit einem 42:17 am Ende die Partie zu Ende ging. Mit diesem Sieg wurde Platz 2 in der BOL gesichert. Punktgleich mit der Mannschaft aus Butzbach, die den direkten Vergleich gewonnen hat.
Es spielten: Anna Walter und Emma Weighardt im Tor; Emma Franz (1), Lina Freitag (11), Anna-Maria Ieva (9), Ella Jerke, Emily Novgorodov (12), Valeska Österling (1), Luisa Rickert, Diana Scheinmaier (2), Nele Schenck, Clara Teschner (3) und Pippa von Einem (3).
Highlight war, dass kurz vor Schluss selbstgestaltete Plakate auf der Tribüne entfaltet wurden. Mega!
Ein Dank geht auch nochmal an alle Eltern, die Woche für Woche die Mädels zum Training oder zum Spiel fahren. Kuchen backen und verkaufen. Bei Heimspielen auf- und abbauen. Als Zeitnehmer und Sektretäre mithelfen usw.
von Tobias Weyrauch | Apr. 1, 2025 | Aktuell, Frauen I
Eine starke Premierensaison in der Frauenhandball-Regionalliga liegt nun fast schon hinter der HSG Hungen/Lich. Nach einem 10:2-Punkte-Start waren Abstiegssorgen von Beginn an kein Thema, lange Zeit hielt sich der Neuling auf einem bärenstarken dritten Tabellenplatz. Auch wenn große Personalprobleme in der Rückrunde dafür sorgten, dass der Neuling in der Tabelle ein wenig abrutschte, herrschte bei den Vereinsverantwortlichen große Zufriedenheit über das Auftreten der jungen Mannschaft. Weshalb der Club auch gerne weiterhin mit Trainer Paul Günther, der vor der Saison von der HSG Wettenberg kam, zusammenarbeiten will. Deshalb wurde der Vertrag mit dem 47-Jährigen auch bereits verlängert.
„Ich bin jemand, der gerne frühzeitig Planungssicherheit für die nächste Saison hat, weshalb die Gespräche mit Paul auch dementsprechend frühzeitig stattgefunden haben. Wir waren uns schnell einig, die Zusammenarbeit fortzuführen, wissen aber, dass mit der zweiten Saison in der Regionalliga eine ganz schwere Aufgabe auf uns wartet. Da wird Paul gefordert sein, die Mannschaft voranzubringen und weiterzuentwickeln, aber dass ihm das gelingen wird, davon bin ich auch wegen seiner großen Erfahrung ziemlich sicher“, benennt HSG-Abteilungsleiter Andreas Nau die Gründe für die Vertragsverlängerung mit dem aktuellen Trainer.
„Die sportliche Perspektive, die hier absolut gegeben ist, ist ja nur eine Seite. Wenn eine Mannschaft wächst und mit Aufstiegen den nächsten Schritt macht, muss auch das Umfeld mitwachsen. Das ist ganz wichtig. Und auch das ist hier in Hungen und Lich absolut gegeben. Ich kann Andreas Nau hier nur lobend hervorheben, denn er ist extrem rührig und nimmt einem viel ab. Daher waren die Gespräche, die wir schon Ende letzten Jahres geführt haben, auch keine wirklichen Gespräche. Innerhalb von einer halben Minute waren wir uns einig, dass wir diesen Weg zusammen weitergehen wollen“, betont Günther.
Den künftigen Weg wieder mitgehen werden auch zwei Spielerinnen, die schon viele Jahre lang das Trikot der HSG Hungen/Lich getragen haben. Zudem handelt es sich dabei um gleich zwei Linkshänderinnen, denn neben Meileen Schäfer, die vom Liga-Kontrahenten HSG Kleenheim-Langgöns zurückkehrt, schließt sich auch die derzeit noch für den Oberligisten HSG Wettenberg spielende Luisa Bayer ihrem Ex-Verein wieder an.
von Marc Steinert
von Tobias Weyrauch | Apr. 1, 2025 | Aktuell, Frauen I
Im letzten Heimspiel der Saison hat sich die HSG Hungen/Lich in der Regionalliga der Frauen mit 29:24 (12:11) gegen die HSG Kleenheim-Langgöns durchgesetzt. Die Gastgeberinnen waren ersatzgeschwächt ins Derby gegangen, aber „das letzte aus dem Tank geholt“, wie Trainer Paul Günther betonte.
„Drei saßen nur als Dekoration auf der Bank“, erklärte Günther, der mit nur acht einsatzfähigen Feldspielerinnen gegen vollständig angereiste Gäste aufwarten konnte. Die ersten fünf Spielminuten verliefen eher zäh und Kleenheim konnte durch einen Doppelpack von Franziska Dietz mit 2:0 vorlegen. In der Folge kam Hungen/Lich immer besser ins Rollen und erarbeitete sich aus einer kompakten Deckung heraus die 7:2-Führung durch Gretha Nau in der zwölften Minute. Abwehr und Tempospiel funktionierten und so versuchte Gäste-Coach Lucky Cojocar den Lauf von Hungen/Lich mit einer Auszeit zu bremsen.
Die Taktik ging auf. Kleenheim fing sich, robbte sich Tor um Tor heran und hatte beim 11:11 von Elena Schuch (26.) den Ausgleich erzielt. So ging es nach wellenförmigem Spielverlauf mit einer knappen 12:11-Führung für Hungen/Lich in die Kabine. Und die Günther-Sieben kam gut in die zweite Halbzeit. Nau sorgte in der 37. Minute für die 17:13-Führung, die Hungen/Lich bis zum 22:19 von Selina Lotz halten konnte.
