WJC I: Vorbericht auf die Saison 2026/2027

Fünf Teams aus dem Bezirk bewarben sich um vier relevante Plätze: Einen Direktplatz in die Regionalliga und drei Qualifikationsplätze. Wir landeten im ersten Spiel einen schweren Arbeitssieg gegen das vermeintlich schwächste Team aus Dutenhofen/Münchholzhausen. Es folgte ein völlig überraschender Sieg gegen die zugegebenermaßen ersatzgeschwächte HSG Lumdatal. Tags darauf zeigte uns die nochmals verstärkte HSG Butzbach die Grenzen auf und sicherte sich vollkommen zurecht das Direktticket. Im letzten Spiel ging es gegen die hoch gehandelten, aber schwach agierenden Gastgeber aus Kleenheim-Langgöns, welche sich mit unfassbar viel Dusel im Spiel gegen Dutenhofen vor dem Aus gerettet hatten um Platz 2. Und wieder überraschte die deutlich jüngere HSG Hungen/Lich mit einem klaren Sieg und holte sich sensationell Rang 2 in der Vorqualifikation. Diese Performance war nach den bedauerlichen 2012er Abgängen von Lea Kolosser (Kirchhof) und -Laetitia -Kawecki (Großwallstadt) niemals zu erwarten, doch die beiden 2013er Zugänge Emma Herzen (Gedern/Nidda) und Laura Hitzel (Kleenheim) konnten flott integriert werden.

Wie im Vorjahr spielte man die Hessen-Qualifikation erneut in der Stadthalle Hungen gegen die vermeintlich leichtesten Gegner. Aber gleich im ersten Spiel ging es gegen Breckenheim/Wallau-Massenheim – quasi die 2013er-Bezirksauswahl Frankfurt/Wiesbaden, welche in der bockstarken Frankfurter Vorqualifikation „nur“ Vierter geworden waren. Nach Anfangsrückstand waren wir zur Pause dran, um danach wieder abreißen zu lassen. Wir schenkten dann das Spiel ab und verloren deutlich. Gegen Maintal starteten wir wieder schwach, holten erneut auf, blieben aber diesmal auf der Überholspur und gewannen am Ende hoch. Nun ging es zum Abschluss im „Endspiel“ um den letzten Direktplatz gegen Baunatal um alles. In Halbzeit 1 führten wir in einem tollen Kampfspiel mehrfach bereits mit vier Toren Vorsprung, ehe Baunatal bis zur Pause auf 9:7 verkürzte. Aber nach dem Wechsel waren die Hu/Li´s nicht mehr zu stoppen und zogen Tor um Tor davon. Die letzten Minuten gehörten den Aushilfen aus der C2, welche auch noch einige Treffer erzielen konnten. 

Regionalliga – wir sind wieder da!!!

Das Trainerteam: Hauptverantwortlich wird weiterhin Ulli Will sein. Die Hauptkompetenz von Alex Macht ist das Athletiktraining. Lili von Einem ist seit vergangener Saison dabei und hat sich toll bewährt! Komplettiert wird das Team von Kai Österling, welcher von der WJD eine Altersklasse aufrückt. Erwähnenswert ist unbedingt das hervorragende Torwarttraining auch für die WJC-Mädels durch Betty Stein! ◊

Zum 17. Male qualifizierte sich eine WJC der HSG Hungen/Lich (bzw. zuvor TV 1860 Lich) für Hessens höchste Spielklasse. Diese nannte sich seit der Einführung 2006 18 Spielzeiten lang „Oberliga“ und firmiert seit 2024 als „Regionalliga“. Zuvor räumte 2005/2006 die WJC des TV 1860 Lich u. a. mit Kreisläuferin Katharina Wagner (jetzt Weber/letztjährige Co-Trainerin Damen I) und Trainer Ulli Will sämtliche Meistertitel mit der Südwestdeutschen Meisterschaft als Krönung ab. In der Oberliga-Premierensaison waren Susi Freitag und Manuela Jockel auf der Bank verantwortlich. Mit einer zweijährigen Pause (2022/2023 und 2023/2024) hieß der WJC-Trainer seitdem wieder Ulli Will, der bei 18 Versuchen 16 Mal in der Oberligaqualifikation erfolgreich war. Kein anderer Verein in Hessen war öfter in der Eliteliga vertreten!

