Die Spieler der männlichen Jugend C der HSG Hungen/Lich haben sich am Sonntag auf dem Rasenballturnier in Niederkleen endlich einmal für ihr engagiertes Spiel belohnt und sind absolut verdient Zweiter geworden. Der erste Pokal seit langem für diese Mannschaft und ein super Gefühl nach langer Phase der Entbehrung waren die ersehnte Belohnung.
Gerade erst durch eine schwere Saison in der BOL D Jugend mit nur einem Sieg und dem letzten Platz gegangen, wurden die Spieler in den letzten Wochen auch in der Oberliga Qualifikation schwer geprüft. Selbst der Start in die aktuelle BOL Qualifikation gegen Friedberg am Samstag missglückte, zu groß scheinen die körperlichen Unterschiede zu Mannschaften zu sein, in denen die Hälfte oder mehr der Spieler aus dem älteren Jahrgang stammen.
Dementsprechend vorsichtig war die Prognose für das Turnier am Pfingstsonntag. Neun Spieler fanden sich morgens um kurz nach 10:00 Uhr auf dem Rasenplatz ein und hatten schon in der Aufwärmphase viel Spaß auf dem ungewohnten Untergrund. Das erste Spiel gegen die gastgebende Mannschaft Kleenheim/Langgöns wurde dann für viele überraschend verdient und deutlich gewonnen. Dieses ungewohnte Gefühl gab allen Auftrieb und so wurden auch das zweite und dritte Spiel gegen die Mannschaften aus Wettertal und Wetzlar verdient gewonnen. Die Jungs hatten Spaß am Spiel und zeigten mit gutem Kombinationsspiel und schnellen Pässen an den Kreis, dass sie eine richtig gute Truppe sind. Anwesende Trainer anderer Mannschaften lobten das technisch gute Spiel der HuLis und hielten sie für die spielerisch beste Mannschaft.
Das Abschlussspiel ging dann gegen Mörlen, die ihre bisherigen Spiele ebenfalls gewonnen hatten. Ein echtes Endspiel also. Wieder zeigten unsere Jungs eine engagierte Vorstellung und führten zeitweise mit zwei oder drei Toren. Allerdings schlichen sich dann einige Fehler ein und die körperlich überlegenen Spieler der gegnerischen Mannschaft wussten ihren Vorteil zu nutzen. Ganz knapp mit 7:8 unterlagen unsere Jungs nach 15 Minuten, konnten aber erhobenen Hauptes das Feld nach einer wirklich richtig guten Leistung verlassen.
Bei der Siegerehrung im Anschluss war dann auch die Freude groß, einen richtigen Pokal ausgehändigt zu bekommen sowie einen Gutschein über 200 EUR für Einkäufe im lokalen Handballfachhandel.
Das Spiel der Jungs ist technisch richtig gut, und die technische und spielerische Breite des Kaders war immer schon die Stärke dieser Mannschaft. Auch wenn die Früchte in diesem Jahr etwas hoch hängen werden, da alle Jungs mit aktuell nur einer Ausnahme aus dem jüngeren 2009er oder sogar 2010er Jahrgang stammen, haben wir noch viel vor. Die Trainer sind sich sicher, dass das Potenzial der Mannschaft noch längst nicht ausgeschöpft ist. Wir wollen gemeinsam mit den Jungs und den Eltern die kommenden Herausforderungen angehen, damit wir zukünftig auch häufiger wieder siegreich das Feld verlassen werden.
Mit dabei waren (von links): Trainer Knut Stieger, Silas Mann, Nik Seelhof, Ianis Stieger, Jakob Schliwa, Milan Seeliger, dahinter Trainer Jan Machura, Anton Schliwa mit Pokal, Naim Greß, Benedik Peltzer und Trainer Kolja Greß (nicht auf dem Bild: Jan Philipp Jilg).
