Die Erfolgsserie geht auch im neuen Schuljahr weiter! Die Schulmannschaft der DBS Lich holte sich im Wettkampf III der Mädchen (Jahrgang 2002 und jünger) überlegen die Kreismeisterschaft mit einem klaren 22:12-Erfolg im Finale gegen die Europaschule Lollar. Mit den Spielerinnen Antonia Mulch, Helene Bodach, Sophia Tapp, Nele Liebich, Emely Walter, Livi Gleim, Leonie Schwab, Jil Jackl und Marie Truckenmüller sowie Trainer Ulli Will stellte die HSG Hungen/Lich fast das komplette Team. Blerina Dervishi als Backup-Torfrau und Mara Sorge von der HSG Fernwald komplettierten die Crew. Als zuständige Lehrkraft der DBS zeichnete die ehemalige Bundesligaspielerin Andrijana Atanasoska (u.a. Thüringer HC) verantwortlich. Nun geht es am 1. Februar 2017 in Kirchhain um die Regionalmeisterschaft.

Unsere WJD wurde ihrer Favoritenstellung gerecht und gewann den Zürich-Cup der HSG Wettenberg. Natürlich war im Finale wie immer die KSG Bieber der Gegner und wurde erneut verdient von der HSG Hungen/Lich besiegt. Beide Teams spielen seit Jahren in einer eigenen Liga und die Duelle kann man bereits jetzt als Klassiker bezeichnen. Selbst die Bezirksauswahl Odenwald wurde von der KSG im Halbfinale sicher ausgeschaltet.

Die WJE wird Vierter,  nachdem die Vorrunde gewonnen werden konnte. 

Ebenfalls Platz 4 für WJC 1. Im größten und am hochklassigsten besetzen Teilnehmerfeld unterlag man in Halbfinale dem erneut aufgerüsteten TV Hüttenberg (die Anzahl in Hüttenberg wohnhafter Spielerinnen kann man mittlerweile an einer Hand abzählen, Tendenz weiter fallend. Was soll das eigentlich bringen?) erst in allerletzter Sekunde. Die alles überragende Katinka Lins warf den TVH ins Finale und später auch zum Turniersieg gegen den eigentlichen Favoriten TSG Münster. Bronze verlor Hungen/Lich dann noch knapper in der Golden-Goal-Verlängerung gegen die Bezirksauswahl Odenwald.
Für Furore sorgte mal wieder die WJC II: In der Vorrunde verlor man trotz fehlender Spielerinnen nur gegen Hüttenberg und kegelte mit K/P/G/Butzbach sowie TV Hersfeld erneut zwei Oberligisten raus. In der Zwischenrunde kam es zum vereinsinternen Duell, welches die WJC 1 für sich entschied.

Die MJE hatte in der Vorrunde die Todesgruppe erwischt. Doch fast hätte man im ersten Spiel die Gunst der Stunde genutzt und unterlag dem zu diesem Zeitpunkt noch nicht komplett spielenden späteren Tuniersieger KSG Bieber nur hauchdünn.

Wie jedes Jahr bot die HSG Hungen/Lich auch in diesem Sommer im Rahmen der Hungener Ferienspiele ein Beachhandballturnier im Freibad an. Am Tag zuvor wurde bereits von den Verantwortlichen der vorhandene Sandplatz gereinigt, die Tore in Position gebracht sowie das Spielfeld ausgemessen. Die Wettervorhersagen waren prächtig und so nutzten am Mittwoch, dem 17. August 2016 rund 40 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren die Chance, den Handballsport mal auf eine andere Art und Weise kennen zu lernen. Nach einer kurzen Begrüßung wurden schnell fünf Mannschaften mit jeweils sieben bis acht Kindern eingeteilt, die jeweils von zwei Erwachsenen betreut wurden. Anschließend wurde über drei Stunden ein Turnier ausgetragen, bei dem jeder gegen jeden antrat. 

