Zwei Handballmannschaften der DBS qualifizieren sich für den Hessenentscheid

Zwei Handballmannschaften der DBS qualifizieren sich für den Hessenentscheid

Kaum zu glauben, aber wahr: Nach den Turniersiegen bei den Kreismeisterschaften haben nun beide Mädchenmannschaften der Dietrich-Bonhoeffer Schule in Lich auch die Regionalentscheide gewonnen. Sowohl die U14 als auch die U16 setzte sich letztlich souverän bei den Turnieren in Hüttenberg und Kirchhain durch und haben sich damit für die Hessenmeisterschaften im Frühjahr qualifiziert.

Dabei hatten es die jüngeren Mädchen der Jahrgänge 2012 und 2013 mit hochkarätigen Gegnern zu tun. Die Konzentration war von Anfang an gefragt, auch um den krankheitsbedingten Ausfall von zwei Spielerinnen zu kompensieren. Das eingespielte Team (alle Mädchen spielen in der D-Jugend der HSG Hungen/Lich) setzte sich in den Gruppenspielen zunächst souverän gegen die Ernst-Ludwig Schule aus Bad Nauheim (21:10) und gegen die Tielemannschule aus Limburg (15:7) durch. Im sogenannten „Ticketspiel“ kam es zum Aufeinandertreffen mit dem starken Lokalmatador aus Hüttenberg. Die Gesamtschule Schwingbach aus Hüttenberg hielt das Spiel lange Zeit offen. Erst in den letzten Minuten konnte sich die DBS dank einer starken Verteidigungsleistung im Zusammenspiel mit den Torhüterinnen und einer besser werdenden Verwertung der Chancen im Angriffsspiel zu deutlich mit 11:5 durchsetzen. Lehrer-Trainer Uli Dietl zeigte sich hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und war erfreut darüber, dass sich alle Feldspielerinnen in die Torschützinnenliste eintragen konnten. Neben der DBS qualifizierte sich das Gymnasium aus Oberursel als zweites Team aus Mittelhessen für die Hessenmeisterschaften im Februar in Bensheim.

Die älteren Mädchen der Jahrgänge 2010 und 2011 spielten gleichzeitig ihr Turnier in Kirchhain. Leider waren nur die Schulen aus Klein-Linden und Lauterbach zu diesem Turnier qualifiziert, sodass der Teilnehmer an den Hessenmeisterschaften im März in Fulda im Dreiervergleich gefunden werden musste. Direkt das erste Spiel gegen die Gebrüder-Grimm-Schule aus Klein-Linden wurde souverän gewonnen (25:16) und auch das zweite Spiel gegen die Alexander-von-Humboldt-Schule aus Lauterbach ging klar mit 28:10 an die Licher Mädels. Das Lehrer-Trainer-Duo Sophia Wiener und Ulli Will zeigte sich überaus angetan vom schnellen Spiel ihrer Mannschaft. Auch hier war die Eingespieltheit der Mädchen (bis auf zwei Anleihen aus Fernwald spielen auch hier alle Spielerinnen bei der HSG Hungen/Lich) ein großes Plus. 

Im Frühjahr geht es nun für beide Mannschaften bei den Hessenmeisterschaften weiter um die begehrten Tickets für das Bundesfinale in Berlin. Wir gratulieren recht herzlich und drücken die Daumen! Für die DBS im Einsatz waren: Lina Freitag, Anna-Maria Ieva, Emily Novgorodov, Pippa von Einem, Diana Scheinmaier, Luisa Rickert, Clara Teschner, Emma Weighardt, Anna Walter, Alina Bering, Nila Damerius, Joulin Derr, Leonie Földi, Hannah Freitag, Lilli Richter, Leni Rosenkranz, Mira Stein, Paula Stumpf, Klara-Lotta Wolff und Rieke Degenhardt. Betreut wurden die Teams von Sophia Wiener, Ulli Will und Uli Dietl.

