Hallensperre: Die Gesamtschule Hungen ist vom 19.7. bis 6.8.2021 und am 28.8.2021 gesperrt. – Aufgrund eines Wasserschadens muss das rechte Hallendrittel der DBS Lich, aus Sicht des Haupteingangs, bis auf Weiteres gesperrt werden! – Auch ist die DBS Lich am 30.8.2021 wegen der Aufnahmefeier der 5. Klassen gesperrt.

Am Samstagnachmittag traf die dritte Mannschaft der HSG Linden in der Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Lich auf die Heimmannschaft der HSG Hungen/Lich. Mit zwei Treffern des Kapitäns Justus Freitag startete die Mannschaft von Trainer Tom Beck gut in die Partie, bis sie in der siebten Minuten das erste von 14 Gegentoren hinnehmen mussten. Mitte der ersten Halbzeit gab es dann einen kleinen Bruch in der Abwehrleisten der Licher und Hungener, sodass die Gäste auf 9:5 verkürzen konnten. Jedoch bekam man die Lücken in der Abwehr relativ schnell wieder geschlossen und die Chancenverwertung besserte sich auch. Mit einer 14:8-Führung ging es in die Halbzeit.

Nach der Pause zog die Mannschaft um Torwart Milan Seliger, der eine klasse Partie im Tor absolvierte, das Tempo nochmals an. Viele Ballgewinne in der Abwehr endeten in Tempogegenstößen mit Torerfolg. Ein 9:1-Lauf brachte einen Vorsprung von 17 Toren bis zur Mitte der zweiten Hälfte. Wer jedoch dachte, dass die Heimmannschaft nun etwas auf die Bremse trat, täuschte sich. Mit weiteren Treffern von Jan Machura, Jan-Philipp Jilg, Silas Ohly und Noah Klee endete die Partie mit 34:14. Ein besonders großes Dankeschön geht an die fünf E-Jugendlichen, die wieder einmal eine tolle Partie spielten.

In der männlichen Jugend D ist eine tolle Entwicklung zu sehen. Sowohl das Torverhältnis als auch die Anzahl der Torschützen verbesserte sich deutlich zum 15:19-Heimsieg in der Hinrunde. Nichtsdestotrotz bleibt eine Menge Arbeit, wenn man bedenkt, dass die Topscoorer Jan Machura und Justus Freitag (beide 2007) die D-Jugend nächstes Jahr in Richtung C-Jugend verlassen werden.

Es spielten: Milan Seliger im Tor, Justus Freitag (14), Jan-Philipp Jilg (1), Matti-Lou Stauber (2), Henri Gottwals (1), Jan Machura (12), Paul-Luca Schüberl, Antoni Sek, Silas Ohly (3), Marlon Rauh und Noah Klee (1).