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31.01.2020 - 18:30Uhr
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Hallensperre

Die DBS Lich ist am kommenden Montag bis Dienstagmittag wegen der Aufnahmefeier der neuen Schüler des 5. Schuljahres gesperrt.

   

Hintere Reihe von links: Nina Platzdasch, Mona Krausgrill ,Laura Spieker, Rabea Wehrum, Leonie Blümig, Co und Torwarttrainer Heiko Gans; vordere Reihe von links: Anna Maria Größer, Chiara Schneider, Monique Lindner, Kristina Weinelt und Laureen Liebich; es fehlen: Anna Bösendörfer, Jessica Euler, Julia Schäfer, Anna Lena Diehlmann, Betreuerin Ivette Pabst, Physiotherapeutin Cornelia Freitag und Trainer Kevin Dannwolf.

 

Saison 2019/2020 - Frauen Bezirksoberliga

Steffi Dickel und Mareike Schmied wechseln zur HSG Hungen/Lich

Nach Annalena Knoblauch kann die HSG Hungen/Lich mit Steffi Dickel und Mareike Schmidt zwei weitere Rückkehrerinnen als Zugänge für die neue Saison vermelden. Mareike Schmied kommt ebenso wie Steffi Dickel aus der Nachwuchsschmiede der HSG Hungen/Lich und ist der HSG-Familie bekannt. „Ein tolles Signal, weitere ehemalige Spieler wieder an die HSG zu binden“, möchte Trainer Tino Beutel dieses unterstreichen.

Gesundheitsbedingt mussten beide in der letzten Saison etwas kürzertreten, ähnlich wie Annalena, allerdings hat sich somit viel „Lust auf Handball“ aufgestaut, was sicher ein positiver Nebeneffekt ist.

Steffi Dickel war zuletzt bei der HSG Wettenberg aktiv, bevor sie aus gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen mussten. Nach ihrem Wechsel von der HSG Pohlheim zur TSG Leihgestern erkämpfte sie sich dort einen Stammplatz am Kreis und konnte insbesondere mit ihrem starken Abwehrspiel trumpfen, bevor sie dann zur HSG Wettenberg wechselte.

Mareike Schmied wechselte vor drei Jahren zur HSG Fernwald, wo sie bereits nach einer Spielzeit einen Kreuzbandriss erlitt. Auf der Rückraumlinken Seite wird sie sicher ihre Chance bekommen und eine Verstärkung sein. „Bei ihr müssen wir sicher auf das Knie achten und die Belastung etwas steuern, um es nicht zu überreizen“, ergänzt Beutel.

„Wieder richtig Gas geben und Spaß am Handball haben“, beschreiben beide ihre wünsch für die neue Saison. Wir freuen uns beide wieder bei der HSG Hungen/Lich begrüßen zu dürfen!

Die HSG Hungen/Lich freut sich über die Rückkehr von Annalena Knoblauch

Mit vier Jahren begann sie ihren Sport „Handball“ beim TV Lich, später der HSG Hungen/Lich zu betreiben. Nach ihrem ersten Jahr im Bereich der Aktiven wechselte Annalena Knoblauch aufgrund ihres Studiums 2017 nach Marburg, zur dortigen HSG Marburg/Cappel. Durch einen Kreuzbandriss gehandicapt, konnte sie insbesondere im letzten Jahr nur bedingt trainieren bzw. spielen. Umso mehr freut sie sich auf die neue Saison an vertrauter Wirkungsstätte bei der HSG.

„Technisch auf einem hohen Leistungsniveau, insbesondere im Eins-gegen-Eins. Das Spiel lesen, Aktionen setzen und mit dieser Stärke im Eins-gegen-Eins Räume für Mitspieler öffnen. Mit diesen Fähigkeiten und ihrer Schnelligkeit wird sie unser Angriffsspiel sicher verstärken,“ erläutert Trainer Tino Beutel.

„In der neuen Saison freue ich mich wieder für die HSG Hungen/Lich aufzulaufen, mit einem super jungen Team zu spielen und die anderen Mannschaften in Grund und Boden zu rennen. Also eigentlich entspricht das, worauf ich mich freue, auch meinen Zielen für die neue Saison. Ich möchte einfach Spaß am Handball haben, fix und fertig aus der Halle kriechen und gemeinsam hoffentlich möglichst viele Siege einfahren. In dieser Liga ist alles möglich,“ erklärte Annalena abschließend.

