Hallensperren: •

Männer I: Anfangs extremer Tempohandball, später sicherer Sieg

Am Freitagabend empfing in der Bezirksoberliga die erste Männermannschaft zum nächsten Rundenspiel die HSG Mörlen in der Schäferstadt-Halle Hungen. Der Empfang der Gäste war sehr herzlich, da einige ehemalige Mitspieler der HSG Hungen/Lich, wie Kevin Dannwolf (Trainer), Marvin Menges (Betreuer) und Tobias Anhäuser (Spieler) jetzt für Mörlen tätig sind. Auch stand ein klein wenig das „Gebrüder-Anhäuser-Duell“ im Raum, welches letztendlich Jan Anhäuser mit 3:0 für sich entschied.

Zum Spielverlauf: Beide Mannschaften legten vor ca. 150 Zuschauern los, als würde ein schnelles Spiel die Spielzeit verkürzen. Nach zwölf Minuten stand es bereits 8:8. Dann wurde es etwas ruhiger. Bis zur Spielminute 16 konnte Mörlen noch mithalten (10:10). Danach kamen Johannes Kreß und Co. besser in ihren Rhythmus und bauten teilweise bis auf 4 Tore ihren Torvorsprung aus. Erst zum Ende der ersten Halbzeit holten die Gäste wieder etwas auf. Die zehnminütige Erholungspause wurde mit 18:16 begonnen und natürlich beendet.

Sofort nach Wiederanpfiff erhöhten Luca Macht (2) und Niklas Wenzel auf 21:16. Frei am Kreis durch erweiterten Gegenstoß wurde Marvin Schmied übelst gefoult. Den Unparteiischen blieb nach kurzer Diskussion nur übrig, dem Mörlener Übeltäter die rote Karte zu zeigen. Dieser entschuldigte sich sofort bei Marvin, der zum Glück nach kurzer Erholungsphase wieder in das Spielgeschehen eingreifen konnte. Den fälligen Strafwurf konnte Anton Hahn nicht verwerten. Im Laufe der restlichen Spielzeit baute Hungen/Lich den Vorsprung immer weiter aus und beendete die Partie schließlich mit einem sicheren 36:28. Zufriedenheit strahlte aus den Gesichtern von Trainer Thomas Wallendorf und Betreuer Michael Kümpel.

Beide „Hüter des Tores“, Niko Berg und Sebastian Balkhaus, trugen mit einigen Paraden zum deutlichen Sieg bei, der höher ausfallen konnte, wenn einige Anspiele an den Kreis nicht zu ungenau gewesen wären. Fünf Minuten vor Ende der Begegnung durfte unter lautem Applaus noch der A-Jugendliche Jonathan Will ins Spielgeschehen eingreifen. Ihm gelang zwar kein Tor aber die Vorlage zum letzten Treffer durch Jannis Pitz.

HSG Hungen/Lich: Niko Berg (Tor), Sebastian Balkhaus (Tor); Michel Schäfer, Marvin Schmied, Jonathan Will, Ben Steffan, Jannis Pitz (1), Jan Anhäuser (3), Anton Hahn (4), Max Wolf (6), Luca Macht (6), Niklas Wenzel (8) und Johannes Kreß (8).

Männer l unterliegen beim Favoriten

Männer l unterliegen beim Favoriten

Beim zweiten Spitzenspiel innerhalb sehr kurzer Zeit mussten unsere Männer l auswärts bei der HSG Linden auflaufen. Beide Mannschaften standen bis zu diesem Abend mit nur zwei Minuspunkten da, es zeichnete sich also bereits im Vorhinein ein sehr spannendes, umkämpftes und enges Spiel ab.

Der Mannschaft war klar, dass sie es mit einem Gegner zu tun hat, dessen Ziel es ist, aufzusteigen. Dementsprechend motiviert gingen unsere Männer auch in dieses Spiel hinein und hatten immer wieder gute Antworten auf die Tore der Heimmannschaft. 