Wieder einmal fällt eine Prognose schwer! Aus unserer Sicht sind die HSG Butzbach und die SG 09 Kirchhof hoch zu handeln. Hoof/Sand/Wolfhagen hat Baunatal in der Quali zweimal deutlich besiegt und dürfte auch vor uns einzuordnen sein. Lumdatal macht einen tollen Job und wenn sie wieder komplett sind, dürften sie ebenfalls eine gute Rolle spielen. Kleenheim-Langgöns hat bisher die PS seiner tollen Spielerinnen nicht auf die Platte gebracht – dies dürfte ihnen aber bestimmt gelingen! Vor allem wenn man sich mehr mit sich selber anstatt dem Gegner und dem Schiedsrichter beschäftigt! Diese fünf Teams wollen wir ärgern und möglichst den einen oder anderen Punkt mitnehmen. Kleenheim-Langgöns als auch Kirchhof werden sicherlich von der Kooperation mit ihren WJB-Bundesligateams profitieren. Kleenheim-Langgöns hat mit seiner WJB2 sogar die Regionalliga geschafft (regelkonform, aber mit „Geschmäckle“ was die eingesetzten Spielerinnen betrifft). Baunatal und Bieber/Heuchelheim sind unsere Konkurrenten um Platz 6 – unser Ziel mit einer weitgehend dem jüngeren Jahrgang angehörenden Mannschaft der HSG Hungen/Lich. 

WJC1 erreicht die Regionalliga

WJC1 erreicht die Regionalliga

Nach dem zweiten Platz in der Vorqualifikation zur Regionalliga auf Bezirksebenen, durfte man am Samstag die erste Runde auf Hessenebene ausrichten. Dazu kamen die HSG Baunatal (2. im Bezirk Kassel-Waldeck), die HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim (4. im Bezirk Frankfurt-Wiesbaden) und die HSG Maintal (3. im Bezirk Offenbach-Hanau) in die Stadthalle nach Hungen.

Das Turnier eröffnete die C1 mit dem Spiel gegen den Frankfurter Vertreter. Das man auf einen starken Gegner treffen wird, war vorher klar. Der Start wurde von der Heimmannschaft verschlafen und so musste eine frühe Auszeit genommen werden, um die Reißleine zu ziehen (Spielstand 1:6 nach vier Minuten). Diese zeigte Wirkung, danach lief es deutlich besser, sodass man nur mit einem Tor Rückstand in die Pause ging (9:10).

Bis zur 21. Minute blieb das Spiel ausgeglichen (14:16). Die Gäste sorgten dann mit einem 3:0-Lauf für eine Vorentscheidung. In den letzten Minuten taten die Gäste noch etwas für ihr Torekonto, wobei die Niederlage mit 28:17 zu hoch ausfiel.

Danach hatte man zwei Spiele Pause und konnte Kraft tanken um im zweiten Spiel gegen die HSG Maintal anzutreten. Hier legten die Gäste immer ein bis zwei Tore vor. Die HuLis konnten nach zehn Minuten die erste Führung in diesem Spiel erringen (6:5). Bis zur Halbzeitpause konnte diese auf ein 10:7 ausgebaut werden.

Durch eine 2-Minuten Strafe für die Heimmannschaft konnte früh in der zweiten Hälfte die HSG Maintal wieder auf ein Tor herankommen. Die HuLis legten wieder etwas vor und in der stärksten Phase konnte man von 15:12 auf 21:12 enteilen und am Ende mit einem 22:14-Sieg den zweiten Tabellenplatz erklimmen.

Im letzten Spiel des Tages gegen die HSG Baunatal war vorher schon klar, dass man mit mindestens einem Unentschieden auf dem zweiten Platz bleiben würde, der bedeutet, dass man in der Saison 2026/2027 in der Regionalliga spielt.

