MJC: Vorbericht auf die Saison 2026/2027

Eine Herkules Aufgabe steht bevor

Die männliche Jugend C hat einen kompletten Umbruch hinter sich. Das ehemalige Trainer-Trio rund um Nadja Schmalhaus, André Zenker und Sebastian Schliwa ist in die B-Jugend hochgegangen. Neues Trainerduo bilden nun Leon Becker und Jonathan Will. Auch das Team hat sich neuformiert, da ungefähr dreiviertel der letztjährigen C-Jugend ebenfalls den Schritt in die B-Jugend gehen musste. Dieses Jahr stellt das Team eine Mannschaft, die in der Bezirksoberliga antritt. 

Die Qualifikation für die BOL erfolgte dieses Jahr in einem neuen Modus. Statt Turniertage mit verkürzter Spielzeit, spielte man an verschiedenen Wochenenden gegen vier Gegner über die volle Länge. Gegen Wettertal musste man sich knapp geschlagen geben. Im zweiten Spiel konnte man sich souverän gegen den TUS aus Vollnkirchen durchsetzen, ehe man leider zwei Klatschen gegen den TV Hüttenberg und der HSG Kirchhain Neustadt hinnehmen musste, da man das Handballspielen in den Partien vergessen hat. So ging es als Vierter von fünf in die nächste Runde, diesmal in Turnierform. Gegen Marburg gelang ein Zittersieg in letzter Sekunde, bevor man sich erneut der HSG Wettertal geschlagen geben musste. Das bedeutete, dass man als Zweiter in ein letztes Spiel gegen den Zweiten aus der anderen Gruppe gehen durfte. Doch aufgrund des Nichtantritts des Gegners hat sich die Mannschaft für die BOL qualifiziert. 

Doch die Teilnahme wird zur absoluten Herausforderung. Ein Großteil des Teams kommt frisch aus der D-Jugend, welche vergangene Saison im Tabellenkeller der BOL zu kämpfen hatte und ein weiterer Großteil hat die C-Jugend in Richtung B-Jugend verlassen, was letzten Endes für schwierige Verhältnisse in der Klasse sorgt. 

Deswegen heißt es jetzt mindestens einen Gang hochzufahren, die verbleibenden Trainingswochen effektiv zu nutzen und vor allen Dingen die Trainingsbeteiligung so zu steigern, dass ein vernünftiges Training möglich ist. Nur so kann es gelingen, den Mannschaften Konkurrenz zu machen und nicht als Schlusslicht die Saison zu beenden. Gelegenheiten sein Können auf die Probe zu stellen gibt es genug – der Zürich-Cup der HSG Wettenberg bietet dazu entsprechend die Gelegenheit. Aber auch die Trainingseinheiten mit der weiblichen Jugend C zusammen, können als gute Vorbereitung auf den Ligaalltag gesehen werden. 

Man darf also mehr als gespannt sein, wohin die Reise in der Saison hingeht.

MJE: Vorbericht auf die Saison 2026/2027

Unverändert ins nächste Jahr!?

Auch in dieser Saison startet die männliche Jugend E der HSG Hungen/Lich mit zwei Mannschaften, um wieder allen Jungs viele Praxiserfahrungen zu ermöglichen. Doch leider ist die Anzahl wie schon vergangene Saison gering. Mit etwa 16 Mann wird es auch die Saison schwierig zwei Teams über Wasser zu halten. Doch das Risiko ist es wert, damit keine Über- oder Unterforderung der einzelnen Spieler entsteht. Die erste Mannschaft tritt den Weg der Bezirksliga, der höchsten Klasse, an, während die zweite Mannschaft in einer der Bezirksklassen aufzufinden sein wird. 

Trainertechnisch bleibt die Personallage unverändert. Micah Enenkel und Jonathan Will führen die Rolle des Übungsleiters fort. Die verbliebenen 16 Spieler gehören nahezu alle dem 2016er Jahrgang an, welcher in sein letztes Jahr E-Jugend geht. In die D-Jugend verabschiedeten sich drei Spieler und aus den Minis kamen zwei Spieler hinzu, sodass die Spieleranzahl fast identisch bleibt. 

Los ging es mit dem ersten Training am 15. April. Das alljährlich stattfindende Pfingstturnier wurde auch dieses Jahr von uns wahrgenommen. Aufgrund der dünn besetzten Truppe machte die Konzentration im Halbfinale, sowie im kleinen Finale nicht mehr mit, weswegen man sich am Ende mit einem akzeptablen vierten Platz zufrieden gab. Als Vorbereitung erwartet die Mannschaft nun der endlich wieder stattfindende Zürich-Cup in Wettenberg, sowie ein Rasenvorbereitungsturnier bei der TG Friedberg.

Ziel des Teams ist es, sich als Mannschaft stetig weiterzuentwickeln, aber auch die individuelle Förderung jedes einzelnen sollte nicht zu vernachlässigen sein. Nun heißt, nach einer dreiwöchigen Pause, sich wieder mit dem Spielgerät vertraut zu machen, um zu Saisonbeginn das Niveau noch einmal zu verbessern. 