Teil 3 – die männlichen Jugenden A bis E sowie die weibliche Jugenden D und E
Männliche Jugend A – Bezirksoberliga, Gruppe 2: Unterstützt von den großgewachsenen B-Jugendlichen konnte sich die A-Jugend, trainiert von Tim Gorr und Maik Schönwetter, uneinholbar auf den Meisterschaftssessel dieser Gruppe breit machen, obwohl noch ein Spiel aussteht. Blitzsaubere Spiele aber auch grottenschlechte Begegnungen bleiben dem Autor in Erinnerung, wobei die Schlechten zum Glück weniger zu beobachten waren. Einige Spieler der A-Jugend empfehlen sich für höhere Aufgaben bei der ersten Herrenmannschaft. Die Nachrücker sind auch schon vor Ort. Es wird interessant, denn …
Männliche Jugend B – Landesliga, Gruppe 2: … in dieser Mannschaft entwickelten sich viele Spieler zu fast ausgewachsenen Handballgrößen. Ihr gemeinschaftliches Können zeigt sich in der Abschlusstabelle dieser kurzen und verseuchten Saison wieder. Dritter Rang mit 6:4 Punkten, wobei die davor liegenden Mannschaften nur 8:2 Punkte nachweisen konnten. Auch die B-Jugend wurde durch Spitzenkräfte aus der C-Jugend verstärkt, die auch bereits ihr „Handwerk“ hervorragend beherrschen. Spielwitz, Technik und Können zeichnen diese Mannschaft aus. Die nächste Saison kann kommen.
Männliche Jugend C – Bezirksliga A, Gruppe 2: Die von Tom Beck(ham), wie er liebevoll genannt wird, trainiert wird, ist eine Rasselbande ohne Gleichen. Vom Tormann (der eigentlich noch D-Jugend spielt) bis zum letzten Feldspieler darf man immer wieder Überraschendes auf der „Platte“ erwarten. Nicht umsonst sind die jungen Herren Meister in ihrer Gruppe geworden. Und dies mit Hilfe einiger D-Jugendlichen, da auch hier das eigentliche Personal ein wenig knapp in Zahlen ist. Zwei der Etablierten nehmen sogar eine Doppelspielbelastung in einem Oberligaverein auf sich. Die beiden können das, denn sie sind, wie viele in diesem tollen Verein, „handballverrückt“!
Männliche Jugend D, E, weibliche Jugend D, E: In der höchsten Liga ihrer Altersklasse, der Bezirksoberliga, landete die männliche D auf dem 5. und damit letzten Platz der Tabelle. Ein Spiel wurde sogar gewonnen. Leider kann ich nicht mehr dazu berichten, da ich aus zeitlichen Gründen die jungen Spielerinnen und Spieler unserer HSG nicht beobachten kann.
Noch schwerer hatte es die männliche E. 1:17 Punkte und damit Tabellenschlusslicht. Aber auch hier habe ich mir sagen lassen, sind die Jungs mit Begeisterung am Spiel, obwohl … nun … auch Verlieren können muss gelernt sein. Und dies stärkt den Charakter eines jeden Handballers.
In einem Bericht laß ich bei der weiblichen D: „Große Freude trotz knapper Niederlage“. Leider behielten die Niederlagen die Oberhand, aber auch zwei gewonnen Spiele wurden verbucht. Rang 4 von 5 stand am Ende der Saison in der Tabelle der Bezirksoberliga. Das muss man schon als Erfolg werten – in der Bezirksoberliga! Mädels, kämpft weiter! Die Straße des Erfolgs wird breiter werden … bestimmt!
In der Bezirksliga B, Gruppe 1, spielte die weibliche E um die so begehrten Punkte. Immerhin konnte die junge Truppe fünf von 12 Spielen gewinnen und den 5. Rang von sieben in der Tabelle erreichen. Aller Anfang ist schwer, aber dieser Anfang ist mit den ersten Erfolgserlebnissen bereits geebnet. Die Mädchen werden ihren Weg machen, wenn sie bei der sportlichen Freizeitbeschäftigung „Handball“ bleiben. Ich hoffe es so sehr.
Das war die kleine Zwischenbilanz! Freuen wir uns auf die noch zu erwartenden Begegnungen bei beiden Frauenmannschaften, den Männern und (!) einigen Jugendmannschaften. Zu den Heimspielen sitze ich wieder hinter dem Mikrofon und am Mischpult. Wir hören uns – und denkt daran: Fair geht vor!