Frauen III: Erfolgreicher Spaßhandball

Der frühe Sonntagnachmittag in der Schäferstadt-Halle gehörte der dritten Fauenmannschaft mit ihrem Spiel gegen die zweite Riege der HSG Linden. Beide Mannschaften wiesen vor dieser Begegnung in der 2. Bezirksklasse 4:2 Punkte aus und standen tabellarisch direkt übereinander.

Den besseren Start erwischten die Gäste. Mit 2:6 und 3:7 (8. Minute) spielten sie zu dieser Zeit den besseren Handball. Aber so langsam kamen die „HuLi's“ besser in Schwung. Lisa Geller im Tor entschärfte den einen oder anderen Torwurf der Gäste, die Deckung fand zum Format und der Angriff wurde geduldig und mit Ideen zu Ende gespielt. Nach einer guten viertel Stunde führte Linden immer noch mit 7:10. Fünf Tore in Folge von Steffi Will (4) und Leonie Henrich wendeten endgültig das Blatt. Nun war auf einmal Hungen/Lich am Zuge. Egal wer auch immer am Spielgeschehen teilnahm, da die Chefin am Rande des Spielfelds Julia Schweiger, jeder Spielerin ihre Einsatzzeiten gönnte, zeigte ihr Bestes und den Willen dieser Mannschaft zum Erfolg zu führen. Halbzeitergebnis: 17:13.

Leonie Henrich, bis dato beste Werferin der Gastgeberinnen, konnte der Heimmannschaft in der zweiten Halbzeit aus privaten Gründen nicht weiterhelfen. Wer gedacht hatte, es gäbe einen Einbruch in der Spielweise der Damen aus Hungen und Lich, wurde eines Besseren belehrt. Egal wer und auf welcher Position stand, im Angriff oder Abwehr, gab konzentriert alles. Gute Beispiele im zweiten Abschnitt: Marie Menne. Die junge Frau zeigte, welches Potential in ihr steckt. Da schraubte sie einen Schlagschuss in den Winkel des Gastgehäuses, dass man Minuten später immer noch den Kondensstreifen sah. Oder die neue „Grand Dame“ der HSG: Steffi Will. Bei Tempogegenstößen zeigte sie den nachlaufenden Gegnerinnen nur die Fersen. Linden verkürzte zwischendurch immer wieder einmal, doch am Ende zeigte die Anzeigentafel ein überaus verdientes 32:27. Fazit: Beide Mannschaften haben in der 2. Bezirksklasse nichts verloren!

Für die erfolgreiche mannschaftliche Geschlossenheit zeigen sich verantwortlich: Lisa Geller (Tor); Eva Muschelknautz (1), Steffi Will (9), Laura Tauchmann (3), Kim Laureen Macht (4), Leonie Henrich (6), Julia Schug (1), Kaja Lück, Marie Menne (4/2), Marie Truckenmüller (1), Nina Träger (3), Samantha Winterkorn und Lara Kehm.

Frauen I gewinnen Spitzenspiel

Frauen I gewinnen Spitzenspiel

Die HSG Hungen/Lich setzt sich im Spitzenspiel der Handball-Regionalliga der Frauen gegen die TSG Eddersheim mit 27:22 (13:12) durch und klettert in der Tabelle zurück auf Rang drei.

In der Anfangsviertelstunde hakte es etwas im Spiel der HSG. So war es vor allem wieder einmal die Chancenverwertung, die Trainer Paul Günther in Rage brachte. Allein von den Außenpositionen wurden mehrere freie Würfe nicht verwandelt. Eddersheim nutzte diese Phase um auf 4:2 und 6:4 zu stellen, ehe Hungen/Lich besser ins Spiel fand. Katharina Weber sorgte in der 17. Minute für den 7:7-Ausgleich und die erste Führung beim 8:7, nachdem Aimee Mitzkat einen Siebenmeter versemmelt hatte.

Nachdem Mitzkat fünf Minuten vor der Pause auf 11:8 erhöht hatte, wechselte Günther seinen personell geschröpften Rückraum durch. Das brachte einen Bruch ins Spiel, doch die HSG rettete sich mit der 13:12-Führung in die Kabine. „Machst du am Anfang die Dinger rein, gehst du mit einer Sieben-Tore-Führung in die Halbzeit. Dann ist das alles ein bisschen entspannter“, sagte Günther.

