Hallensperre

Stadthalle Hungen

Montag, 6.7. bis 6.9.2020, Renovierungsarbeiten
 
DBS Lich
 
Montag, 17. 8. 2020 ganztägig.
   

Hintere Reihe von links: Mareike Schmied, Lena Staub, Karina Macht, Nina Platzdasch, Leonie Blümig und Anna-Maria Größer; mittlere Reihe von links: Trainer Tino Beutel, Felicia Witzstrock, Chiara Schneider, Annalena Knoblauch, Laura Spieker, Julia Schäfer und Betreuerin Ivette Pabst; vordere Reihe von links: Kune Jetishi, Kristina Weinelt, Lucia Schneider, Monique Lindner, Lena Kötter, Stefanie Dickel und Carmelina Mulch; es fehlen: Anna Bößendörfer, Ayse Alpkaya, Annalena Diehlmann, Irina Zecher, Cornelia Freitag (Physio), Heiko Gans (Torwarttrainer) und Daniela Pieth (Torwarttrainerin).

 

Saison 2019/2020 - Frauen Bezirksoberliga

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Über eine weitere Rückkehrerin dürfen sich die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HSG Hungen/Lich freuen. Aimée Mitzkat wechselt vom Drittligisten HSG Gedern/Nidda zurück und ist damit nach Rabea Wehrum der zweite Neuzugang, den es wieder zu seinem Heimatverein zieht. „Ich fange im November ein Studium an. Da ist es kaum noch möglich, so viel Zeit zu investieren, um weiterhin höherklassig zu spielen. Ein Grund ist aber auch, dass ich hier wieder mit meinen Freundinnen spielen kann und zusammen mit einer jungen Mannschaft an den Aufgaben wachsen möchte“, betont die 19-Jährige, die im kompletten Rückraum einsetzbar ist. „Ich verfolge ihren Weg schon seit der Jugend. Aimée ist eine Instinkt-Handballerin und wird uns mit ihren Qualitäten im Zweikampf einen großen Schritt nach vorne bringen“, freut sich HSG-Trainer Tim Straßheim auf Mitzkat, die ihrem Coach zusätzlich als Assistenz bei der weiblichen Jugend B zur Verfügung steht.

Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HSG Hungen/Lich bekommen ab Sommer einen neuen Trainer. Auf Tino Beutel, der sein Amt nach dem letzten Spiel der nun abgebrochenen Runde niedergelegt hatte, folgt Tim Straßheim. „Ich freue mich auf die Aufgabe. Der Verein hat es auch für die neue Saison wieder geschafft, talentierte Spielerinnen für die Frauenmannschaft zurückzuholen, die bei der HSG Hungen/Lich mit dem Handball angefangen haben. Die Truppe ist blutjung und hat großes Potenzial. Das ist eine spannende Herausforderung“, nennt Tim Straßheim Gründe für seine Zusage. Der 34-Jährige bleibt auch weiterhin Trainer der weiblichen B-Jugend des Vereins, die er im Juli 2019 übernommen hatte, und unterstützt zudem Übungsleiter Tobias Weiser bei der A-Jugend. Beide Junioren-Mannschaften trainieren zukünftig zusammen. „Wir haben hier tolle Spielerinnen im Nachwuchs, und diese sollen bei ihrem Heimatverein eine Perspektive haben, wenn sie in den Aktivenbereich wechseln. Dabei möchte ich helfen. Das war auch ein Argument für mein Engagement“, betont der Sportjournalist, der in der Trainingsarbeit mit den Talenten zukünftig von Aimée Mitzkat und Rabea Wehrum unterstützt wird. Bei den Frauen bleibt Brian Whisnant als Co-Trainer und Heiko Gans als Torwarttrainer dabei. „Ihre Unterstützung ist mir sehr wichtig. Wir haben alle viel Arbeit vor uns, aber ich bin überzeugt davon, dass wir mit einem eingespielten Trainerteam diese Aufgabe meistern“, betont Straßheim. 
 
"Die HSG Hungen/Lich ist sehr glücklich darüber, dass wir Tim Straßheim für diese Mannschaft gewinnen konnten. So entsteht eine Verknüpfung zwischen A-/B-Jugend und den Frauen. Davon können die Jugendlichen und die Frauen nur profitieren. Auch sind wir uns sicher, dass Tim mit der Mannschaft die hohen Erwartungen meistern werden.“ so ein Vorstandsmitglied der HSG Hungen/Lich.
 