Man darf also gespannt sein, was die Saison 2026/2027 mit sich bringt. 

MJE holt sich die Meisterschaft

MJE holt sich die Meisterschaft

Bereits am drittletzten Spieltag konnte sich die HSG Hungen/Lich den Meistertitel klar machen. Mit einem klaren Sieg über zweite Mannschaft der HSG Mörlen stehen die Hu/Li´s weiterhin mit 28:0 Punkten an der Tabellenspitze und können auch von ihren Verfolgern nicht mehr eingeholt werden. 

Die erste Halbzeit, welche klassischer Weise im 2 x 3 gegen 3 absolviert wird, verlief zu Beginn ausgeglichen. Zuordnungsprobleme in der Defensive und eine schlechte Abschlussquote waren die Ursache für ein ausgeglichenes Spiel. Doch nach der Auszeit in der zehnten Minute konnte die Abwehr stabilisiert werden und zog somit mit einer akzeptablen Führung in die Halbzeit. 

Hälfte zwei, die bei der heimischen HSG oftmals besser verläuft, sollte die Führung weiterhin ausbauen, unter dem Ziel so viele Torschützen wie möglich zu generieren. Das gelang auch und der Sieg war ab der 35. Minute nicht mehr zu nehmen. Nahezu alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen und somit ihren Teil zum verdienten Sieg beitragen.

Im Anschluss gab es für das Meisterteam Pizza, Eis, Getränke, sowie Süßes und Salziges.

Nach diesem Erfolg heißt es auch noch die letzten beiden Spiele konzentriert anzugehen, um auch ohne die beiden etatmäßigen Trainer, eine gute Leistung abzugeben.

Das Team: Alex Holstein, Anton Hecht, Anton Kuczera, Ben Pohl, Elias Kraus, Jacob Lambrecht, John Rode, Jonas Koch, Jonte Damerius, Joshua Rack, Justus Kieker, Lasse Damerius, Lennox Liesenfeld, Niklas Schönborn, Noel Beu, Ole Kölb, Philipp Möll, Vincent Merkel und Vitus Plank sowie die beiden Trainer Justus Freitag und Jonathan Will.

MJE hält Kurs auf Meisterschaft

Auch im zwölften Pflichtspiel in Folge behält die HSG ihre weiße Weste gegen die Gegner aus er zweiten Garde der HSG Wettenberg und darf so dem nähernden Meistertitel entgegenfiebern. 

„Am Samstag trudelten dann noch die letzten Absagen rein, sodass wir letzten Endes zu siebt spielen mussten“ berichtete Will. Ohne Auswechselspieler machte sich die Truppe angeführt von Elias Schweiger ans Eingemachte. 

Die erste Hälfte verlief weitestgehend gut und ein fast alle Spieler konnten sich bereits in die Torschützenliste eintragen. Die Pass- und Abschlussquote war jedoch stark ausbaufähig. Zudem war nicht jedermann bewusst, dass Handball ein Bewegungssport ist und demnach mangelndes Freilaufen dem Team schadet. Nichtsdestotrotz konnten Abwehr und Torhüter ein ums andere Mal glänzen, was für eine doch recht deutliche Führung sorgte.

In Hälfte zwei profitierte die HSG Hungen/Lich von ihrem Tempospiel nach vorne und konnte auch den letzten fehlenden Schützen in das Spielprotokoll eintragen. Am Ende stand zwar ein deutlicher Sieg auf der Anzeige, doch auch Hälfte zwei lief nicht reibungslos. Passivität in der Abwehr, mangelndes Zurücklaufen und das Betreten des gegnerischen Torraums brachten den heimischen Trainer auf die Palme, sodass auch rund drei Minuten des Spiels in Unterzahl gespielt wurde. Letzten Endes konnte man sich über die gewonnenen Punkte freuen und möchte für die letzten Partien dieser Saison an den Fehlern des vergangenen Samstags arbeiten, um weiterhin die Siegesserie nicht reißen zu lassen.

MJE entführt die nächsten zwei Punkte

Am frühen Sonntagmorgen gelang der männlichen Jugend E der HSG Hungen/Lich der Heimauftakt im neuen Jahr.

Um 9:00 Uhr ging es in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle ans Eingemachte. Die Gäste aus Homberg waren bereits vor der Partie der Außenseiter und das sollte sich auch über das Spiel zeigen. Ein Vorsprung von Toren und Torschützen zeichnete sich ab Minute eins ab, jedoch war die Torausbeute seitens der Hausherren in Augen des Trainers zu gering, sodass man daran auf jeden Fall in Hälfte zwei arbeiten musste.

Gesagt getan. Die Effektivität in Angriff und Abwehr steigerte sich in der neuen 6 gegen 6 Spielform deutlich. Der Sieg war schon eingetütet, jedoch versuchte man weiterhin alle Spieler in die Torschützenliste einzutragen, was leider nicht gelang. Nichtsdestotrotz stand ein ungefährdeter Sieg auf dem Spielprotokoll.

Somit ist MJE weiterhin auf Meisterschaftskurs. Nächste Woche reist man zur zweiten Garde nach Münchholzhausen, um auch dort die nächsten zwei Punkte einzufahren.