Hallensperren: •

HSG Hungen/Lich MSG Florstadt/Gettenau 31:24 (17:13)

Es war das erwartet intensive Spiel, berichtete Hungens Trainer Carsten Schäfer, der wie auch sein Kollege aufseiten der Gäste, Christian Sacks, drei Ausfälle zu beklagen hatte. Es war das erwartet schwere Spiel, modifizierte Sacks die Einschätzung des Gastgeber-Coaches. Uns sind viele technische Fehler unterlaufen, außerdem haben wir die Einstellung zum Spiel nicht gefunden. In den ersten rund 20 Minuten konnte Florstadt/Gettenau die Partie ausgeglichen gestalten. 9:9 hieß es nach 18 Minuten. Danach aber wurde Hungen/Lich stärker und zog bis zum Seitenwechsel auf 17:13 davon.

Im weiteren Verlauf der Partie hielten die Hausherren die Wetterauer weitgehend auf Distanz. Die Spielstände von 23:19 (41.) und 28:24 (57.) belegen, dass die Hungen/Licher die Partie im Griff hatten, den Konkurrenten aber (noch) nicht endgültig abschütteln konnten. Wenn Florstadt/Gettenau gezuckt hat, haben wir die richtigen Antworten gefunden, beschreibt Schäfer diese Phase des Spieles. Mit dem 24. Treffer durch Manuel Wolf hatten die Gäste nach 57 Minuten ihren letzten Torerfolg bejubeln können. Danach baute Hungen/Lich den Vorsprung durch Alexander Diehl, Marvin Menges und Timo Metzger auf 31:24 aus.

Tore Hungen/Lich: Hahn (6), Dönicke, Menges (je 4), Kümpel (3/3), Kreß, Metzger (je 3), Böhm, Schmied, Macht und Diehl (je 2). Tore Florstadt/Gettenau: Greife (8/3), Wenisch (8), Schildger, Peppler (je 2), Wolf, Stewen, Baumgartl und Potschka (je 1).