 
Foto von Oliver Vogler

Zwei weitere Spielerverpflichtungen konnten kurz vor Rundenstart noch unter Dach und Fach gebracht werden und verstärken ab sofort das Team von Trainer Tino Beutel.

Kune Jetishi kommt von der HSG Kleenheim wieder zurück in die Schäfer-Stadt, wo sie zuletzt im 3.-Liga-Kader der ersten Damenmannschaft stand, dort aber verletzungsbedingt nicht mehr voll angreifen konnte. Im Austausch mit einer ehemaligen Verbündeten (Annalena Knoblauch) konnten wir sie von der Vision einer „Neuausrichtung mit ehemaligen Nachwuchsspielern der HSG Hungen/Lich“ begeistern und überzeugen wieder das Tor der HSG zu hüten.

Umso schöner das im Einklang mit dieser Geschichte sich Carmelina Mulch ebenfalls wieder der HSG angeschlossen hat. Die 21-Jährige stand zuletzt beim Nachbarn Gedern/Nidda im 3.-Liga-Kader, konnte aus beruflichen Gründen den geforderten Zeitaufwand nicht mehr leisten.

Unsere langfristigen Planungen hinsichtlich einer Positionierung auf Hessen-Ebene haben sie überzeugt sich wieder der HSG Hungen/Lich anzuschließen.

„Die beiden haben sich super eingefügt in das Team, so als wären sie niemals weg gewesen. Das ist schon etwas Besonderes und tut der gesamten Mannschaft gut und moviert ungemein,“ ergänzt Trainer Tino Beutel. „Herzlich Willkommen“.
 

 

 

Steffi Dickel und Mareike Schmied wechseln zur HSG Hungen/Lich

Nach Annalena Knoblauch kann die HSG Hungen/Lich mit Steffi Dickel und Mareike Schmidt zwei weitere Rückkehrerinnen als Zugänge für die neue Saison vermelden. Mareike Schmied kommt ebenso wie Steffi Dickel aus der Nachwuchsschmiede der HSG Hungen/Lich und ist der HSG-Familie bekannt. „Ein tolles Signal, weitere ehemalige Spieler wieder an die HSG zu binden“, möchte Trainer Tino Beutel dieses unterstreichen.

Gesundheitsbedingt mussten beide in der letzten Saison etwas kürzertreten, ähnlich wie Annalena, allerdings hat sich somit viel „Lust auf Handball“ aufgestaut, was sicher ein positiver Nebeneffekt ist.

Steffi Dickel war zuletzt bei der HSG Wettenberg aktiv, bevor sie aus gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen mussten. Nach ihrem Wechsel von der HSG Pohlheim zur TSG Leihgestern erkämpfte sie sich dort einen Stammplatz am Kreis und konnte insbesondere mit ihrem starken Abwehrspiel trumpfen, bevor sie dann zur HSG Wettenberg wechselte.

Mareike Schmied wechselte vor drei Jahren zur HSG Fernwald, wo sie bereits nach einer Spielzeit einen Kreuzbandriss erlitt. Auf der Rückraumlinken Seite wird sie sicher ihre Chance bekommen und eine Verstärkung sein. „Bei ihr müssen wir sicher auf das Knie achten und die Belastung etwas steuern, um es nicht zu überreizen“, ergänzt Beutel.

„Wieder richtig Gas geben und Spaß am Handball haben“, beschreiben beide ihre wünsch für die neue Saison. Wir freuen uns beide wieder bei der HSG Hungen/Lich begrüßen zu dürfen!

Die HSG Hungen/Lich freut sich über die Rückkehr von Annalena Knoblauch

Mit vier Jahren begann sie ihren Sport „Handball“ beim TV Lich, später der HSG Hungen/Lich zu betreiben. Nach ihrem ersten Jahr im Bereich der Aktiven wechselte Annalena Knoblauch aufgrund ihres Studiums 2017 nach Marburg, zur dortigen HSG Marburg/Cappel. Durch einen Kreuzbandriss gehandicapt, konnte sie insbesondere im letzten Jahr nur bedingt trainieren bzw. spielen. Umso mehr freut sie sich auf die neue Saison an vertrauter Wirkungsstätte bei der HSG.

