Veranstaltungen  

25.01.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
TSV Clubraum Stadthalle Hungen
28.01.2019 - 19:00Uhr
Jugendleitersitzung (Bezirk Gi)
Hüttenberg, Bürgerstuben
22.02.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
* wird nachgereicht
29.03.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
TSV Clubraum Stadthalle Hungen
15.04.2019 - 9:00Uhr
Handballcamp '19
DBS & Sporthallen Hungen
16.04.2019 - 9:00Uhr
Handballcamp '19
DBS & Sporthallen Hungen
17.04.2019 - 9:00Uhr
Handballcamp '19
DBS & Sporthallen Hungen
18.04.2019 - 9:00Uhr
Handballcamp '19
DBS & Sporthallen Hungen
26.04.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
* wird nachgereicht
24.05.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
TSV Clubraum Stadthalle Hungen
   

Werbung  

   

Hallensperre

Die Stadthalle ist von Freitag, 25. Januar 2019, 12:00 Uhr, bis Samstag, 26. Januar 2019, 12.00 Uhr, wegen einer Veranstaltung geschlossen.

Auch ist die Stadthalle von Mittwoch, 30. Januar 2019, 18:00 Uhr, bis Freitag, 1. Februar 2019, 10:00 Uhr, wegen der Mitgliederversammlung der Volksbank geschlossen.

   

Im zehnten und letzten Saisonspiel des Jahres 2018 musste sich die männliche Jugend C gegen den Tabellenletzten aus Rechtenbach/Vollnkirchen noch einmal sammeln. Gegen einen überforderten Gegner hatten unsere Jungs vermeintlich "leichtes" Spiel – 45:18.

 


Niclas Felsinger setzt sich mit Erfolg durch ... 

 

Die hohe Trefferzahl ist jedoch auch dem Umstand geschuldet, dass die Rechtenbacher Mannschaft mit einem Nottorwart spielte, der nicht in der Lage war, Würfe eines BOL-Gegners adäquat zu parieren. Er machte keine glückliche Figur, bei aller Mühe, die er sich gab. Unser Team spielte die 50 Minuten ordentlich herunter. Finn Platzdasch nutzte seine Einsatzzeit glänzend und konnte sechs Treffer für sich verbuchen. Einen Treffer mehr erzielte Niclas Felsinger, dessen Dynamik oft keine Gegenwehr fand.

 

Man muss der Rechtenbacher Mannschaft zugute halten, dass sie antreten und ihre Sache durchziehen. Die Trainer J. Thrun und D. Böhm, die das Team erst NACH der Qualifikation zur Bezirksoberliga übernahmen, stellen sich einer schweren Aufgabe. In einigen Situationen spielten die Rechtenbacher ihre Angriffe sogar toll aus und belohnten sich, vor allem in Halbzeit zwei mit 13 Treffern. Dabei gefielen vor allem J. Bernhardt und N. Höltge. Gegen den stärksten Angriff der Liga (353 Tore) finden sie jedoch alleine auch keine Mittel.

 

Fazit: Durch die Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Kirchhain hat das Team HuLi wieder etwas an Bodenhaftung gewonnen. Die Saison in der Bezirksoberliga ist erfrischend spannend. Die ersten sieben Teams spielen auf Augenhöhe. Sie können sich gegenseitig jederzeit schlagen. Das zeigen die Begegnungen von K/P/G/Butzbach gegen Kirchhain und der doch recht knappe Sieg von Hüttenberg II gegen Lollar/Ruttershausen. Einen Favorit auf die Meisterschaft gibt es nicht. Für die Teams bedeutet dies in der Rückrunde: Es gibt nur Spitzenspiele! Gleich am ersten Spieltag des neuen Jahres fährt unser Team nach Heuchelheim. Im Hinspiel erkämpften sich die Jungs in Hungen gegen Bieber ein glückliches Unentschieden. Man darf gespannt sein.