Das hervorragende Wetter und die tolle Atmosphäre sorgten dafür, dass die Kinder im Laufe des Vormittags immer mehr Freude am Handballspiel im Sand entwickelten. An dem Beachturnier nahmen sowohl Kinder teil, die bereits im Handballverein aktiv sind, als auch Kinder, die zum ersten Mal mit dieser Sportart in Berührung kamen. Durch die unterschiedlichen Voraussetzungen hinsichtlich der Vorerfahrungen und des Alters der Kinder entstanden viele bunt gemischte Mannschaften und das Sozialverhalten untereinander wurde gefördert, indem Große auf Kleinere Rücksicht nehmen mussten, kooperativ gearbeitet wurde und die Fairness im Mittelpunkt stand. Dieses Gemeinschaftsgefühl wurde auch von den Betreuern gefördert, indem sie den Kindern deutlich machten, dass der Spaß am Sport im Vordergrund steht. Dass der Handballsport auch im Sand besonders attraktiv ist, wurde durch die wiederholte Teilnahme vieler Kinder bestätigt. 

Am Ende des Turniers wurde als alljährliches Highlight ein Spiel aller Nachwuchsspieler gegen deren Coaches ausgetragen, bei dem die Kinder nun auch beeindruckende Torwürfe der Erwachsenen bewundern konnten. Am Rande des Spielgeschehens konnten die Kinder außerdem den angrenzenden Minigolfplatz nutzen oder sich im erfrischenden Wasser des Freibades abkühlen. Auch für das leibliche Wohl der Kinder war mit Obst, Brötchen und Getränken gesorgt. 

Zum Abschluss wurde zur Erinnerung an den gelungenen Tag ein Foto mit allen Teilnehmern gemacht und die Kinder erhielten für ihren tollen Einsatz eine Urkunde. In diesem Jahr beteiligten sich rund 15 freiwillige Helfer der HSG Hungen/Lich an diesem sportlichen Ereignis. Ein großes Lob und vielen Dank für eure Mithilfe!

Mit neun Teams in sechs Altersklassen besuchte die HSG Hungen/Lich am Wochenende das Turnier der HSG Münzenberg/Gambach und stellte neben den Gastgebern die meisten Teams.

Die als WJC 1 laufende Mannschaft machte auf "Portugal" und blieb zunächst weit unter ihren Möglichkeiten, vor allem in der Abwehr. Dennoch gab es zwei Siege, jedoch eine peinliche Niederlage gegen Wettenberg 2. Halbfinale! Hier traf die man dann auf eine bislang überragend spielende HSG Hungen/Lich 2, welche in der deutlich schwereren Gruppe die Vorrunde gewinnen konnte und dabei die Oberligisten aus Mörlen und Wettenberg besiegte. Ausgerechnet im Halbfinale konnte die Zweite nicht auf die Aushilfen der jetzt zeitgleich spielenden WJD zurückgreifen. Ohne etatmäßige Torfrau lieferte die Zweite einen großen Kampf und unterlag hauchdünn mit einem Tor. Die einzige Niederlage - denn das kleine Finale gegen Wettenberg 2 wurde gewonnen. Im Finale gewann die sich jetzt deutlich steigernde Erste gegen Wettenberg 1 verdient und holte sich doch noch den Turniersieg. Der Fairnesspreis geht allerdings an Wettenberg, denn Hungen/Lich konnte am Ende nur noch fünf Feldspielerinnen stellen und Wettenberg spielte freiwillig ebenfalls nur zu fünft. Hut ab vor Trainerin Jana Pohl!

Unsere Mädels der Jahrgänge 2002 bis 2005 haben im Mai auf ganz hohem Niveau alles abgeräumt was abzuräumen war:

Die WJC I schaffte unbesiegt (die knappe Niederlage gegen die HSG K/P/G/Butzbach wurde nicht gewertet, da K/P/G/Butzbach eine nicht spielberechtigte Akteurin einsetzte) die Oberliga und gewann sogar das Turnier. Selbst dem in alte Muster zurückfallenden Topfavorit TV Hüttenberg (sammelt Auswahlspielerinnen aus anderen Vereinen bei sich ein, anstatt konsequent von kleinauf selber auf höherem Niveau auszubilden !) wurde ein 12:12 abgetrotzt. Die anderen Teams qualifizierten sich dann später zwar auch alle für die Oberliga, aber niemand konnte den Tempohandball der HSG mitgehen – und es waren ja nur zweimal zehn Minuten.

   
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