Ein durchaus erfolgreiches Handball-Wochenende der HSG 

Das sportliche Wochenende eröffnete am Samstagnachmittag die weibliche Jugend C in Hessens höchster Spielklasse, der Regionalliga. Zu Gast in der Schäferstadt-Halle Hungen war die TSG Oberursel. Leider ging diese Begegnung mit 26:29 verloren. Mit ein wenig mehr Fortune hätten die von Ulli Will betreuten jungen Damen auch gewinnen können. Aber wie heißt es doch so schön: „Haste schon kein Glück, kommt Pech auch noch dazu“.

Fast zeitgleich trat der Tabellenführer in der zweiten Gruppe der 2. Bezirksklasse der Männer HSG Hungen/Lich in Niedergirmes gegen den TV Wetzlar an. Bei einem torreichen Spiel entführte der Klassenprimus beide Punkte mit 37:35 und bleibt damit ungeschlagener (zwei Unentschieden) erster Anwärter auf den Gruppensieg und eventuell den Aufstieg.

Um 16:30 Uhr wurde in der Schäferstadt-Halle die Partie der männlichen Jugend B (Bezirksliga) gegen die außer Konkurrenz antretende zweite Mannschaft der HSG Pohlheim angepfiffen. Ein Spiel ohne Punktewertung, aber eine gute Trainingseinheit unter Wettkampf-Bedingungen. 22:34 lautete das Endergebnis gegen die größtenteils erste Garnitur der Pohlheimer.

Ebenfalls fast zeitgleich (ab 17:00 Uhr) entführte die zweite Frauenmannschaft der HSG beide Punkte aus der glatten Sporthalle am Seebach in Friedberg. Die heimische TG Friedberg konnte im Bezirksligaduell zunächst noch mithalten, musste sich aber zum Ende der Partie mit 29:25 geschlagen geben.

Die dritte Frauenmannschaft der HSG Hungen/Lich gestaltete ihr Punktspiel in der Schäferstadt-Halle gegen den TSV Eintracht Stadtallendorf ebenfalls erfolgreich. Die in der 2. Bezirksklasse antretenden Damen schenkten den Gästen nichts und siegten mit 26:19.

Danach kam es zum „Highlight“ des Spieltages: Frauen, Regionalliga, HSG Hungen/Lich (3.) gegen den Lokalrivalen von der HSG Gedern/Nidda (2.). Die Gastmannschaft, bei der mehrere Ex-Hungen/Lich-Spielerinnen mitwirkten, hielt anfangs noch mit, musste sich im Laufe der Begegnung dem sicheren Auftritt der Gastgeberinnen beugen. 27:21 hieß es am Ende dieser emotionsvollen Partie zugunsten der „HuLi’s“.

Ebenfalls in Niedergirmes, aber am Sonntagnachmittag, gewann die zweite Mannschaft der männlichen Jugend C beim Bezirksklassenspiel gegen den SV Wetzlar-Niedergirmes mit deutlichen 32:22. Damit blieben die Jungs weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz stehen, einen Punkt hinter dem Tabellenführer HSG Wettertal II.

In der Sporthalle Lützellinden musste die weibliche Jugend B (Bezirksoberliga) gegen die HSG Linden antreten. Aus diesem traditionsreichen „Handball-Tempel“ des leider nicht mehr existierenden TV Lützellinden entführten die Schützlinge von Trainerin Vanessa Gensterblum beide Punkte durch ein 24:19. Einige C-Jugend-Spielerinnen halfen den älteren Kameradinnen bei diesem Auswärtserfolg.

Für die zweite Mannschaft der weiblichen Jugend C gab es beim Spiel in der Bezirksliga bei der HSG Wettertal, dem ungeschlagenen Tabellenführer, in der Sporthalle Münzenberg keinen Blumentopf zu gewinnen. 25:15 lautete das Endergebnis.