„Technisch auf einem hohen Leistungsniveau, insbesondere im Eins-gegen-Eins. Das Spiel lesen, Aktionen setzen und mit dieser Stärke im Eins-gegen-Eins Räume für Mitspieler öffnen. Mit diesen Fähigkeiten und ihrer Schnelligkeit wird sie unser Angriffsspiel sicher verstärken,“ erläutert Trainer Tino Beutel.

„In der neuen Saison freue ich mich wieder für die HSG Hungen/Lich aufzulaufen, mit einem super jungen Team zu spielen und die anderen Mannschaften in Grund und Boden zu rennen. Also eigentlich entspricht das, worauf ich mich freue, auch meinen Zielen für die neue Saison. Ich möchte einfach Spaß am Handball haben, fix und fertig aus der Halle kriechen und gemeinsam hoffentlich möglichst viele Siege einfahren. In dieser Liga ist alles möglich,“ erklärte Annalena abschließend.

(pie) Aufbruchstimmung bei den Handballerinnen der HSG Hungen/Lich. Nach Platz acht in der Saison 2018/2019 will man sich mittelfristig in der Bezirksoberliga wieder an der oberen Tabellenhälfte orientieren und setzt im Kader wie auch auf der Trainerbank auf Veränderung.  

Tino Beutel übernimmt das Ruder und hat sich viel vorgenommen. Der Pohlheimer, der acht Jahre Trainertätigkeit vorzuweisen hat, will die Mannschaft in gemeinsamen Planungen mit dem Verein langfristig wieder auf Hessen-Ebene positionieren. Jungen Nachwuchsspielerinnen sollen verbesserte Rahmenbedingungen geboten werden, um Anreize zu schaffen und sie besser an den Verein binden zu können. „Wir wollen geduldig langfristige Prozesse vorantreiben und spielerisch schnellen, attraktiven Handball zeigen“, so Beutel.

Er selbst hat lange Jahre beim TV Holzheim gespielt, dort große Teile seiner Jugend verbracht und als Aktiver in der Oberliga gespielt. Nach dem Ende der eigenen Karriere trainierte er im Jugendbereich der HSG Pohlheim, führte die Damen zum Aufstieg und leitete bei der HSG Buseck/Beuern den Neuaufbau der Männermannschaft ein.

Der C-Lizenzinhaber trifft in Hungen und Lich auf eine weitgehend eingespielte Mannschaft. Mit Lucia Schneider, Lena Kötter, Lena Staub und Ayse Alpkaya verstärken fünf A-Jugendliche das Team. Zudem stehen mit den Rückkehrerinnen Annalena Knoblauch, Mareike Schmied und Steffi Dickel drei Neuzugänge fest, mit weiteren ist man im Gespräch.

Am 25. Juni startet Beutel mit seinen Damen in die Vorbereitung. „Ich freue mich auf eine tolle Zusammenarbeit und auf eine sicher intensive aber auch erfolgreiche Zeit.“

Der Gast aus Hungen und Lich musste auf Spielerinnen verzichten, die kurzfristig verletzungsbedingt bzw. krankheitsbedingt ausgefallen sind. So wurden die Gäste von Spielerinnen der 2. Frauen und der A-Jugend unterstützt. Dies machte sich zu Beginn des Spiels bemerkbar, sodass Gäste Trainer Dannwolf nach zehn gespielten Minuten beim Spielstand von 8:1 für Vollnkirchen die Auszeit nahm. Beim Spielstand von 17:9 wurden die Seiten gewechselt. 

Die Halbzeitansprache von Dannwolf muss Wirkung gezeigt haben, denn im zweiten Durchgang sah man ein ganz anders auftreten der Gäste als noch in Halbzeit eins. In der 47. Spielminute beim Stand von 23:19 waren die Gäste nochmal auf vier Tore herangekommen. Doch am Ende reichte es leider nicht für mehr und man verlor beim TUS mit 31:26.

„Mit der Leistung meiner Mannschaft in der ersten Halbzeit kann ich nicht zufrieden sein, wir schaffen es nicht ins Spiel zu kommen und liegen nach zehn Minuten mit sieben Toren zurück. Dann wird es natürlich ganz schwer. Was meine Mannschaft in der zweiten Halbzeit geboten hat war absolut in Ordnung. Sie haben das, was wir in der Halbzeitpause besprochen haben umgesetzt. Das ist lobend zu erwähnen, allerdings wollten wir genau das, auch schon in der ersten Halbzeit umsetzen, was uns leider nicht gelungen ist“, so Dannwolf.

   

Teamkollektion  

   

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