Beim Stand von 9:8 in der 17. Spielminute kam Sebastian Balkhaus erstmals in die Partie und hielt direkt einen Siebenmeter. Erweiterter Tempogegenstoß – Tor HSG Hungen/Lich! Eine Spielminute später, gelungene Abwehrreaktion unserer HSG und Tor durch Johannes Kreß, 9:10 in der 19. Spielminute, erste Führung für die Mannen um Luca Macht! 

Bis zur Halbzeit zog Linden begünstigt durch drei Zeitstrafen gegen die HuLi´s auf ein Tor weg. In die Kabine ging es mit einem Spielstand von 16:15, darauf kann man aufbauen!

Die zweite Halbzeit begann ganz und gar nicht nach dem Geschmack der HuLi´s. innerhalb von 11 Minuten zog die HSG Linden auf 24:19 weg – Auszeit HSG Hungen/Lich! Was auch immer das Trainerteam um Thomas Wallendorf und Michael Kümpel in dieser Auszeit zu den Männern gesagt hat, es hat gewirkt!

Innerhalb von acht Minuten war man nach einem verwandelten Siebenmeter von Luca Macht wieder auf 25:24 wieder an Linden dran! Hoffnung keimte bei den gut 70 mitgereisten Hungen/Licher Fans auf, vielleicht wird es doch noch etwas, mit dem Auswärtssieg …

Doch die HSG Linden war an diesem Tag einfach zu kaltschnäuzig und gab in den letzten zehn Spielminuten keinen Ball mehr her. Endstand 31:27.

„Es war kein schlechtes Spiel von uns. Wenn wir unsere technischen Fehler, die wir im Angriff machen, einstellen, die freien Torchancen verwandeln und Linden vielleicht etwas ungenauer in den Abschlüssen ist als heute, geht das Spiel hier ganz anders aus!“, so Thomas Wallendorf. „Wenn ein oder zwei Leistungsträger bei uns nicht funktionieren, wie es heute leider der Fall war, wird es unglaublich schwer für uns so ein Spiel zu gewinnen. Daran müssen wir arbeiten und hoffen, dass wir diese einfachen Fehler bis zu unserem nächsten Heimspiel am 25. November in der Schäferstadthalle Hungen in den Griff bekommen.“

HSG Hungen Lich: Max Krieg (Tor), Sebastian Balkhaus (Tor), Niko Berg (Tor); Max Wolf (7), Luca Macht (6/3), Anton Hahn (4), Niklas Wenzel (4), Paul Dönicke (4), Johannes Kreß (2) Ben Steffan, Jan Anhäuser, Marvin Schmid, Michel Schäfer und Tobias Koppermann.

Männer I: Hungen/Lich um eine Fußspitze besser als Friedberg

Beim Spitzenspiel der Männer-Bezirksoberliga in der Schäferstadthalle Hungen begrüßte die HSG Hungen/Lich einen Meisterschaftskandidaten aus der benachbarten Kreishauptstadt und Elvis-Presley-Metropole die TG Friedberg. Beide Mannschaften hatten bis dato nur ein Spiel in der laufenden Saison verloren. Es deutete sich eine interessante Partie an, da auch die Tribünen von beiden Fangruppen sehr gut besetzt waren.