Nach dem hart umkämpften 35:30-Sieg gegen die HSG Hinterland vor drei Wochen in eigener Halle hatte man nun die Möglichkeit in Kirchhain die Meisterschaft vorzeitig für sich zu entscheiden.
Aufgrund von zahlreichen, krankheitsbedingten Ausfällen wurden wieder einmal zahlreiche Spieler aus der D-Jugend hochgezogen, sodass die Mannschaft aus sieben Spieler des jüngeren Jahrgangs bestand. Großen Respekt dafür!
Nach einem holprigen Start mit vielen technischen Fehlern, die in Ballverluste endeten, fingen sich die Licher und Hungener und starteten ihr bekanntes Tempospiel. Der Torrausch der Licher und Hunger wurde erst nach einer Auszeit der Heimmannschaft gestoppt. Durch eine 2-Minuten Zeitstrafe konnte man das Halbzeitergebnis durch zwei sehenswerte Treffer von Jan Machura nochmals aufbessern.
Der Anfang der zweiten Halbzeit war wieder mit zahlreichen Fehlern verbunden. Auch die vermeidlich einfachen Tore vom 7-Meter Punkt wurden liegengelassen. Ausgerechnet eine 2-Minuten Zeitstrafe für unsere Jungs brachte die Wendung. So schaffte man in Unterzahl vier Tore in Folge und verbesserte die Tordifferenz auf acht Zähler. Auch die Auszeit der Kirchhainer und Neustädter brachte keinen Bruch in unser Spiel. Die letzten zehn Minuten wurde noch einmal ein schöner, temporeicher Handball gespielt, sodass wir am Ende einen torreichen 31:40-Sieg feiern konnten. Besonders hervorzuheben ist Naim Greß, der gegen teilweise drei Jahre ältere Gegenspieler, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ein super Spiel absolvierte und vier Treffer zum Sieg beitragen konnte. Auch hervorzuheben ist Jan Machura, der nicht nur in diesem Spiel 17 Treffer erzielte, sondern insgesamt bereits in 14 Spielen unfassbare 223 Tore für die HSG warf!
HSG Hungen/Lich: Milan Seliger (Tor); Aaron Ianis Stieger (1), Anton Schliwa, Henri Gottwals (1), Jan Machura (17), Jakob Schliwa (1), Justus Freitag (12), Matti-Lou Stauber, Naim Greß (4) und Silas Ohly (3).
Durch den Sieg wurde der erste von zwei Matchbällen genutzt, um die Meisterschaft in der Bezirksliga A vorzeitig für sich zu entscheiden! Was für eine Leistung.
Ein Dank geht an die Trainer, Spieler und Eltern der männlichen Jugend D, ohne die ein Trainings- und noch viel wichtiger ein Spielbetrieb nicht möglich gewesen wäre.
Zur Meistermannschaft gehören: Tom Beck und Alicia Platzdasch (Trainer), Jan Machura, Justus Freitag, Silas Ohly, Noah Klee, Antoni Sek, Henri Gottwals, Naim Greß, Jan-Philipp Jilg, Milan Seliger, Marlon Rauh, Matti-Lou Stauber, Jakob Schliwa, Anton Schliwa, Nick Ole Seelhof und Aaron Ianis Stieger.
Die zweite Spielzeit mit Gastspielrechten ist gerade beendet. Anlass genug, ein wenig zurückzublicken.
In der Spielzeit 2020/2021 kam es zu Gastspielrechten zweier hoch talentierter junger Handballer aus dem Biebertal bei der HSG Hungen/Lich.
Torwart Michel Hofmann und Linkshänder Ole Kneissl entschieden sich zusammen mit ihren Eltern zu einem fordernden Schritt. Die HuLi’s waren für die Oberliga qualifiziert und die jungen Herren hatten den Anspruch, oben zu spielen. Man kannte aus den Auswahlmannschaften einige Spieler aus Hungen oder Lich und so war die Integration schnell gelungen.
Als Gastspieler ein- bis zweimal pro Woche zu trainieren und zudem zu spielen sowie gleichzeitig beim Heimverein in der Bezirksoberliga auf Torejagd zu gehen sowie die Übungseinheiten zu besuchen, ist ein anspruchsvolles Programm.
Es hat alles gut geklappt – auch die Verantwortlichen beider Spielgemeinschaften sind noch enger zusammen gerückt.