Über weite Strecken der zweiten Hälfte war die Partie ausgeglichen. „Ich hatte aber schnell das Gefühl, dass wir das heute nicht verlieren werden“, so Günther. Das lag zum einen an der fantastischen Abwehrarbeit seiner Damen, mit Unterstützung der Torhüterinnen. Der Eddersheimer Rückraum mit Patricia Becker und Giulia Lützkendorf wurde entzaubert. „Wir haben sie genau da hingedrückt, wo wir sie hinhaben wollten. Dass dann mal der eine oder andere Wurf aus dem Rückraum reingeht, passiert“, schmunzelte der Trainer, der im Mittelblock an diesem Tag mit Weber und Liska Steinruck agierte. Daneben räumten Gretha Nau, Selina Lotz und auch Annalena Knoblauch auf und aus dem Weg, was sich ihnen entgegenstellte.

In der 53. Minute war Eddersheim das letzte Mal bis auf ein Tor dran (21:22). Mitzkat zeigte eine gute Spielsteuerung, die HSG spielte mit viel Tempo und leistete sich wenig technische Fehler. In den letzten Minuten hatte Hungen/Lich den längeren Atem und machte mit einem Doppelpack von Weber in 58. Minute den Sack zu.

„Wir haben jetzt 13:5 Punkte. Das ist für einen Aufsteiger überragend“, lobte Günther. „Wir sind wieder auf Platz drei und das ist da, wo wir uns auch leistungsmäßig einreihen.“

Hungen/Lich: Liebich, David; Mitzkat (4), Knoblauch, Lotz (6/1), Schneider, Weber (8), Steinruck (6), Walther, E. Nau (2), G. Nau (1) und Bohn.

TSG Eddersheim: Kuptschitsch, Thiel; Gottfried (1), Walter, Schink, Noetzel (2), Breitenfelder, Lützkendorf (8/2), Reitel (2), Braun, Schauer (2), Neumann (2), Becker (5) und Rafael.

Schiedsrichter: Minwegen/Rautschka; Zuschauer: 350; Zeitstrafen: 0:4 Minuten; Siebenmeter: 4/3:3/2.

Männer II: Deutlicher Sieg gegen Rechtenbach

Ohne Kai Roth, Torwart der zweiten Männermannschaft, Lukas Block, u.a. empfing die von Patrick Eckhoff und André Ihring betreute Riege die zweite Mannschaft der SG Rechtenbach in der 2. Bezirksklasse, Gruppe 2.

Von Beginn an zeigten die Hausherren den Gästen, wer das sagen in der Schäferstadt-Halle hatte. Nach ruhigen zehn Minuten stand es „nur“ 3:0. Dominik Platzdasch im Tor der HSG sowie eine grundsolide Deckung ließen der SG Rechtenbach kaum eine Chance zum Torerfolg. Geduldig im Angriff, mit zwischendurch genutzten schnellen Gegenstößen, baute die „Zwot“ den Torvorsprung Tor um Tor weiter aus. Ohne große Vorkommnisse wurden beim Stande von 13:4 die Seiten gewechselt.

Torhungriger zeigten sich beide Mannschaften im zweiten Abschnitt der Partie. Hungen/Lich lockerte ein wenig die Deckungsarbeit, erhöhte aber zur gleichen Zeit das Tempo bei den Angriffen. Kontinuierlich erhöhten Jonathan Will und Kollegen ihren Torvorsprung ohne eine größere Gegenwehr der Gäste. Tempogegenstöße, wunderbares Zusammenspiel mit z.B. den Kreisläufern und gekonnt vorgetragene Spielzüge führten zu mehr Erfolgsergebnissen als während der ersten Halbzeit. Ohne größeren Aufwand erspielte sich die zweite Männermannschaft ein dann doch noch überdeutliches 29:12. Damit verteidigten die Herren vorläufig ihren ersten Tabellenplatz, den Platz an der Sonne.