Das letzte Punktspiel des Wochenendes bestritt die erste Männermannschaft in der Bezirksoberliga in der Sporthalle Lollar-Süd gegen die TSG 1883 Lollar. Die junge Truppe, die ohne die Spall-Zwillinge auskommen musste, ging leider mit 39:29 ein klein wenig unter. 

Gesamtergebnis der HSG Hungen/Lich: 12:8 Punkte bei zehn Punktspielen.

Frauen III: Tabellenzweiten eindrucksvoll besiegt

In der „Einfachrunde“ der zweiten Bezirksklasse der Frauen begrüßte am Samstagnachmittag die dritte Frauenmannschaft der HSG Hungen/Lich den vorläufigen Tabellenzweiten (10:2 Punkte) mit Namen TSV Eintracht Stadtallendorf. Die von Spielertrainerin Julia Schweiger betreute Mannschaft stand vor der Begegnung auf Rang 4 mit 6:4 Punkten. 

Ab der ersten Sekunde des Spiels beherrschten die Gastgeberinnen das Geschehen auf der „Platte“. Ein einziges Mal stand es während der gesamten Partie unentschieden (1. Minute – 1:1). Danach gaben Nina Träger und Co. nie die Führung ab. Tor um Tor, ohne nennenswerte Abspiel- oder technische Fehler, bauten die Damen, die u.a. ohne Dauerläuferin Steffi Will auskommen mussten, die Führung während des gesamten Spiels immer weiter aus. Gestützt durch eine glänzend reagierende Lisa Geller zwischen den Pfosten gab es zu keiner Zeit irgendwelche Zweifel am Sieg der „HuLi’s“. Die Deckung stand und im Angriff wurde geduldig bis zur Einnetz-Chance das Objekt des Spiels hin und her getrieben. Einen besonders guten Tag erwischte Jeanette Schilling, die nicht nur die Deckung stabilisierte, sondern auch in der Offensive einiges zum erfolgreichen Abschluss der Partie beisteuerte. Der Sieg hätte durchaus höher gestaltet werden können, wenn da nicht die Pfosten des gegnerischen Gehäuses im Weg gestanden hätten. Die Strafwürfe konnten auch nicht alle verwandelt werden. Dies waren aber auch wirklich die einzigen kleinen Punkte, die ein wenig zu bemängeln wären. Letztendlich besiegte die HSG Hungen/Lich den TSV Eintracht Stadtallendorf mit 26:19 (Halbzeit 14:10).

HSG Hungen/Lich: Lisa Geller (Tor), Lisa Ritterhoff (Tor); Marie Truckenmüller (1), Laura Tauchmann, Kim Laureen Macht (3), Julia Schweiger (3/1), Eva Muschelknautz (3), Jeanette Schilling (8), Nina Träger (7), Samantha Winterkorn (1) und Lara Kehm.

Männer II: Tabellenführung ausgebaut

Am vergangenen Samstag kam es in der Dietrich-Bonhoeffer-Sporthalle zum Spitzenspiel in der 2. Bezirksklasse, Gruppe 2, der Männer. Es traten die HSG Hungen/Lich II (1.) und die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen IV (2.) zum absoluten „Renner“ dieser Spielklasse an. Nur ein einziger Punkt trennte die Kontrahenten vor dieser Begegnung. 

Paddy Eckhoff, Kapitän und Trainer der Hausherren, fehlte, da er am Vortag stolzer Vater einer Tochter wurde. Auf diesem Weg: „Herzlichen Glückwunsch“! Außerdem konnte „Wirbelwind“ Jonathan Will durch Erkältung ebenfalls nicht mitwirken. Dominik Platzdasch, Torwart, fiel auch wegen einer Verletzung des Fußgelenks aus, betreute zusammen mit Marcel Hensel die Truppe. Für Dominik stand wieder Kai Roth im Kasten, der seine Aufgabe mit Bravour (!!!) löste.