In dieser Saison war es genau anders herum: Jan Machura und Justus Freitag nahmen das Gastspielrecht in Bieber wahr und absolvierten dort eine erfolgreiche Runde in der Oberliga.
Als gelungenen Abschluss darf man dabei getrost bezeichnen, dass das letzte Punktspiel in der bel etage ausgerechnet gegen den TV Hüttenberg gewonnen wurde. Dies ist zwar nur ein Spiel, hinterlässt jedoch die Gewissheit, mit dem Modell der Kooperation höchst erfolgreich gewesen zu sein, ohne Abgänge in den eigenen Teams verzeichnen zu müssen.
Jan und Justus trainierten ebenso wie seinerzeit Michel und Ole mindestens einmal pro Woche bei den Bieberer Trainern Thomas Kneissl, Lena Klein und Maren Kneissl, spielten am Wochenende einmal per Gastspielrecht und dazu in unserer männlichen C-Jugend (die kurz vor dem Staffelsieg steht). Zudem nahmen sie regelmäßig am Trainings- und Spielbetrieb der männlichen B-Jugend teil.
Ganz nebenbei darf festgehalten werden, dass Justus Freitag den Sprung in die Hessenauswahl schaffte und damit das hohe Niveau genossener Ausbildung bewies.
In der kommenden Spielzeit gibt es vorerst kein Gastspielrecht mit der mJSG Bieber/Heuchelheim. Vor solchen Überlegungen trifft man in der Oberliga-Qualifikation der männlichen B-Jugend auf alte Bekannte und Freunde.
Die Verantwortlichen bleiben trotzdem in regem Austausch!
Aber auch in dieser Spielzeit wird sich unsere männlichen B-Jugend voraussichtlich wieder über Gastspieler freuen (der Trainingsbetrieb liefert den Beweis).
Dabei wird von vorneherein mit kooperierenden Vereinen vereinbart, dass ein nachfolgender Vereinswechsel ausgeschlossen ist.
15- und 16-jährige Talente haben somit die Möglichkeit, bei uns in Umfang und Intensität auf noch höherem Niveau zu trainieren und spielen sowie die Dienste eines eigenen Athletiktrainers (Physiotherapeut) und einer Reha-Trainerin in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig bleiben sie ihrem Heimatverein erhalten.
Wie die Kooperation mit der mJSG Bieber/Heuchelheim nachhaltig zeigte, ist das Modell ein großer Gewinn für junge Talente und ihre Stammvereine.
Nach der bitteren aber auch verdienten Niederlage am vergangenen Wochenende in Dautphetal stand für das Spiel gegen die HSG Grünberg/Mücke Wiedergutmachung auf den Plan. Trotz insgesamt sechs Ausfällen und Absagen startete das Team um Trainer Tom Beck sehr gut in die Partie. Schnell konnte man sich einen 1:9-Vorsprung aufbauen, ehe man den zweiten von insgesamt 22 Gegentreffer hinnehmen musste. Die Abwehr stand durch den wieder genesenen Kapitän Justus Freitag sicherer und die gewonnenen Bälle in der Abwehr endeten zu meist in Tempogegenstöße mit Torerfolg. Dadurch konnte man sich bis zur Halbzeitpause auf ein 7:21 absetzten.
Die Pause brachte einen kleinen Knick in das sonst sehr gute Spiel der Hungener und Licher. Ein Vier-Tore-Lauf der Heimmannschaft endete in einer Auszeitansprache, die schnell Wirkung zeigte. Die Abwehr bekam besseren Zugriff und der stark aufspielende Milan Seliger konnte die ein und andere Parade verbuchen. Auch das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis klappte immer besser. Die Schlussakzente setzte ein Justus Freitag mit sehenswerten Treffern aus dem Rückraum. Damit endete das Spiel verdient mit 22:38. Erfolgreichster Schütze mit 16 Treffern wurde Jan Machura, der die Torschützenliste mit unglaublichen 116 Treffern nach neun Spielen in der Liga anführt. Besonders lobenswert war an diesem Wochenende jedoch der Einsatz von Jakob und Anton Schliwa (beide Jahrgang 2009), welche ihr erstes C-Jugend-Spiel bestritten haben und gleich ein Ausrufezeichen setzten konnten. Nun heißt es sich auf das kommende Spiel am 12. Februar 2022 gegen die 2. Mannschaft der HSG Linden vorzubereiten.
