Hallensperre

Stadthalle Hungen

Mittwoch, 18.12.19 ab 08:00 Uhr bis einschl. Montag, 23.12.19, wegen einer Großveranstaltung und der Stadtverordnetenversammlung
 
DBS Lich
 
Mitwoch, 08.01.20 von 9:00 bis 18:00 Uhr, wegen einer schulischen Veranstaltung
Donnerstag, 09.01.20 von 9:00 bis 12:00 Uhr, wegen einer schulischen Veranstaltung
   

Hintere Reihe von links: Mareike Schmied, Lena Staub, Karina Macht, Nina Platzdasch, Leonie Blümig und Anna-Maria Größer; mittlere Reihe von links: Trainer Tino Beutel, Felicia Witzstrock, Chiara Schneider, Annalena Knoblauch, Laura Spieker, Julia Schäfer und Betreuerin Ivette Pabst; vordere Reihe von links: Kune Jetishi, Kristina Weinelt, Lucia Schneider, Monique Lindner, Lena Kötter, Stefanie Dickel und Carmelina Mulch; es fehlen: Anna Bößendörfer, Ayse Alpkaya, Annalena Diehlmann, Irina Zecher, Cornelia Freitag (Physio), Heiko Gans (Torwarttrainer) und Daniela Pieth (Torwarttrainerin).

 

Saison 2019/2020 - Frauen Bezirksoberliga

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Zwei weitere Spielerverpflichtungen konnten kurz vor Rundenstart noch unter Dach und Fach gebracht werden und verstärken ab sofort das Team von Trainer Tino Beutel.

Kune Jetishi kommt von der HSG Kleenheim wieder zurück in die Schäfer-Stadt, wo sie zuletzt im 3.-Liga-Kader der ersten Damenmannschaft stand, dort aber verletzungsbedingt nicht mehr voll angreifen konnte. Im Austausch mit einer ehemaligen Verbündeten (Annalena Knoblauch) konnten wir sie von der Vision einer „Neuausrichtung mit ehemaligen Nachwuchsspielern der HSG Hungen/Lich“ begeistern und überzeugen wieder das Tor der HSG zu hüten.

Umso schöner das im Einklang mit dieser Geschichte sich Carmelina Mulch ebenfalls wieder der HSG angeschlossen hat. Die 21-Jährige stand zuletzt beim Nachbarn Gedern/Nidda im 3.-Liga-Kader, konnte aus beruflichen Gründen den geforderten Zeitaufwand nicht mehr leisten.

Unsere langfristigen Planungen hinsichtlich einer Positionierung auf Hessen-Ebene haben sie überzeugt sich wieder der HSG Hungen/Lich anzuschließen.

„Die beiden haben sich super eingefügt in das Team, so als wären sie niemals weg gewesen. Das ist schon etwas Besonderes und tut der gesamten Mannschaft gut und moviert ungemein,“ ergänzt Trainer Tino Beutel. „Herzlich Willkommen“.
 

 

 

Steffi Dickel und Mareike Schmied wechseln zur HSG Hungen/Lich

Nach Annalena Knoblauch kann die HSG Hungen/Lich mit Steffi Dickel und Mareike Schmidt zwei weitere Rückkehrerinnen als Zugänge für die neue Saison vermelden. Mareike Schmied kommt ebenso wie Steffi Dickel aus der Nachwuchsschmiede der HSG Hungen/Lich und ist der HSG-Familie bekannt. „Ein tolles Signal, weitere ehemalige Spieler wieder an die HSG zu binden“, möchte Trainer Tino Beutel dieses unterstreichen.

Gesundheitsbedingt mussten beide in der letzten Saison etwas kürzertreten, ähnlich wie Annalena, allerdings hat sich somit viel „Lust auf Handball“ aufgestaut, was sicher ein positiver Nebeneffekt ist.

Steffi Dickel war zuletzt bei der HSG Wettenberg aktiv, bevor sie aus gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen mussten. Nach ihrem Wechsel von der HSG Pohlheim zur TSG Leihgestern erkämpfte sie sich dort einen Stammplatz am Kreis und konnte insbesondere mit ihrem starken Abwehrspiel trumpfen, bevor sie dann zur HSG Wettenberg wechselte.

Mareike Schmied wechselte vor drei Jahren zur HSG Fernwald, wo sie bereits nach einer Spielzeit einen Kreuzbandriss erlitt. Auf der Rückraumlinken Seite wird sie sicher ihre Chance bekommen und eine Verstärkung sein. „Bei ihr müssen wir sicher auf das Knie achten und die Belastung etwas steuern, um es nicht zu überreizen“, ergänzt Beutel.