Zunächst schenkten sich beide Mannschaften keine Blöße, egal bei der Abwehrarbeit noch im Angriff. Beim Stand von 7:6 (16. Minute) bekam der erste Gästespieler eine glattrote Karte wegen groben Foulspiels gezeigt. Daraufhin zog Hungen/Lich auf drei Tore davon (10:7 – 19. Minute und 11:8 – 20. Minute) Die Gäste erholten sich jedoch von der Personalverminderung, holten Tor um Tor auf und gingen sogar mit 12:13 in die Halbzeitpause.

Wertvolle Unterstützung erhielt die zweite Männermannschaft von einigen Fans des seit dieser Saison für die HSG Hungen/Lich spielenden Fynn Behle. Ein großer Teil seiner letztjährigen Mannschaft von der HSG Ederbergland feuerte ab der ersten Minute mit Kuhglocken, Rasseln und später auch Trommeln die Heimmannschaft ordentlich an, jedoch immer fair gegenüber den Gästespielern. Diese Leidenschaft, diese Emotionen sind leider undenkbar bei den erfolgsverwöhnten Zuschauern aus Hungen oder Lich, wenn sie überhaupt einmal den Weg in die Sporthalle finden.

Während der Anfangsphase in der zweiten Halbzeit, gönnte kein Team dem anderen einen größeren Torvorsprung. Auch wechselte die zwischenzeitliche Führung. Den endgültigen Knacks im Spiel der Gäste bewirkte eine zweite rote Karte für einen ihrer Mitspieler, der zum dritten Mal eine Zweiminuten-Zeitstrafe erhielt. Dieser durfte sich bei den „Ederbergländern“ auf der Tribüne ein Erfrischungsgetränk aus der grünen Kiste abholen. Nun zogen die Hausherren gegen eine relativ unmotiviert spielende Dutenhofen/Münchholzhausener Mannschaft davon. Hungen/Lich legte zwei Tore unter tosendem Applaus vor, die Gäste antworteten nur noch mit einem. So endete das absolute Spitzenspiel 31:27 zu Gunsten des alten und neuen Tabellenführers.

Spielentscheidend war das Auftreten der Zweiten. Mit Kampf, Schnelligkeit, einer kernigen Deckung mit glänzend reagierendem Torwart, spielten die jungen Männer gegen die etwas älteren, erfahrenen Kempen aus den Wetzlarer Vororten wie ein Meister und Aufsteiger. Die Saison ist aber noch sehr lang. 

HSG Hungen/Lich: Kai Roth (Tor); Johannes Kullbach (1), Sebastian Schliwa (4/1), Fynn Behle (8), Leo Eichernauer (1), Bjarne Lierz (8/3), Ben Steffan (6), Nico Böhm, Jannes Pitz (2), Max Mitzkat, Piet Spall, Lukas Block (1) und Peter Leipold. 

Strafwürfe: 7/4 : 2/2; Zeitstrafen: 1 : 5 + Rot

Frauen I: „Jetzt hast Du mal richtig einen vor den Koffer gekriegt“

Die HSG Hungen/Lich musste in der Regionalliga der Frauen die erste Niederlage im Jahr 2025 hinnehmen. Und es gab eine richtige Watschn. Bei der HSG Baunatal war die Mannschaft von Trainer Paul Günther in allen Belangen unterlegen und fuhr mit einer 25:35 (12:17)-Packung zurück nach Hause.

HSG Baunatal – HSG Hungen/Lich 35:25 (17:12)

„Jetzt hast du mal richtig einen vor den Koffer gekriegt“, fasste Günther den Samstagabend zusammen, der eigentlich noch ganz ordentlich begann. 5:1 stand es nach fünf Minuten, doch Baunatal hatte den Rückstand schnell egalisiert. Günther nahm in der 11. Minute beim 5:5 seine erste Auszeit, die zu fruchten schien. Gretha Nau und Lucia Schneider netzten noch in derselben Minute zum 7:5 ein, danach war es jedoch mit der Herrlichkeit vorbei.