Zunächst begannen beide Mannschaften mit konzentrierten Deckungsarbeiten, schenkten dem jeweiligen Gegner nichts und hatten sehr gut reagierende Torhüter zwischen den Pfosten. So stand es nach zehn Minuten 4:4 unentschieden. Durch einen kleinen Zwischenspurt der Hausherren fanden sich die Gäste bis zur 18. Minute mit 10:7 im Hintertreffen. Die anschließende Auszeit von Friedberg war die logische Konsequenz und zeigte folglich eine Verbesserung ihrer Spielweise. Drei Minuten später bekam der bis dahin vierfache Torschütze der HSG Niklas Wenzel die rote Karte wegen angeblich groben Foulspiels gezeigt. Die Gemüter auf den Rängen erhitzten sich ein wenig. Spielstand zu diesem Zeitpunkt: 11:11. Sichtlich geschockt verloren die Schützlinge von Thomas Wallendorf und Michael Kümpel den Spielfaden und gerieten bis zu Minute 25 mit 11:14 in Rückstand. Dank den Toren von Max Wolf (Doppelpack) und Marvin „Willi“ Schmied konnte Friedberg den Vorsprung nicht weiter ausbauen und so trennten sich die Mannschaften zum Pausengespräch mit 14:16.

In der zweiten Spielhälfte konnte sich die TG Friedberg nicht weiter absetzen. Im Gegenteil. Hungen/Lich holte auf und konnte sogar durch einen lupenreinen 4:0 Lauf auf 23:20 davon ziehen. Ein Wechselbad der Gefühle folgte nun. Mitte der zweiten Halbzeit zog Trainer Thomas Wallendorf ein Ass aus seinem T-Shirt. Für den unglücklich agierenden Max Krieg im Gehäuse der HSG wurde Sebastian Balkhaus in die Begegnung geschickt. Diese Einwechslung war „Gold wert“. In der Folgezeit des restlichen Spiels konnte Sebastian einige scharfe Torwürfe der Gegner „entwürzen“, darunter auch einen Strafwurf. Eine seiner Fußspitzen war der Garant dafür, dass sich seine Kollegen auf dem Spielfeld nochmals steigern konnten. Vier Minuten vor Abpfiff dieses Spitzenspiels zeigte die Anzeigentafel 31:28. Friedberg erzielte bis zwei Minuten vor Schluss noch zwei Treffer, konnte aber dann das geduldige „Verwalten“ des knappen Vorsprungs der Hausherren nicht mehr verhindern. Endergebnis einer spannenden Begegnung: 31:30. Der Matchwinner stand im Tor und hieß Sebastian Balkhaus.

HSG Hungen/Lich: Max Krieg (Tor), Sebastian Balkhaus (Tor); Jan Anhäuser (1), Max Wolf (2), Marvin Schmied (1), Ben Steffan, Luca Macht (6/1), Jannis Pitz, Paul Dönicke (7), Michel Schäfer (2), Niklas Wenzel (4), Anton Hahn (4), Johannes Kreß (4) und Benjamin Gorr.

Männer I: Englische Woche mit zwei Auswärtssiegen beendet

Die 1. Männermannschaft hat die englische Woche mit zwei Auswärtssiegen beendet. Am vergangenen Mittwoch konnten sich unsere Jungs schon einen knappen, aber verdienten Sieg 22:23 in Lollar erspielen und somit Selbstvertrauen für die nächste schwierige Aufgabe in Münzenberg gegen die HSG Wettertal tanken.

Vor einer gut gefüllten Zuschauertribüne mit vielen Fans aus Hungen und Lich begann das Nachbarschaftsduell auf beiden Seiten sehr verhalten, was sich im Spielstand von 4:4 nach 15 Minuten widerspiegelte. Hungen/Lich legte bis dato durch die Treffer von Niklas Wenzel, Johannes Kreß, Paul Dönicke und Anton Hahn immer ein Tor vor, doch Wettertal schaffte immer wieder mit viel Aufwand jeweils den Ausgleich. Durch einen 6:0-Lauf bis zur 25. Minute konnte sich die junge Mannschaft des Trainergespanns Wallendorf/Kümpel auf 10:4 absetzen. Wettertal beendete 11 torlose Minuten mit einem 7-Meter zum 10:5 durch Merlin Metzger. 