Die mJC musste sich in einem wieder einmal torreichen Heimspiel dem Team von Kirchain/Neustadt mit 34:37 geschlagen geben. Fegte in der letzten Woche ein grauer Sturm durch die Hüttenberger Halle, so wurden unsere Jungs in dieser Woche von einer wohl geordneten und sehr gut strukturierten Mannschaft teilweise "nass" gemacht.


 

Vor diesem Spiel hatten die Trainer eindringlich gewarnt. Die Kirchhainer Jungs schlugen unlängst Bieber in eigener Halle und unterlagen in Hüttenberg nur knapp. Der Kader von der nördlichen Bezirksgrenze ist aus der Qualifikation bekannt. Die Spieler kennen sich. Die Warnungen wurden zu Beginn des Spiels vom HuLi-Team vollends in den Wind geschlagen. Das Ergebnis lag demnach klar auf der Hand: Bis zum TeamTimeOut nach 13 Minuten erspielten sich die Kirchhainer einen 5-Tore-Vorsprung und waren drückend überlegen. Auch nach der Auszeit ergab sich kein wesentlich anderes Bild. Teilweise wuchs der Vorsprung für Kirchhain auf sieben Tore an. Dabei nutzten die Kirchhainer ihre Chancen gnadenlos aus und führten zumindest dem HuLi-Trainerteam die bekannten Abwehrschwächen vor Augen. "Irgendwann wird es uns auch mal treffen ...!" Diese Voraussage würde heute, am 8. Dezember, so schien es, eintreffen.

"Den Kampf annehmen und sich wehren!" und "Abwehr, Abwehr, Abwehr!" Mehr kann in der Kabine bei einem 6-Tore-Rückstand eigentlich nicht mehr auf den Weg gegeben werden. In der zweiten Halbzeit zeigte dieser Weckruf Wirkung. Zweimal kämpften sich die HuLis in der zweiten Halbzeit auf zwei Tore heran, verspielten diese Vorteile jedoch binnen weniger Minuten durch unaufmerksames Abwehrspiel. So hielten sich die Kirchhainer unsere Jungen auf einer Distanz, die zum Gewinn des Spiels ausreichte. Völlig verdient!

Fazit. Unsere Jungs verloren das Spiel gegen einen besser eingestellten, motivierteren und spielerisch überlegenen Gegner. Sie waren dennoch faire Verlierer – ohne Frustgebaren und ohne Meckerei gegen die Spielleitung und das gegnerische Team. Ein gutes Zeichen ist es, so meinen wir, wenn sich die Jungen beider Lager nach dem Spiel zusammenstellen und miteinander flachsen. Auch wenn man den Kampfgeist der HuLis in der zweiten Hälfte lobend erwähnen muss, so bleibt die Erkenntnis: 23 Gegentreffer in der ersten Halbzeit waren zu viel des Guten. Hoffen wir, dass dies in den kommenden Wochen vom Team verstanden und mit besserer und disziplinierterer Abwehrarbeit umgesetzt wird.

Mit einem unerwartet deutlichen 26:37-Sieg gewinnt die mJC das Topspiel der Bezriksoberliga gegen den Zweitplatzierten TV Hüttenberg II und festigt die Position an der Tabellenspitze. Dabei fuhr der HuLi-Tross mit großen Zweifeln sonntags in der Frühe zum Tabellennachbarn. Da waren nicht alle Augen hellwach.

"Wir sind hier nicht Favorit!", lautete die Devise des Trainerteams. Hüttenbergs zweites Team rekrutiert sich aus vielen sehr guten Spielern des näheren Umlandes, die mit Oberliga-Ambitionen ihren jeweiligen Heimatvereinen den Rücken kehrten. Dementsprechend zeigen sich die individuellen Stärken in diesem Team, das durchaus versteht, Bezirksoberliga-Handball zu spielen.

Für unsere Jungs galt es, vor allem die zuletzt mangelhafte Abwehrarbeit zu verbessern. Dies gelang ganz gut (für unsere Verhältnisse). Finn Knoblauch trug mit einer guten Torwartleistung wesentlich zum Erfolg bei. Seine geringe Erfahrung kompensierte er durch einige schnelle Reflexe. Weiter so!

