Männer I: Überraschung geglückt

Den Gastgebern aus Hungen/Lich ist am Samstagabend die Überraschung gegen den Favoriten aus Friedberg gelungen.

Die Gäste aus Friedberg kamen gut ins Spiel und so stand es nach 51 Sekunden 2:0 für Friedberg. Die Gastgeber brauchten fast zwei Spielminuten für ihr erstes Tor. Hungen/Lich blieb dran und ließ sich nicht abschütteln und so wurden beim Spielstand von 16:16 die Seiten getauscht.

In der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeber sogar das ein oder andere Mal selbst in Führung gehen. In der 50. Spielminute zeigte die Anzeigetafel in der Halle einen Spielstand von 30:30 an. Darauf folgte ein 4:0-Lauf der Gastgeber und es roch nach einer Sensation in der Licher Sporthalle. Die Gastgeber gaben die Führung nicht mehr her und so war die Freude riesengroß nach dem Spiel. Mit einem 39:37-Heimerfolg war die Überraschung gelungen.

„Wenn du so einen Gegner schlagen möchtest, dann muss einfach alles passen. Wir hatten uns einen Matchplan zurechtgelegt. Dass dieser dann weitestgehend aufgegangen ist, ist natürlich super“ freut sich Dannwolf. „Ich denke der Schlüssel zum Erfolg war heute zum einen die starke Leistung von Max im Tor und die geschlossene Mannschaftsleistung. Ich bin stolz auf die Jungs. Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht“ so Dannwolf. „Ich denke, dass der Sieg nicht unverdient ist“ so Dannwolf abschließend.

Männer I: Niederlage zuhause gegen Lang-Göns

Zur ungewohnten Zeit, Donnerstagabend 20:15 Uhr, stand für die Hungen/Licher das Heimspiel gegen den klaren Favoriten aus Langgöns an. Das Spiel ist schnell zusammengefasst. In der ersten Halbzeit passte viel bei den Gastgebern, gute Abwehrleistung, gute Torhüterleistung und auch das Tempospiel war erfolgreich. So gingen die Gastgeber überraschend mit 19:17 in die Halbzeitpause.

„Danach wurde es ein anderes Spiel“, so Dannwolf. „Ich bin froh, dass sich keiner meiner Spieler verletzt hat. Die doppelte Unterzahl in der zweiten Halbzeit war auch sehr schwer zu kompensieren“ so Dannwolf. Am Ende verlor man dann doch deutlich mit 40:32. „Ich bin wieder stolz auf die Jungs, die Niederlage ist ok, aber vielleicht nicht in der Höhe, daher tut es mir für die Jungs leid“ so Dannwolf abschließend.

Männer I: Auswärtsniederlage beim Favoriten in Pohlheim

Als klarer Außenseiter reisten die Gäste aus Hungen und Lich zum Favoriten nach Pohlheim. Wie bei jedem Spiel, wollte man auch beim Gastspiel in Pohlheim nichts unversucht lassen.

Nach einer Viertelstunde beim Spielstand von 7:7 war die Partie noch ausgeglichen.

Pohlheim setzte sich allerdings bis zum Pausenpfiff auf 15:12 ab. Wie auch in den letzten Spielen, kam man auf Seiten der Gäste nicht gut aus der Kabine und bekam direkt zwei Gegentore. Die Hu/Li’s zeigten wieder einmal Moral und verkürzten auf 18:16 in der 37. Spielminute. Neben der individuellen Qualität des Gastgebers, waren es am Ende auch die vielen ausgelassen Chancen und die technischen Fehler der Gäste, die zur Niederlage der Hu/Li’s führten. Pohlheim freute sich über einen 31:25 Heimerfolg.

„Ich finde, wir haben es auch heute wieder nicht schlecht gemacht. Am Ende sind es die Chancenverwertungen und die technischen Fehler, die zur Niederlage geführt haben“ so Dannwolf.

„Wobei natürlich auch die individuelle Qualität auf den Rückraumpostionen der Pohlheimer für den Erfolg gesorgt hat“ so Dannwolf abschließend.

Männer I: Heimsieg gegen HSG Mörlen

Die Gäste aus Mörlen kamen dezimiert zu ihrem Gastspiel nach Lich, denn sie mussten auf vier Spieler verzichten. Seitens Hungen/Lich sah die Personalsituation anders aus, denn bis auf Tobias Anhäuser, waren alle Mann mit an Board. Die Gastgeber wollten diese Situation natürlich nutzen und kamen sehr gut ins Spiel und erspielten sich bis in die 23. Spieminute eine Sechs-Tore-Führung. Mörlen davon unbeeindruckt verkürzte bis zum Seitenwechsel auf drei Tore. Halbzeitstand 14:11.

Die HSG Mörlen kam besser aus der Kabine und kam in der 35. Spielminute zum 15:15-Ausgleichstreffer, schafften es allerdings im gesamten Spiel nicht, selbst einmal in Führung zu gehen. Bis zur 48. Spielminute war das Spiel ausgeglichen, ehe es der Gastgeber schaffte, sich mit vier Toren abzusetzen. Dieser Vorsprung sollte bis Spielende bestand halten und so freute man sich über einen 32:28-Heimerfolg.

„Dass Mörlen auf vier Spieler verzichten musste, spielte uns natürlich in die Karten und das wollten wir natürlich versuchen auszunutzen“ so Dannwolf. „Es war sicherlich kein sehr schönes Spiel. Es war von vielen technischen Fehlern geprägt, die wir in den nächsten Spielen deutlich minimieren müssen. Jetzt freue ich mich einfach über die zwei Punkte und den Rest arbeiten wir in der kommenden Trainingswoche auf“ so Dannwolf abschließend.

Männer I: Auswärtsniederlage in Dilltal

Zum Auftakt in die Saison ging es für die Hu/Li`s zum schweren Auswärtsspiel nach Dilltal. Die Rollen waren klar verteilt, denn die Gastgeber gingen als klarer Favorit ins Spiel.

Die Gäste wollten, solange es ging, dagegenhalten und man kann festhalten, dass das bis zum Ende gelungen ist.

Das Spiel war in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen. Beim Spielstand von 15:14 wurden die Seiten getauscht. Dilltal kam besser aus der Kabine und erspielte sich binnen drei Minuten einen Vier-Tore Vorsprung. Doch die Gäste aus Hungen und Lich ließen sich nicht abschütteln und erzielten in der 40. Spielminute wieder den Ausgleich.
Danach das gleiche Spiel, die Gastgeber konnten sich wieder mit vier Toren absetzen.
Hungen/Lich zeigte Moral und Kampfgeist und glich in der 50. Spielminute erneut aus. Dilltal nahm die Auszeit, was sichtlich geholfen hat, denn sie konnten sich im Anschluss eine Fünf-Tore Führung erspielen. Davon konnten sich die Gäste nicht mehr erholen.

Am Ende konnte man sich auf Seiten Dilltals über einen 36:34-Heimerfolg freuen. „Ich bin unfassbar stolz auf meine Mannschaft, wir haben uns heute sehr gut präsentiert und Charakter gezeigt. Wir haben uns immer wieder ran gekämpft. Ich denke, damit haben wenige gerechnet“ so Dannwolf.„Wir müssen an der sehr guten Leistung anknüpfen, die Fehler minimieren und weiter machen. Auf dem Spiel heute können wir auf jeden Fall aufbauen“ so Dannwolf abschließend.