Ähnlich intensiv wie gegen Maintal wurde die Partie gespielt. Aber diesmal kam die Heimmannschaft gut ins Spiel und führten nach fünf Minuten bereits mit 6:2. Baunatal ließ nicht locker und verkürzte bis zur Pause auf 9:7. In der zweiten Hälfte konnte die C1 ihren Vorsprung weiter ausbauen und spätestens beim 17:10 war die Partie entschieden und man konnte den Einzug in die Regionalliga feiern. Das Spiel endete mit 19:13.

Für Hungen/Lich spielten: Emma Weighardt und Laura Gilbert im Tor; Anna-Maria Ieva, Diana Scheinmaier, Emily Novgorodov, Emma Franz, Emma Herzen, Hanna Schmidt, Laura Hitzel, Lina Freitag, Nele Güttler, Pippa von Einem und Valeska Österling. Die Mannschaft betreute: Alexander Macht, Kai Österling, Lili von Einem und Ulli Will.

Für die Statistik: Zum 17. Male im 19-jährigen Bestehen spielt eine WJC der HSG Hungen/Lich (vormals TV 1860 Lich) in der Regionalliga (vormals Oberliga).

WJC 1 kämpft im Derby gegen Bieber um Halbfinalplatz zur Hessenmeisterschaft

WJC 1 kämpft im Derby gegen Bieber um Halbfinalplatz zur Hessenmeisterschaft

Es ist angerichtet! Der vorletzte Spieltag der WJC-Regionalliga steht an und noch immer können sich fünf Teams Hoffnungen auf einen der beiden Halbfinalplätze um die Hessenmeisterschaft machen. Die HSG Hungen/Lich (18:6) ist wegen des tollen Torverhältnisses derzeit Tabellenführer und ein bisschen „die Mannschaft der Stunde“, da man in der Rückrunde bisher alle fünf Spiele gewinnen konnte. Aber jetzt steht im letzten Heimspiel gegen die punktgleiche WJSG Bieber/Heuchelheim ein kleines Endspiel an, denn der Sieger hat gute Chancen auf eines der beiden Halbfinaltickets. Im Hinspiel unterlag Hungen/Lich denkbar knapp – vor allem da die Bieberer Außenangreiferinnen fast jeden Wurf im Tor versenkten. Auch diesmal dürfte viel auf die Tagesform ankommen! Die Gäste vom Dünsberg werden sicherlich mit vielen Fans anreisen, aber wir wollen dagegen halten!

Also: Alle Hu/Li's am kommenden Samstag um 15:00 Uhr in die Hungener Stadthalle kommen und unsere WJC 1 anfeuern.

Starker Auswärtssieg der WJC 1 in Kirchhof

Starker Auswärtssieg der WJC 1 in Kirchhof

Die WJC der HSG Hungen/Lich hat am Sonntag ein dickes Ausrufezeichen in der Regionalliga gesetzt. Beim hoch gehandelten Team der SG 09 Kirchhof feierten unsere Mädels der HSG einen beeindruckenden 32:38-Auswärtserfolg und zeigten damit, dass mit ihnen in dieser Saison jederzeit zu rechnen ist. Nachdem man bereits in der Vorwoche dem anderen Mitfavoriten Werra/Landeck (gleichbedeutend mit dem Thüringer HC) lange Zeit Paroli bieten konnte, gab es diesmal Zählbares. Und wie!

Von Beginn an war die HSG hellwach. Eine kompakte Abwehr, eine klasse Torhüterleistung mit vielen Paraden und konsequente Abschlüsse im Angriff sorgten dafür, dass sich die Gäste früh absetzen konnten. Bereits zur Pause lagen unsere Mädels verdient vorne und ließen sich auch im zweiten Durchgang nicht mehr aus der Ruhe bringen.

Besonders stark: die mannschaftliche Geschlossenheit. Fast alle Spielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein, die Last im Angriff war auf viele Schultern verteilt. Mit viel Spielfreude und Durchschlagskraft machten die HSG-Mädels dem Favoriten das Leben schwer und brachten den Vorsprung souverän über die Ziellinie. Beim 19:31 in der 36. Spielminute sah es gar nach einem Debakel für die frustrierten 09er aus.

Am Ende stand ein verdienter 32:38-Erfolg auf der Anzeigetafel – eine Niederlage, mit der die Gastgeberinnen so niemals gerechnet hatten. Unsere WJC hat eindrucksvoll gezeigt, dass sie in der höchsten Spielklasse nicht nur mithalten, sondern auch Top-Teams schlagen kann. Insgesamt hat sich nach drei Spieltagen die Spreu vom Weizen in der Liga bislang nicht klar getrennt und noch fünf Vereine sind derzeit im Rennen um die beiden Final Four-Plätze. Die HSG Hungen/Lich gehört dazu!

Das Team: Jasmin Becker, Mira Stein; Emily Novgorodov (8/2), Lina Freitag (6), Leni Rosenkranz (1), Johanna Merz (5), Ella König (8/2), Layla Kellmann (1), Anna-Maria Ieva, Lea Kolosser (1), Sophia Röhling (4) und Laetitia Kawecki (4); Trainer: Ulli Will.

WJC1 mit Auftaktsieg in Baunatal – nun gegen den „Thüringer HC“

WJC1 mit Auftaktsieg in Baunatal – nun gegen den „Thüringer HC“

Gelungener Saisonauftakt für die WJC 1 in der Regionalliga. Bei der HSG Baunatal gelang ein Start-Ziel-Sieg mit einem am Ende deutlichen 20:37-Erfolg für die Mittelhessen. Fast alle Feldspieler trugen sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in die Torschützenliste ein und sorgten für eine schöne Momentaufnahme mit der Tabellenführung zum Einrahmen.

Das Team: Jasmin Becker, Mira Stein; Emily Novgorodov (7/2), Lina Freitag (7), Leni Rosenkranz (3), Johanna Merz (5), Ella König (8/1), Layla Kellmann (1), Anna-Maria Ieva, Lea Kolosser (3), Sophia Röhling (3); Trainer ist Ulli Will.

Am Sonntag um 14:15 Uhr gastiert der runderneuerte letztjährige Nord-Vizemeister aus Schenklengsfeld in der Stadthalle Hungen. Nach einer Fusion heißt man nun HSG Werra/Landeck. Aber auch das steht bei der WJC nur auf dem Etikett. In Wirklichkeit steckt der Thüringer HC in diesem Team. Der Europapokalsieger hat seine WJC nach Hessen ausgelagert – vermutlich um seine Spielerinnen in der wesentlich spielstärkeren hessischen Regionalliga höher gefordert zu sehen. Die Stammspielerinnen wirken mit Doppelspielrecht auch bei der WJB-Bundesligatruppe des THC mit und besuchen mitunter das Erfurter Sportgymnasium.

Unsere Mädels werden ihr Bestes geben und es kann Jugendhandball auf hohem Niveau erwartet werden.

WJC: Qualifiziert für die Regionalliga

Die weibliche Jugend C hat sich durch das zweite Qualifikationsturnier wie in der vergangenen Saison für die Regionalliga qualifiziert. Als einzige Jugendmannschaft der HSG Hungen/Lich werden die von Elisabeth von Einem, Alexander Macht und Ulli Will trainierten und betreuten jungen Damen in Hessens höchster Spielklasse in der Spielrunde 2025/2026 den beliebten Punkten nachjagen.

In der Schäferstadt-Halle Hungen bekamen es die Gastgeberinnen mit dem Hünfelder SV, den Offenbacher Kickers und der HSG Obere Aar zu tun. Nur die beiden Ersten der Schlusstabelle dieses Turniers qualifizierten sich direkt, der Drittplazierte hatte die Chance bei einem weiteren Turnier und der Letzte durfte sich in die Bezirksoberliga verabschieden.