HSG Hungen/Lich: Milan Seliger – Anton Schliwa (3), Henri Gottwals (1), Jakob Schliwa (1), Jan Machura (16), Justus Freitag (12), Matti-Lou Stauber (2) und Silas Ohly (3).
Für die Licher und Hungener aus der männlichen Jugend C steht eine schwere Saison vor der Tür. Nach dem die Saison 2019/2020 abgebrochen wurde stand die damalige D-Jugend ungeschlagen auf Platz 1 und wurde Meister der Bezirksliga B – Gruppe 2. An diesen Erfolg möchte das Trainergespann um Tom Beck und Alicia Platzdasch diese Saison anknüpfen. Doch die Voraussetzungen sind mehr als ungünstig. Durch die Abgänge von Marvin Höhl und Paul-Luca Schüberl ist der Kader nochmals stark dezimiert worden. Auch die Trainingsbeteiligung der andern Jungs lässt zu wünschen übrig. Trainieren in voller Mannschaftsstärke ist nur montags, im gemeinsamen Training mit der D-Jugend, möglich. Im Freitagstraining liegt das Augenmerk auf der individuellen Entwicklung der Jungs. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Trainer, Eltern und vor allem Spieler der männlichen Jugend D, ohne deren Unterstützung eine spielfähige C-Jugend nicht zustande gekommen wäre!
Neben den Trainingseinheiten bereitete man sich in zwei Testspielen auf die Saison vor. Im ersten Vorbereitungsspiel ging es zur HSG Großen-Buseck/Beuern. Trotz einer starken zweiten Halbzeit ging das Spiel mit 29:27 verloren. Probleme bereiteten nicht nur die gewachsenen „neuen“ Gegenspieler, sondern auch das größer gewordene Spielgerät. Seit dieser Saison wird nämlich mit einem 2er Ball gespielt. Besonders ungewohnt ist das für die zahlreichen Aushilfen aus der D-Jugend. Im zweiten Testspiel waren wir zu Gast bei der HSG Wettertal in Rockenberg. Nicht nur die Gegenspieler bekamen wir besser in Griff, sondern auch der Umgang mit dem Ball klappte besser. Durch eine starke Torhüterleistung und treffsichere Schützen konnten wir dieses Spiel mit 25:28 für uns entscheiden. Ein kleiner Erfolg, wenn man betrachtet, dass das letzte Spiel gegen die HSG Wettertal noch in eigener Halle verloren ging.
Auch diese Saison kommt es wieder auf die routinierten Spieler an. Neben Jan Machura und Justus Freitag wird auf einen guten Silas Ohly gesetzt, der mit seinen Aktionen das ein oder andere Spiel für uns entscheiden kann. Daneben stehen auf den Außenbahnen zwei Talentierte Spieler. Noah Klee und Antoni Sek werden mit Sicherheit den ein oder anderen Tempogegenstoß laufen. Um konkurrenz-fähig zu bleiben, wird auf ein gutes Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis gesetzt. Hier kommen Henri Gottwals und Finn Waßmuth ins Gespräch. Natürlich gewinnt man Spiele nur mit einem guten Torhüter. Zum Glück wird auch diese Saison wieder der talentierte Milan Seliger zwischen den Pfosten der C-Jugend stehen. Mit seinen blitzschnellen Reflexen werden wieder einige Tore verhindert werden.
Am 31. Oktober startet die neue Saison in der Bezirksliga A – Gruppe 2 gegen die HSG Wettenberg. Für diese Saison erhoffen sich die Trainer vor allem Spaß am Handball. Daneben sollen sich alle Spieler bestmöglich weiterentwickeln und verletzungsfrei bleiben. Wenn alle Spieler an einem Strang ziehen, ist eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte durchaus möglich. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Wir, die männliche Jugend C, würden uns freuen, wenn möglichst viele Zuschauer in den Hallen bei unseren Heimspielen zu sehen sind. Bis dahin eine gute und vor allem gesunde Zeit! Euer Tom