Doch Kleenheim blieb durch das 20:22 von Franziska Dietz dran und hatte aufgrund einer Zeitstrafe von Hungens Rike Bohn (52.) die Chance, weiter Druck zu machen. Stephanie Klug verwandelte den mit der Zeitstrafe einhergehenden Siebenmeter zum 21:22. In dieser wichtigen Phase gelang der angeschlagenen Liska Steinruck der so wichtige Treffer zum 23:21 für die Gastgeberinnen. „Wenn wir in der Unterzahlsituation das Unentschieden kassiert hätten, wären wir untergegangen“, erklärte Günther. „Aber so ist noch mal ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Wir haben uns dann wirklich mit Mann und Maus gewehrt. Das war eine überragende kämpferische Leistung, auch wenn die letzten zehn Minuten handballerisch nicht mehr so schön waren.“
Ohne viele Wechselmöglichkeiten machte Hungen/Lich sein Tempospiel, ließ den Ball im Positionsangriff schnell laufen und zog Kleenheim-Langgöns kontinuierlich den Zahn. Spätestens nach dem 28:24 von Steinruck in der 59. Minute war der Sieg für die Gastgeberinnen in Sack und Tüten, ehe Leonie Henrich nach dem Schlusspfiff einen fälligen Siebenmeter zum 29:24 ins Netz beförderte.
HSG Hungen/Lich: Liebich, David; Wehrum, Mitzkat, Knoblauch, Lotz (4), Schweiger, Weber (7), Steinruck (6/1), Niebergall (2), Henrich (1/1), Nau (3) und Bohn (6).
HSG Kleenheim-Langgöns: Bork, Buhlmann; F. Dietz (9), Bachenheimer (2), Schuch (1), A. Dietz (3), Klug (3/1), Schäfer (2), Hickel (1), Andermann (2), Pfeiffer, Pontoles und Schön (1).
Stenogramm / Schiedsrichter: Markovic/Rohs; Zuschauer: 500; Zeitstrafen: 4:6 Min.; Siebenmeter: 4/2:2.
von Tobias Weyrauch | März 24, 2025 | Aktuell, Frauen I
HSG Hungen/Lich geht auf der Zielgeraden in der Regionalliga der Frauen die Puste aus.
Im vorletzten Auswärtsspiel der Saison musste sich die HSG Hungen/Lich in der Regionalliga der Frauen bei der TSG Eddersheim mit 24:29 (15:15) geschlagen geben. Damit ist das Ziel dritter Tabellenplatz wieder ein Stück weiter in die Ferne gerückt. Zwei Punkte fehlen zur HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden, die in den verbleibenden zwei Partien noch aufgeholt werden müssten.
TSG Eddersheim – HSG Hungen/Lich 29:24 (15:15)
Für die Mannschaft von Trainer Paul Günther ging es mit trüben Vorzeichen nach Eddersheim. Der angeschlagene Kader war auf elf Spielerinnen inklusive Torhüterinnen geschrumpft. Davon gingen drei kränklich ins Spiel. „Die laufen auf der letzten Rille. Das ist jetzt auch nicht unbedingt förderlich, dass sie da spielen, aber ist halt so“, sagte Günther.
Unter diesen Vorzeichen lieferten seine Damen noch eine sehr ordentliche erste Halbzeit ab. Zwar lag man nach fünf Minuten mit 1:3 hinten, drehte aber die Partie und legte durch Liska Steinruck in der zwölften Minute auf 8:4 vor. Dem 10:6 von Selina Lotz (15.) folgte jedoch der erste Einbruch. Vor allem in der Abwehr hakte es zunehmend. Eddersheim räumte von Linksaußen überzeugend bis auf die andere Seite ab, wo mit Miriam Reitel eine sichere Schützin unterwegs war.
„Wir hätten ein bisschen aggressiver in der Abwehr zupacken und das Tempospiel konsequent durchziehen müssen“, erklärte Günther. „Von der Einstellung her, so wie die Mannschaft aufgetreten ist, war das alles in Ordnung. Am Ende haben die Frische und die Kraft gefehlt. Und uns haben die Alternativen haben gefehlt.“ Und dieses Ende begann bereits in der ersten Halbzeit. Eddersheim holte Tor für Tor aus, übernahm die Führung und Hungen/Lich rettete ein 15:15-Unentschieden in die Pause.
Nach Wiederanpfiff machte Eddersheim weiter Druck und nutzte die Schwächen des Gegners gnadenlos aus. Selbst fünf Zeitstrafen konnten die Gäste nicht nutzen, um sich besser zu positionieren. „Eddersheim hat das einen ticken mehr gewollt“, so Günther. „Die haben die zwei Punkte auch noch mal gebraucht, damit sie hinten raus nicht in Schwierigkeiten kommen, je nachdem, was da abstiegsmäßig noch läuft.“
Hungen/Lich spielte im Angriff zu fehlerbehaftet und auch die 4:2-Deckung in der Schlussphase verhalf den Gästen nicht mehr zum Punktgewinn. Eddersheim machte aus dem 26:23 ein 29:24 und sicherte sich zwei wichtige Punkte.
Eddersheim: Thiel, Kuptschitsch; Gottfried (2), Schink, Noetzel (3), Schneider, Breitenfelder (1), Lützkendorf (8/4), Reitel (7), Braun, Schink, Schweikart (3), Neumann (2) und Becker (3).
Hungen/Lich: Liebich, David; Mitzkat (2), Lotz (4), Schweiger (5/1), Weber (3), Steinruck (6), Niebergall (1), Henrich, Nau (2) und Bohn (1).
Schiedsrichter: Minwegen/Rautschka; Zuschauer: 90; Zeitstrafen: 10:2 Min.; Siebenmeter: 4/4:3/1.