HSG Hungen/Lich: Dominik Platzdasch (Tor); Jannis Pitz (1), David Rudek (3), Fynn Behle (6), Leo Eichenauer (4), Marcel Hensel, Ole Schmidbauer (3), Piet Spall (3), Jonathan Will (6), Simon Linhart, Max Mitzkat, Sebastian Schliwa (3) und Peter Leipold.

Frauen II: Spitzenspiel verloren

Am vergangenen Samstag empfingen die Bezirksliga-Damen als Tabellenzweiter den ungeschlagenen Spitzenreiter von der HSG Dilltal. Mit Bestbesetzung wollten die Schützlinge vom wieder genesenen Trainer Marcus Jung den Gästen die ersten beiden Minuspunkte zufügen.

Bei einem sehr robust geführtem Spiel, hauptsächlich von den Gästen, begann Hungen/Lich recht vielversprechend. Nach 18 Minuten führten die Gastgeberinnen mit 10:6. Da aber dem Unparteiischen das Gefühl für Zeitspiel und das zählen der Schritte ohne zu tippen bereits ab Minute eins abhanden gekommen war, kamen danach die Gäste immer besser ins Spiel. 11:9 stand es nur noch in Minute 25, als sich eine Spielerin von Dilltal so schwer verletzte, dass der Notarzt benachrichtigt werden musste. Das Spiel wurde eine halbe Stunde unterbrochen. Nach Wiederanpfiff kam Dilltal besser zurück und drehte die Partie zu einem 12:14 um.

Nach der Halbzeitpause erkannte der Schiedsrichter auf einmal die Schrittfehler, aber das Zeitspiel blieb ungeahndet. So bauten die Gäste ihren Vorsprung Tor um Tor aus, wobei, wie bereits in der ersten Halbzeit, der Mann mit der Pfeife zu oft auf die weiße 7-Meter-Linie deutete, was nicht von Nöten gewesen wäre (19:26 – 52. Minute). Das Auflehnen gegen diese voraussehbare Niederlage kam bei Hungen/Lich ein wenig zu spät. Was blieb war leider nur eine Ergebniskosmetik. Endstand nach einer körperlich betonten Begegnung und einer mäßigen Leistung des Unparteiischen: 25:28 zu Gunsten der HSG Dilltal.

Während der zweiten Halbzeit verletzte sich dazu noch Luna Schäfer am Knie. Sie fiel für das Regionalliga-A-Jugendspiel am Sonntag aus.

Beiden Patientinnen wünscht die HSG Hungen/Lich auf diesem Weg eine schnelle und problemfreie Genesung.

HSG Hungen/Lich: Nadja Schmalhaus, Alesia Grieb und Nele Liebich (Tor); Steffi Will (1), Simona Laurito (2), Luna Schäfer (1), Laura Spieker, Celine Thiel (1), Shana Appel (2), Liska Steinruck (1), Simone Walther (2), Selina Lotz (4), Leonie Henrich (11/5) und Maria Kreß.Siebenmeterverhältnis: 5/5 Hungen/Lich – 10/9 (!) Dilltal

Durchwachsenens Heimspielwochenende verschiedener Jugendmannschaften der HSG

Die zweite Mannschaft der männlichen Jugend C (Bezirksklasse) eröffnete am letzten Samstag die Heimspielserie in der Sporthalle der Gesamtschule Hungen. Vor gut besetzten Zuschauerrängen mussten sich die Jungs um die Toptorschützen Jari Wagner und Fiete Schliwa den Gästen von der HSG Wettertal II mit 25:29 geschlagen geben. Zur Halbzeit hatten die Hausherren noch mit 15:13 geführt.

Anschließend empfing die weibliche Jugend D als zweite Mannschaft der HSG ebenfalls die zweite Riege der JSG Lahntal. Beim Spielstand von 8:12 (Halbzeit 2:6) ertönte die Schlusssirene von der Anzeigentafel. Leider verloren. Die Torschützinnen: Philippa von Einem (3/1), Viktoria Bering und Laura Gilbert (je 2) sowie Luisa Rickert (1).