Mit einem 13:8 aus Hungen/Licher Sicht wurden die Seiten gewechselt. Trainer Thomas Wallendorf zeigte sich mit der Abwehrleistung seiner jungen Truppe sehr zufrieden, bemängelte jedoch die Vielzahl der ausgelassenen Torchancen in der ersten Hälfte.

In der zweiten Hälfte verwalteten die Hungen/Licher über 20:16 in der 45. Minute bis zur 50. Minute (22:18) das Ergebnis. Eine Zeitstrafe für Michel Schäfer in der 51. Minute nutzte Rechtaußen Timo Metzger mit einem lupenreinen Hattrick zum 21:22 und die Münzenberger Halle war wieder wach.

Doch durch die Tore von Anton Hahn (2), Luca Macht und wieder “Toni” Hahn stellten die Hu/Li’s zum 26:22 in der 59. Minute den Vier-Tore-Abstand wieder her. Paul Dönicke setzte mit dem 27:23 den Schlusspunkt zum zweiten Auswärtssieg.

Fazit:

Verdienter Sieg mit einer hervorragenden Abwehrleistung in der ersten Halbzeit und einer immer besser funktionierenden Offensive.

Männer I: Tabellenschlusslicht wehrte sich mit Händen und Füßen

Das letzte Punktspiel des samstäglichen Handballmarathons durfte die erste Männermannschaft gestalten. Vor gut besuchten Rängen empfingen die Schützlinge von Trainer Thomas Wallendorf in der Schäferstadthalle zu Hungen die bisher ohne Pluspunkt ausgestattete HSG Lumdatal II. Bei einem Punktestand von 0:10 aber einer Tordifferenz von nur minus 15 Toren durften die Gastgeber ihren Gegner nicht unterschätzen. Und so gestaltete sich die Begegnung auch. Die Gäste erwiesen sich als „harte Nuss“, die es zu knacken galt.

Zum Spielverlauf: Die Anfangsphase des Spiels begann zäh. Keine der Mannschaften, besonders der Favorit aus Hungen/Lich, konnten sich richtig in Szene setzen bzw. toremäßig absetzen. Abspielfehler, ungenutzte Torchancen zeigten beide Mannschaften während den ersten zehn Minuten. Deshalb stand es auch nur 4:3 nach zehn Minuten. Ein kleiner Zwischenspurt der Hausherren durch Verbesserung der Spielweise machte sich dann beim Zwischenergebnis in Minute 16 bemerkbar. Jetzt stand es 9:4. Lumdatal ließ sich aber nicht beeindrucken. Dank der löchrigen Abwehr von Hungen/Lich holten die Gäste wieder auf (9:8 – 20. Minute). Hungen/Lich legte vor, Lumdatal konterte. So stand es zum Seitenwechsel gerade einmal 14:13.

Während der zehnminütigen Spielpause schaffte es Thomas Wallendorf mit Hilfe von Betreuer Michael Kümpel den Sand aus dem Getriebe der HSG Hungen/Lich zu entfernen. Besonders Luca Macht fand zu seiner alten Spielstärke zurück, die er vor seiner schweren Verletzung immer zeigte. Lumdatal musste im Laufe der zweiten Halbzeit einer immer größer werdenden Tordifferenz hinterher laufen. Über ein 20:16 in Minute 38, 24:18 in der 48. Minute stand es schließlich am Ende 29:22. Die HSG Lumdatal II war der prognostizierte schwere Kontrahent. Das „Angriffsfeuerwerk“ der HSG Hungen/Lich konnte zudem nicht richtig gezündet werden. Nichts desto trotz hat die bessere Mannschaft diese Partie gewonnen. Man kann von diesem jungen und zu Rundenbeginn umformierten Team nicht verlangen, dass alles in Grund und Boden gespielt wird. Die Saison ist noch sehr lange und bisher haben sich die Jungs hervorragend in der Bezirksoberliga behauptet. Weiter so!