„Wir hatten keine Chance. Egal, was wir gemacht haben, es hat wenig bis gar nicht funktioniert.“ Baunatal war anfangs über das Zusammenspiel von Rückraum und Kreis erfolgreich. Als die Gäste diese Baustelle im Griff hatten, tat sich auf den Halbpositionen die nächste auf. „Wir waren zwei bis drei bis fünf Schritte zu langsam, wir hatten in der Defensive keine Antworten“, erklärte Günther. Zu der „schlechtesten Abwehrleistung der Saison“ gesellte sich ein ebenso einfallsloses Angriffsspiel, dazu kamen einige Fehlwürfe. „Aber das war halt auch nicht so, wie wir normal spielen. Das war wirklich so, als ob in allen eine Blockade im Kopf drin gewesen ist.“ Einzig das Torhütergespann Lilli David und Nele Liebich hielt, was es zu halten gab und ihre Mannschaft im Spiel.

So ging es nur mit einem 12:17-Rückstand in die Pause, nach der es aus Sicht von Hungen/Lich genauso traurig weiterging. Über die Stationen 22:15 und 31:21 nahm Baunatal die Gäste bis zum 35:25-Endstand auseinander. „Ich hätte mich noch mehr geärgert, wenn wir das Spiel nur mit zwei oder drei Toren verloren hätten“, sagte Günther. „Das Positive ist wirklich, wir haben jetzt einmal auf die Kassette bekommen, aber richtig und das auch verdient in der Höhe. Das müssen wir jetzt kanalisieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.“

Für eine Gegenreaktion kommt den Trainer das Spiel nächste Woche gerade recht. Dann ist der Tabellenzweite HSG Gedern/Nidda zum Derby zu Gast. „Das ist ein Spiel, was du nicht gewinnen musst. Wir brauchen auf jeden Fall wieder die Leichtigkeit, mit der wir bisher so oft gespielt haben.“

HSG Baunatal: Clobes, Freudenberg; Peter (6), Trombello, Simon (2), Brüßler (8), Klinke (3), Mihr (2), Günther (1/1), Krebs (3), Deichmann (3), Kauffeld (7/2), Geßner und Gerner.

Hungen/Lich: Liebich, David; Mitzkat (1), Knoblauch (1), Lotz (8/1), Schneider (1), Weber (4), Steinruck (2), Walther (3), Niebergall, Nau (4) und Bohn (1).

Schiedsrichter: Ernst/Henkel; Zuschauer: 250; Zeitstrafen: 6:2 Minuten; Siebenmeter: 4/3:1/1.

MJE entführt die nächsten zwei Punkte

Am frühen Sonntagmorgen gelang der männlichen Jugend E der HSG Hungen/Lich der Heimauftakt im neuen Jahr.

Um 9:00 Uhr ging es in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle ans Eingemachte. Die Gäste aus Homberg waren bereits vor der Partie der Außenseiter und das sollte sich auch über das Spiel zeigen. Ein Vorsprung von Toren und Torschützen zeichnete sich ab Minute eins ab, jedoch war die Torausbeute seitens der Hausherren in Augen des Trainers zu gering, sodass man daran auf jeden Fall in Hälfte zwei arbeiten musste.

Gesagt getan. Die Effektivität in Angriff und Abwehr steigerte sich in der neuen 6 gegen 6 Spielform deutlich. Der Sieg war schon eingetütet, jedoch versuchte man weiterhin alle Spieler in die Torschützenliste einzutragen, was leider nicht gelang. Nichtsdestotrotz stand ein ungefährdeter Sieg auf dem Spielprotokoll.

Somit ist MJE weiterhin auf Meisterschaftskurs. Nächste Woche reist man zur zweiten Garde nach Münchholzhausen, um auch dort die nächsten zwei Punkte einzufahren.