Mit lautem Getrommle begleitete der Hüttenberger Heimanhang das Spiel zu Beginn. Mit zunehmender Spieldauer legte sich das. Über eine starke (und schnelle) Mitte finden die HuLis ins Spiel. Mit dem gewohnten Tempospiel nehmen sie dem nur zu Beginn selbstbewusst auftretenden Gegner schnell das Heft aus der Hand. Technische Fehler provozieren, Bälle erobern und immer wieder mit Kontern stechen. Dieses Rezept gilt für eine Bezirksoberliga sicherlich. Eine Etage höher wird das eher anders aussehen, denn unser Team fängt als Tabellenführer nach acht Spielen fünf Gegentore mehr, als der Tabellenletzte. Das gibt dem Trainerteam zu denken. Daran muss die Mannschaft in den Ferien bis zum Januar arbeiten.

Fazit: Der Galeeren-Paukenschlag der HuLis ließ die Hüttenberger Buschtrommeln verstummen. Nach einer halben Saison Tabellenführer der Bezirksoberliga zu sein, hatte dem jungen Team auch intern keiner zugetraut. Nun gilt es "auf dem Teppich" zu bleiben und vor allem das ganze Team weiter zu fordern. Gleich nächste Woche kommt Kirchhain/Neustadt in die Stadthalle nach Hungen. Der amtierende Bezirksmeister wird unserem Team mit einer ebenfalls motivierten und jungen Mannschaft wieder ein schwerer Gegner sein.   

Mit 39:32 gewinnt die männliche Jugend C das Heimspiel gegen die HSG Wettertal und behauptet sich an der Tabellenspitze der Bezirksoberliga. 71 Tore in 50 Minuten Spielzeit! Wieder einmal straffrei! Eigentlich ist alles im Lot in diesem Team. Wirklich?

 

Die Frage stellt sich. Und nach Ablauf der ersten Halbzeit sind Zweifel angebracht, ob der Tabellenplatz gerechtfertigt ist. Denn die Jungs in Grau haben sich in dieser Halbzeit wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Sie trafen zwar 19 Mal in das Tor, was nicht gerade für die Abwehrarbeit des selbstbewusst auftretenden Gegners spricht. Allerdings richten sich 20 Gegentore deutlich gegen die eigene Abwehrleistung, die bis zur Auszeit in der 11. Minute gar nicht statt fand. Immer wieder spazierten L. Feltgen und F. Görlach fast ungehindert durch das Zentrum der grauen Abwehrreihen. Dieses Bild änderte sich auch nach dem TeamTimeout nicht wesentlich, wenngleich die eingewechselten L. Schmidt (TW) und P. Schmischow mehr Stabilität ins Spiel brachten. Zumindest wurde die Frequenz, mit der zu Beginn des Spiels Gegentore fielen, vermindert und das Tore-Werfen etwas intensiviert. Im Gesamten zeigten die Wettertaler unserem Team jedoch so deutlich die Grenzen auf, dass es dem Trainerteam glatt die Sprache verschlug. Dementsprechend wortkarg gestaltete sich die Halbzeitansprache – trainerseitig.

 

In der zweiten Halbzeit stellte sich das Team besser auf den Gegner ein. Die Abwehrarbeit wurde ernster genommen. Dies war letztlich ausschlaggebend dafür, dass die Jungs ihren Gegner zunehmend auf Distanz hielten. Mit einem Vorsprung von sieben Toren gewannen sie zwar deutlich. Ob die eigene Spielweise abwehrseitig jedoch ausreicht, um in zwei Wochen beim Verfolger in Hüttenberg zu punkten, ist eher zweifelhaft. 71 Tore in 50 Minuten bedeuten alle 42 Sekunden ein Tor. Eine Interpretation dieser Quote sei anderen überlassen.

   
© HSG Hungen/Lich
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok