Hallensperre

Die Stadthalle ist am Mittwoch, 12.12.2018, ab 17:00 Uhr, und am Montag, 17.12.2018, bis 17.00 Uhr, wegen einer Stadtverordnetenversammlung bzw. einer Konzertveranstaltung geschlossen.

   

Drei Begegnungen standen in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A auf dem Programm. Dabei hielt sich Schlusslicht HSG Hungen/Lich (0:16 Punkte) bei der 28:34 (14:20)-Heimniederlage gegen den souveränen Ligaprimus HSG Rodgau Nieder Roden (16:0) recht gut. Der Zweite HSG Kleenheim-Langgöns (10:6) war spielfrei und hat jetzt die punktgleiche wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt (10:6) nach dem 36:32-Sieg beim Vorletzten HSG Maintal (3:13) im Nacken. Vierter ist die HSG Wettenberg (9:7), die gegen die HSG Bensheim/Auerbach (6./8:8) kampflos zu den Punkten kam. Die Südhessen konnten keine spielfähige Mannschaft stellen.

HSG Hungen/Lich – HSG Rodgau Nieder-Roden 28:34 (14:20): Bei der HSG Hungen/Lich bessert sich die personelle Situation allmählich. Neben Aimee Mitzkat wirkte auch Lena Staub erstmals wieder mit. Die elffache Torschützin Rabea Wehrum sorgte nach 36 Sekunden für die erste und einzige Führung der Oberhessen, ehe der Tabellenführer mit 5:1 (7.) in Führung ging. Bei Nieder-Roden war Leyla Götz mit 16 Treffern nicht zu verteidigen. Auch wenn der Spitzenreiter phasenweise zurückschaltetete, verkürzte Hungen/Lich zunächst immer wieder – wie beim 4:7 (12./Wehrum-Siebenmeter). Lena Staub stellte auf 9:12 (22.), Antonia Mulch auf 12:15 (24.). Götz traf dann per Siebenmeter zum 18:12 (27.) für Nieder-Roden, das auch zur Pause mit sechs Toren Vorsprung (20:14) führte.

Auch wenn nach dem Wechsel die HSG Hungen/Lich mit zwölf Toren (20:32 /50.) zurücklag, kämpfte die Mannschaft unverdrossen weiter und hatte am Schluss durch einen Siebenmeter von Lena Kötter 20 Sekunden vor Ende den Rückstand auf sechs Tore wieder reduziert (28:34), was unter dem Strich ein passables Resultat darstellt.

HSG Hungen/Lich: Stövesand, Nele Liebich; Ehrenspeck (1), Kötter (2/2), Mitzkat (1), Lucia Schneider (4), Staub (4), Witzstrock, Wehrum (11/7), Pompalla, Mulch (3), Lotz (2) und Gernand.

Quelle: Gießener Allgemeine von Volkmar Köhler

   
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