(pie) Aufbruchstimmung bei den Handballerinnen der HSG Hungen/Lich. Nach Platz acht in der Saison 2018/2019 will man sich mittelfristig in der Bezirksoberliga wieder an der oberen Tabellenhälfte orientieren und setzt im Kader wie auch auf der Trainerbank auf Veränderung.  

Tino Beutel übernimmt das Ruder und hat sich viel vorgenommen. Der Pohlheimer, der acht Jahre Trainertätigkeit vorzuweisen hat, will die Mannschaft in gemeinsamen Planungen mit dem Verein langfristig wieder auf Hessen-Ebene positionieren. Jungen Nachwuchsspielerinnen sollen verbesserte Rahmenbedingungen geboten werden, um Anreize zu schaffen und sie besser an den Verein binden zu können. „Wir wollen geduldig langfristige Prozesse vorantreiben und spielerisch schnellen, attraktiven Handball zeigen“, so Beutel.

Er selbst hat lange Jahre beim TV Holzheim gespielt, dort große Teile seiner Jugend verbracht und als Aktiver in der Oberliga gespielt. Nach dem Ende der eigenen Karriere trainierte er im Jugendbereich der HSG Pohlheim, führte die Damen zum Aufstieg und leitete bei der HSG Buseck/Beuern den Neuaufbau der Männermannschaft ein.

Der C-Lizenzinhaber trifft in Hungen und Lich auf eine weitgehend eingespielte Mannschaft. Mit Lucia Schneider, Lena Kötter, Lena Staub und Ayse Alpkaya verstärken fünf A-Jugendliche das Team. Zudem stehen mit den Rückkehrerinnen Annalena Knoblauch, Mareike Schmied und Steffi Dickel drei Neuzugänge fest, mit weiteren ist man im Gespräch.

Am 25. Juni startet Beutel mit seinen Damen in die Vorbereitung. „Ich freue mich auf eine tolle Zusammenarbeit und auf eine sicher intensive aber auch erfolgreiche Zeit.“

Der Gast aus Hungen und Lich musste auf Spielerinnen verzichten, die kurzfristig verletzungsbedingt bzw. krankheitsbedingt ausgefallen sind. So wurden die Gäste von Spielerinnen der 2. Frauen und der A-Jugend unterstützt. Dies machte sich zu Beginn des Spiels bemerkbar, sodass Gäste Trainer Dannwolf nach zehn gespielten Minuten beim Spielstand von 8:1 für Vollnkirchen die Auszeit nahm. Beim Spielstand von 17:9 wurden die Seiten gewechselt. 

Die Halbzeitansprache von Dannwolf muss Wirkung gezeigt haben, denn im zweiten Durchgang sah man ein ganz anders auftreten der Gäste als noch in Halbzeit eins. In der 47. Spielminute beim Stand von 23:19 waren die Gäste nochmal auf vier Tore herangekommen. Doch am Ende reichte es leider nicht für mehr und man verlor beim TUS mit 31:26.

„Mit der Leistung meiner Mannschaft in der ersten Halbzeit kann ich nicht zufrieden sein, wir schaffen es nicht ins Spiel zu kommen und liegen nach zehn Minuten mit sieben Toren zurück. Dann wird es natürlich ganz schwer. Was meine Mannschaft in der zweiten Halbzeit geboten hat war absolut in Ordnung. Sie haben das, was wir in der Halbzeitpause besprochen haben umgesetzt. Das ist lobend zu erwähnen, allerdings wollten wir genau das, auch schon in der ersten Halbzeit umsetzen, was uns leider nicht gelungen ist“, so Dannwolf.

Nach dem Punktgewinn in Herborn/Seelbach wollte man gegen den Favoriten aus Fernwald versuchen nach zu legen. Vor dem Spiel war noch unklar wer alles einsatzfähig ist, da man in der Woche zuvor krankheits- und verletzungsbedingt auf die ein oder andere Spielerin verzichten musste.

Die Gastgeber kamen gut ins Spiel und führten nach acht Spielminuten mit 4:2. Beim Spielstand von 9:8 wurden die Seiten getauscht. 

Es war ein Spiel auf Augenhöhe, beide Mannschaften schafften es nicht, sich entscheidend ab zu setzten. Wobei man wahrscheinlich nicht gedacht hätte, dass die Gastgeber solange gegen den Favoriten mithalten können. In der 51. Spielminute stand es Unentschieden! Am Ende waren es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachten und so hieß es nach 60 Spielminuten 18:21 aus Sicht des Gastgebers.