Der Aufbau in der Halle und die Organisation funktionierte hervorragend, auch dank der wieder einmal vor Ort anwesenden vielen Helferinnen und Helfer.

Geleitet wurden die Spiele von zwei sehr gut agierenden Unparteiischen.

Die erste Begegnung lautete nach den Vorgaben des hessischen Verbandes: HSG Hungen/Lich gegen den Hünfelder SV. Spielzeit: Zwei mal 15 Minuten mit einer Minute Halbzeit (!?).

Hünfeld erwischte den besseren Start und führte nach zwei Minuten mit 1:2. Danach kam die HSG viel besser ins Spiel und ließ im ersten Abschnitt kein Tor der Hünfelderinnen mehr zu. Ella König und Co. überranten förmlich die gegenerische Abwehr und erzielten 13 Tore hintereinander bis zum Seitenwechsel. In der zweiten Halbzeit führte die HSG ihren Siegeszug fort. Hünfeld erzielte hie und da auch einmal einen Treffer, doch die „Klatsche“ im ersten Spiel konnten sie nicht verhindern. Endergebnis einer doch überraschend geführten Partie: 28:6.

Die Offenbacher Kickers und HSG Obere Aar trennten sich knapp mit 16:14. Danach spielte der Hünfelder SV gegen die Offenbacher Kickers. Die Mädchen aus Hünfeld hatten sich von der deutlichen Niederlage erholt und rangen den Kickers aus Offenbach ein 19:19 ab.

Zweiter Auftritt der HSG Hungen/Lich. In diesen zwei Mal 15 Minunten stand die HSG Obere Aar als Gegner „auf der Platte“. Wie erwartet war diese Mannschaft etwas stärker als Hünfeld. Die „obere Aar“ führte sogar einige Minuten in der ersten Halbzeit. Die letzten fünf Minuten gehörten dann Hungen/Lich. Mit vier Toren in Reihenfolge zeigten Emily Novgorodov und Kolleginnen, wer den besseren Weg zum Erfolg einschlagen wollte. Halbzeitergebnis 11:7. Der zweite Abschnitt gehörte ganz klar der HSG Hungen/Lich.  Während die HSG Obere Aar nur noch vier Törchen erzielten, netzte Hungen/Lich elf Mal ein. Beim Schlusspfiff zeigte die Anzeigentafel ein deutliches 22:11 zu Gunsten von Hungen/Lich an.

Nach einigen Minuten Verschnaufpause musste die HSG Obere Aar gegen den Hünfelder SV antreten. Mit 20:14 behielt Obere Aar die Oberhand.

Sechstes und letztes Spiel dieser Qualifaktion lautete dann: HSG Hungen/Lich gegen die Offenbacher Kickers. In torreichsten Spiel des Nachmittags trennten sich die beiden bereits jetzt feststehenden „Mitglieder“ der Regionalliga mit 29:21 (13:9). Den schönsten Treffer des Tages erzielte Linkshänderin Lina Freitag mit einem von Rechtsaußen wunderbar angesetzten Heber über die Torhüterin ins lange Eck.

Tabelle:

  1. HSG Hungen/Lich   79:38 Tore      6:0 Punkte - Regionalliga
  2. OFC Kickers            58:64 Tore      3:3 Punkte - Regionalliga
  3. HSG Obere Aar       45:52 Tore      2:4 Punkte - weitere Quali.
  4. Hünfelder SV          41:69 Tore      1:5 Punkte – BOL

So nebenbei bemerkt: Die Mannschaft der HSG Hungen/Lich bestand nicht nur aus C-Jugendlichen.  Auch einige junge Damen aus der D-Jugend zeigten sehr erfolgreich, welches Potenzial bereits jetzt in ihnen steckt.

Für die HSG Hungen/Lich in der Regionalliga: Mira Stein und Jasmin Becker im Tor; Emily Novgorodov, Lina Freitag, Leni Rosenkranz, Johanna Merz, Ella König, Layla Kellmann, Anna-Maria Ieva, Emma Franz, Lea Kolosser, Sophia Röhling und Pippa von Einem.