In der Bezirksoberliga, der höchsten Spielklasse im großen Handballbezirk Gießen, kam es zum absoluten Spitzenspiel dieser Liga: HSG Hungen/Lich gegen die HSG Butzbach. Die Gäste zeigten die bessere Spielweise und entführten beide Punkte bei einem Endergebnis in Höhe von 21:26 (9:14). Erfolgreichste Vollstreckerinnen seitens der „HuLi’s“: Anna-Maria Ieva (8/1), Emily Novgorodov (6/2) und Lina Freitag (4).

Die letzte Begegnung am Samstag lautete: Weibliche Jugend C II gegen die HSG Mörlen und das in der Bezirksliga. Torreich ging es zu während eines Spiels „der offenen Scheunentore“. Beide Punkte blieben in Hungen/Lich mit einem Spielstand von 35:31 nach 50 Spielminuten. Mira Stein, Torhüterin, war der „Fels (Stein) in der Brandung“. Beste Torschützinnen: Emily Novgorodov (14/5), Layla Kellmann (10/1) und Anna-Maria Ieva (5).

Den Sonntag eröffnete die männliche Jugend D II (Bezirksliga – Gruppe 1) ebenfalls in der „GesaHu“ mit der Partie gegen die HSG Pohlheim II. Mit 12:13 lagen die Jungs noch zum Pausenpfiff zurück, drehten aber das Spiel noch um und gewannen 24:22. Die drei besten „Einnetzer“: Jakob Hofmann (3), Leo Fischer (6/1) und Louis Wobisch (12/1).

Danach durfte die erste Mannschaft der männlichen Jugend D in der Bezirksoberliga gegen die HSG Pohlheim ran. Tabellenletzter gegen den Zweiten. Eine schwere Aufgabe, die nicht gut gelöst wurde. Zu oft ließen die Feldspieler der HSG Hungen/Lich ihren Torwart „im Regen stehen“. Mit 7:35 gab es eine ordentliche Klatsche. Hier haben die Betreuer noch ordentlich Arbeit, nicht nur im Training, sondern auch im Finden tröstender Worte und Motivation.

Besser gestaltete im Anschluss die weibliche Jugend B II ihr Spiel in der Bezirksliga gegen die HSG Herborn/Seelbach. Bereits nach der ersten Halbzeit sah es nach einem sicheren Sieg aus. Und so war es dann auch nach 50 Spielminuten. Deutlich mit 25:16 traten die Gäste ihre weite Heimreise an. Sieben Spielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein, wobei die mannschaftliche Geschlossenheit den Erfolg ausmachte.

Das „Highlight“ des Sonntags wurde um 17:15 Uhr angepfiffen. In der Bezirksoberliga kam es zum Spitzenspiel HSG Hungen/Lich (8:6 Punkte) gegen den Ligaprimus wJSG Bieber/Heuchelheim (14:0 Punkte). Nicht umsonst standen/stehen die Gäste auf Rang eins der Tabelle. Eine kompromisslose Deckung, bewegtes, fliesendes Angriffsspiel gegen Hausherrinnen, die sich meist in Einzelaktionen verstrickten, die zu weniger Erfolg führten. Auch kamen die Außenspielerinnen der Gäste zu oft zum Erfolgserlebnis. Anna-Marie Hoffmann im Tor von Hungen/Lich parierte dazu noch einige Torwürfe. Gerechtes Ergebnis (leider): 20:27 zu Gunsten Bieber/Heuchelheim.

Gesamtergebnis: Fünf Spiele verloren, drei gewonnen. Wie heißt es so schön: Nur wer verlieren kann, nicht aufgibt, seine Chance bei der nächsten Gelegenheit am Schopfe ergreift, zeigt seinen wahren Charakter.

„Auf geht’s HuLi’s, weiter kämpfen … und … siegen.“ Und wenn nicht: Auch nicht schlimm. Handball soll Spaß machen und nicht zu einem „Muss“ mutieren.