„Wir müssen unbedingt im Angriff mehr Torgefahr ausstrahlen und mehr auf die Lücken stoßen. Das haben wir heute leider nicht gemacht. Bei einem 7-m Verhältnis von 1:11 ist das erkennbar. In der Abwehr haben wir die 1:1-Situationen zu oft verloren. Allerdings mache ich den Mädels keinen Vorwurf, sie haben bis zum Schluss gekämpft und alles gegeben. Das ist sehr wichtig. Irina Zecher hat heute ein sehr starkes Spiel gemacht“.

Mit einem breiten Kader wollte man endlich den Befreiungsschlag gegen die FSG Gettenau/Florstadt landen. Die Gastgeber sind sehr gut ins Spiel gekommen und führten nach 11 Spielminuten mit 7:1. Beim Spielstand von 13:11 wurden die Seiten gewechselt.

Nach dem Seitenwechsel sollte sich dann das Blatt zugunsten der Gäste wenden. Nach 37 Spielminuten stand es 13:14 aus Sicht der Gastgeber und das Spiel war gedreht. Beim Spielstand von 16:16 (44. Minute) war nochmal alles ausgeglichen. Dann schafften es die Gäste durch einen 4:0-Lauf sich auf 16:20 ab zu setzen. Diesen Vorsprung brachten die Damen aus Gettenau und Florstadt über die Zeit und so hieß es am Ende 21:25.

„Wir müssen uns ganz schnell was einfallen lassen, denn so kann es nicht weiter gehen. Wir hätten dieses Spiel, gerade nach dem guten Start, einfach nicht verlieren dürfen“.

Schaute man sich die Tabelle vor dem Spiel an, waren die Rollen ganz klar verteilt. Bedenkt man dann noch die Personalie der Gäste aus Hungen/Lich die mit zwei angeschlagenen Spielerinnen angereist waren wo man zuerst einmal sehen musste, ob es überhaupt gehen würde, dann noch der Ausfall von Leonie Blümig (mindestens noch dieses Jahr) sowie Anna Lena Diehlmann (Handverletzung) und die Vorbelastung der A-Jugendlichen die zuvor 60 Minuten in Kleenheim bestehen mussten, erhöhte nicht gerade die Gewinnchancen.

Trotz dieser schwierigen Ausgangssituation wollten die Gäste nichts unversucht lassen um den Favoriten so lange es ging zu ärgern. Und das zeigt, die gute Moral, die diese Mannschaft hat. Und es kam alles ganz anders …

Die Gäste lieferten eine bärenstarke Leistung über das gesamte Spiel ab. Nach fünf Minuten lag man 2:0 zurück ehe man innerhalb fünf Minuten das Spiel drehte und mit 5:2 in der zehnten Spielminute in Führung ging. Ab diesem Zeitpunkt sollte die Führung aufseiten der Gäste sehr lange bestehen bleiben. Zur Halbzeit führte man sogar mit vier Toren und hat gegen diesen starken Gegner aus Wettenberg nur zehn Gegentore (!) bekommen (14:10 aus Sicht der Gäste).

Bis zu 50. Spielminute sollte diese 4-Tore-Führung bestehen bleiben und die Damen aus Hungen/Lich waren ganz nah an der Sensation dran. Zu diesem Zeitpunkt musste man sogar schon zwei Verletzungen (Mona Krausgrill mit Fußverletzung und Chiara Schneider mit Handverletzung) hinnehmen und die Wechselmöglichkeiten schwanden dahin. In der 56. Spielminute glich der Favorit aus und ging in der 58. Spielminute das erste Mal nach Beginn des Spiels in Führung (27:26). Am Ende gewann der Gastgeber mit einem Tor unterschied (28:27). Die letzten sechs Spielminuten verloren die Gäste mit 4:1 was der Ausschlag für die so unglückliche Niederlage war. 

„Wenn ich an die Ausgangssituation denke, dann noch die Verletzungen während dem Spiel, ziehe ich absolut den Hut vor meiner Mannschaft. Was die Mädels heute geleistet haben, ist bärenstark und verdient den größten Respekt. Daher ist es umso bitterer, dass wir uns heute nicht wenigstens mit einem Punkt für diesen starken Auftritt belohnt haben. Die Mädels hätten es sich redlich verdient gehabt. Aber so ist es leider im Sport manchmal … Es hilft nicht weiter zu jammern, dafür ist leider keine Zeit, denn am kommenden Wochenende steht die nächste schwere Aufgabe in der Stadthalle Hungen bevor“ so Dannwolf. Dort wird die FSG Gettenau/Florstadt gastierten, die einen wichtigen Heimsieg gegen die HSG Wettertal feiern konnten.

   
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