Männer I starten mit Auswärtssieg in die Rückrunde

Verlief der Saisonstart im Herbst noch alles andere als geplant, so konnten wir am vergangenen späten Samstagabend zumindest wieder eine Teilgutmachung in Florstadt betreiben und haben nach dem 27:32-Auswärtssieg nun vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Man merkte der Mannschaft unter der Woche schon an, dass sie die Schmach aus dem Hinspiel wieder wettmachen wollten. Allerdings verlief die Vorbereitung unter der Woche nicht 100-prozentig optimal, weilten doch einige Spieler im Skiurlaub oder konnten krankheitsbedingt bzw. aus privaten Gründen nicht trainieren. Somit war nicht ganz klar, welche Leistung man am Samstag im wichtigen Abstiegsduell erwarten konnte. Koppermann und Co. lieferten den Gastgebern aber von Anfang an einen harten Fight in der Abwehr und konnten den Florstädter Angriff ein ums andere Mal an der Rande des Zeitspiels drängen und mit starken Abwehraktionen Ballgewinne verzeichnen. Diese mündeten regelmäßig im schnellen Umschaltspiel und folgerichtig in eigenen Torerfolgen. So konnten wir uns peu à peu nach dem 4:5-Anschlusstreffer der Heimmannschaft absetzen und lagen beim 7:12 durch Bjarne Lierz komfortabel in Führung. Leider hatten wir dann wieder unsere schwachen fünf Minuten und Florstadt kam bis auf 11:12 heran. „Wir haben dann Gott sei Dank wieder die Kurve bekommen und uns vor allem im Angriff stabilisiert, sodass wir mit 12:15 in die Pause gehen konnten,“ so Coach Großmann zu den letzten Minuten des ersten Durchgangs.

In Hälfte zwei entwickelte sich dann lange Zeit ein Spiel auf Augenhöhe. Dies lag vor allem aber daran, dass wir im Angriff wieder einige hundertprozentige Tormöglichkeiten nicht im Gehäuse der Gastgeber unterbringen konnten und im eigenen Abwehrspiel zu nachlässig agierten. Erst gut zehn Minuten vor Abpfiff konnten wir von 24:25 auf 24:29 (55. Minute) enteilen. In dieser Phase waren es vor allem der in den letzten Spielen immer stärker werdende Pius Spall sowie der deutlich verbesserter Jan-Hendrik Engel, die uns den Auswärtssieg mit ihren Toren und Anspielen sicherten. „Zudem haben wir hinten dann wieder deutlich kompakter gestanden und Max Krieg konnte ein paar wichtige Paraden zeigen. Schlussendlich war es eine geschlossene Mannschaftsleistung aus der man eigentlich niemanden so richtig herausheben kann,“ war Florian Großmann überglücklich über die beiden gewonnenen Punkte, die unseren Männern im Abstiegskampf etwas Luft verschaffen. Die beiden letzten Treffer zum 27:32-Auswärtssieg erzielt Jan-Hendrik Engel mit seinen Tagestreffern Nr. drei und vier. 

Am kommenden Wochenende erwarten wir die wiedererstarkte HSG Wettenberg II, die sich nach einem etwas schwächeren Saisonstart bis auf Tabellenplatz fünf vorgearbeitet hat. Unsere Jungs sollten sich an das Hinspiel zurück erinnern, in dem wir in Halbzeit zwei einen souveränen, wenn auch überraschenden Auswärtscoup landen konnten. Es kann also wieder spannend werden am Samstagabend um 19:00 Uhr in der DBS Lich. Mit zwei weiteren Punkten würden wir jedenfalls den Anschluss zum Mittelfeld herstellen.

Unsere Aufstellung: Max Krieg und Markus Ahlborn im Tor; Jan Anhäuser (1), Tobias Anhäuser, Pius Spall (5), Ben Steffan (1), Nico Böhm (3), Jonathan Will (5/4), Jannis Pitz, Tim Anhäuser (4), Tobias Koppermann (2), Anton Frederic Hahn (2), Bjarne Lierz (5) und Jan-Hendrik Engel (4).