mJC: TV Hersfeld chancenlos

Die Saisonpremiere der mJC ist gelungen. Team ZWEI unterlag zwar deutlich mit 22:30 gegen die körperlich überlegenen Jungs der TG Friedberg. Dafür legte die ERSTE einen fulminanten Saisonstart aufs Parkett. Mit 48:19 ließen die Jungs dem Team aus Hersfeld keine Chance.

„Wir haben eine schwere Saison vor uns!“ Dieser Eindruck ist nicht von der Hand zu weisen. Im Team ZWEI werden wir uns Stück für Stück an das Niveau in der BOL annähern müssen. Unerheblich sind daher unsere Ergebnisse … zunächst. Spielerisch war das, was unsere mJC2 zeigte, phasenweise gar nicht mal schlechter. Aber technische Fehler, Größe und Gewicht und vor allem eine gewisse Unerfahrenheit sorgen für den doch deutlichen Zahlenunterschied, der auch geringer hätte ausfallen dürfen. Die Trainer sehen die Niederlage positiv. „Erfahrungen sammeln und weiter arbeiten!“, lautet die Devise. Unser Weg ist unser Ziel.

Team 1 ist mit einem Paukenschlag in die Saison gestartet. Das hohe Ergebnis ist Ausdruck der Überlegenheit in allen Bereichen. In den ersten 15 Minuten des Spiels wurden die Gäste auf 10 Tore distanziert. Vor allem das schnelle Tempo der grauen HuLis ließ den Hersfeldern keine Zeit zum Luftholen. Schon zu dieser frühen Spielzeit war der Wille der Nordhessen mehr oder weniger gebrochen. Die Abwehrarbeit, vor Wochen noch Hauptkritikpunkt des HuLi-Spiels, wurde in beiden Halbzeiten ernst genommen. Die Trainingsinhalte, vor allem die Analysen der Vorbereitungsspiele wurden in die richtige Richtung umgesetzt. Aber wir wollen die Lobeshymnen nicht zu laut erschallen lassen. Die Trainer werden nun die Spielaufzeichnungen studieren und genau hinschauen, wo das Spiel in der Abwehr noch verbessert werden kann. Zudem sind wir gespannt darauf, wie das Team reagiert, wenn es auf mehr Gegenwehr stößt. Gleich nächste Woche gehts nach Münchholzhausen gegen den grün-weißen Bundesliganachwuchs.

mJC: Turnierphase beendet

Die Saisonvorbereitung neigt sich bei der männlichen Jugend C dem Ende zu. Noch wenige Tage, dann beginnt die Saison mit einem Heimspiel. Zeit, ein wenig auf die Vorbereitungszeit zurückzublicken. Die Vergangenheit zeigt, dass eine rege Turnierbeteiligung und Freundschaftsspiele die Vorbereitungszeit der HuLis prägen.

Die Turniere vor den Ferien brachten zwei 2. Plätze und einmal Platz 4. Auch ein Freundschaftspiel unserer zweiten Mannschaft in Bruchköbel wurde gespielt. In den Ferien kehrt in der Regel etwas Ruhe ein, wobei die Trainingstermine aufrecht erhalten wurden.

Gleich nach Schulbeginn kam der Gast aus Bruckköbel nach Hungen, um dort gegen unsere mJC1 zu spielen. Die tat sich schwer gegen einen gut eingestellten Gegner. Die obligatorische Teilnahme am Zürichcupbrachte ebenfalls ein doch eher ernüchterndes Ergebnis. In der Vorrunde auszuscheiden, stand nicht auf dem Programm. Hoch und Tief lagen aber dicht beieinander. Einem begeisternden Spiel gegen den Oberligisten aus Holzheim folgten drei Niederlagen gegen Bezirksoberligisten. Ausscheiden in der Vorrunde tut weh, ist jedoch hinsichtlich der gezeigten Leistungen wenig verwunderlich.

Eine Woche später folgten beide Teams einer Einladung nach Hochheim, wo die Jungs auf einen alten Bekannten trafen. Dementsprechend fertig waren sie am Sonntag, nachdem sie zu Acht dreimal 30 Minuten in einer wohltemperierten Halle „überlebten“. Die Gegner waren allesamt Bezirksoberligisten aus dem Süden des Landes. Die zeigten unserer jungen Mannschaft deutlich die Grenzen auf.

Team 1 hingegen begegnete seinen Gegnern, allesamt Oberligisten aus Südhessen, auf Augenhöhe. Erfreuliche Steigerung zum Vorwochenende. Lediglich das Abwehrspiel und (zu) viele technische Fehler müssen optimiert bzw. verbessert werden. RheinlandPfalz Oberligist aus Mainz-Bretzenheim hatte jedoch nur wenig Chancen gegen die siebenköpfige Mannschaft, die alle drei Spiele durchspielte und dabei die Kraftreserven testete. Die Jungen der zweiten Mannschaft waren kräftemäßig am Ende. Sie hatten tags zuvor schon ein Turnier in Hungen gespielt. Dort waren die Gegner A-Ligisten des Bezirks. Die dort gezeigten Spiele waren, auch vor diesem Hintergrund, erfreulich.