HSG Hungen/Lich: Nico Berg und Max Krieg (Tor); Marvin Schmied, Jannis Pitz, Jan Anhäuser, Benjamin Gorr, Ben Steffan, Max Wolf (1), Tobias Koppermann (3), Johannes Kreß (3), Paul Dönicke (4), Anton Hahn (5/1), Niklas Wenzel (6) und Luca Macht (7/2).

Weiße Weste der ersten Männermannschaft bleibt rein

Weiße Weste der ersten Männermannschaft bleibt rein

Nach dem glanzvollen Auftritt der Frauen-Landesliga-Mannschaft im Spiel davor, durfte die erste Männermannschaft zur „Primetime“ ab 20:00 Uhr in der schmucken HSG-Jubiläums-Halle auch noch die „Platte“ betreten. Zu Gast war die MSG Florstadt/Gettenau. Beim Einlauf der Mannschaften wurden die Gastgeber von Kindern begleitet, die merklich aufgeregt wirkten. Kein Wunder bei einer Kulisse von ca. 250 Zuschauern. Ein kleiner Auftritt der Nachwuchshandballer vor großem Publikum.

Doch dann ging es zur Sache. Hungen/Lich zeigte den Gästen von Minute eins an, wer die Hausherren sind. Zielstrebig mit schnellem Handball und gelungenen Spielzügen stand es nach zehn Minuten bereits 7:3. In der Defensive wurde gut zusammengearbeitet, sodass die Gäste, auch Dank eines bestens reagierenden Max Krieg zwischen den Pfosten, kaum Chancen zum Einnetzen hatten. Danach konnte sich Florstadt/Gettenau besser auf den Angriffswirbel der Einheimischen einstellen und ihre eigenen Spielzüge erfolgreicher einsetzen. So stand es nach 20 Minuten nur noch 11:9. Dies gefiel Thomas Wallendorf, Chef der „HuLi’s“, überhaupt nicht. Er nahm eine Auszeit. Er musste wohl die richtigen taktischen Anweisungen gegeben haben, denn bis zur Halbzeitpause baute seine Mannschaft den Vorsprung wieder aus (16:11).

In der zweiten Hälfte der Partie ließen die Männer um Luca Macht nichts mehr anbrennen. Gelungene Spielzüge, Gegenstöße und wunderbare Anspiele zum Kreisläufer (mit Torabschluss) wurden mit kräftigen Applaus von den Zuschauerrängen bedacht. Über ein 22:14 (Paul Dönicke) in der 40. Minute, 31:21 (Jan Anhäuser) in Minute 53 des Spiels hieß es drei Sekunden vor Abpfiff 35:25 (Johannes Kreß) zu Gunsten der HSG Hungen/Lich. Bedanken konnten sich die Feldspieler noch bei den zwei anderen Torhütern (Niko Berg und Sebastian Balkhaus), die während ihrer Spielanteile glänzend im Kasten reagierten.

Wer hätte das gedacht, dass diese neu formierte und junge Mannschaft gleich zum Anfang der Saison einen so guten und erfolgreichen Handball spielt. Aber, und das muss an dieser Stelle einmal angesprochen werden, die „dicken Brummer“ der Bezirksoberliga kommen noch auf die Schützlinge von Thomas Wallendorf zu. Im Moment kann man aber den Tabellenstand ruhig genießen. Unterstützt wurde die Mannschaft von Marvin „Willi“ Schmied, der beim nächsten Spiel wieder mitwirken wird, Michael Kümpel und Trainer Thomas Wallendorf.

Zum vierten Erfolg in Folge halfen: Im Tor Max Krieg, Niko Berg und Sebastian Balkhaus; Jan Anhäuser (2), Max Wolf (4), Ben Steffan, Luca Macht (1), Jannis Pitz (2), Paul Dönicke (2), Michel Schäfer, Tobias Koppermann (6), Niklas Wenzel (5), Anton Hahn (7) und Johannes Kreß (6).