„Wieder richtig Gas geben und Spaß am Handball haben“, beschreiben beide ihre wünsch für die neue Saison. Wir freuen uns beide wieder bei der HSG Hungen/Lich begrüßen zu dürfen!

Die HSG Hungen/Lich freut sich über die Rückkehr von Annalena Knoblauch

Mit vier Jahren begann sie ihren Sport „Handball“ beim TV Lich, später der HSG Hungen/Lich zu betreiben. Nach ihrem ersten Jahr im Bereich der Aktiven wechselte Annalena Knoblauch aufgrund ihres Studiums 2017 nach Marburg, zur dortigen HSG Marburg/Cappel. Durch einen Kreuzbandriss gehandicapt, konnte sie insbesondere im letzten Jahr nur bedingt trainieren bzw. spielen. Umso mehr freut sie sich auf die neue Saison an vertrauter Wirkungsstätte bei der HSG.

„Technisch auf einem hohen Leistungsniveau, insbesondere im Eins-gegen-Eins. Das Spiel lesen, Aktionen setzen und mit dieser Stärke im Eins-gegen-Eins Räume für Mitspieler öffnen. Mit diesen Fähigkeiten und ihrer Schnelligkeit wird sie unser Angriffsspiel sicher verstärken,“ erläutert Trainer Tino Beutel.

„In der neuen Saison freue ich mich wieder für die HSG Hungen/Lich aufzulaufen, mit einem super jungen Team zu spielen und die anderen Mannschaften in Grund und Boden zu rennen. Also eigentlich entspricht das, worauf ich mich freue, auch meinen Zielen für die neue Saison. Ich möchte einfach Spaß am Handball haben, fix und fertig aus der Halle kriechen und gemeinsam hoffentlich möglichst viele Siege einfahren. In dieser Liga ist alles möglich,“ erklärte Annalena abschließend.

(pie) Aufbruchstimmung bei den Handballerinnen der HSG Hungen/Lich. Nach Platz acht in der Saison 2018/2019 will man sich mittelfristig in der Bezirksoberliga wieder an der oberen Tabellenhälfte orientieren und setzt im Kader wie auch auf der Trainerbank auf Veränderung.  

Tino Beutel übernimmt das Ruder und hat sich viel vorgenommen. Der Pohlheimer, der acht Jahre Trainertätigkeit vorzuweisen hat, will die Mannschaft in gemeinsamen Planungen mit dem Verein langfristig wieder auf Hessen-Ebene positionieren. Jungen Nachwuchsspielerinnen sollen verbesserte Rahmenbedingungen geboten werden, um Anreize zu schaffen und sie besser an den Verein binden zu können. „Wir wollen geduldig langfristige Prozesse vorantreiben und spielerisch schnellen, attraktiven Handball zeigen“, so Beutel.

Er selbst hat lange Jahre beim TV Holzheim gespielt, dort große Teile seiner Jugend verbracht und als Aktiver in der Oberliga gespielt. Nach dem Ende der eigenen Karriere trainierte er im Jugendbereich der HSG Pohlheim, führte die Damen zum Aufstieg und leitete bei der HSG Buseck/Beuern den Neuaufbau der Männermannschaft ein.

Der C-Lizenzinhaber trifft in Hungen und Lich auf eine weitgehend eingespielte Mannschaft. Mit Lucia Schneider, Lena Kötter, Lena Staub und Ayse Alpkaya verstärken fünf A-Jugendliche das Team. Zudem stehen mit den Rückkehrerinnen Annalena Knoblauch, Mareike Schmied und Steffi Dickel drei Neuzugänge fest, mit weiteren ist man im Gespräch.

Am 25. Juni startet Beutel mit seinen Damen in die Vorbereitung. „Ich freue mich auf eine tolle Zusammenarbeit und auf eine sicher intensive aber auch erfolgreiche Zeit.“

Der Gast aus Hungen und Lich musste auf Spielerinnen verzichten, die kurzfristig verletzungsbedingt bzw. krankheitsbedingt ausgefallen sind. So wurden die Gäste von Spielerinnen der 2. Frauen und der A-Jugend unterstützt. Dies machte sich zu Beginn des Spiels bemerkbar, sodass Gäste Trainer Dannwolf nach zehn gespielten Minuten beim Spielstand von 8:1 für Vollnkirchen die Auszeit nahm. Beim Spielstand von 17:9 wurden die Seiten gewechselt. 

Die Halbzeitansprache von Dannwolf muss Wirkung gezeigt haben, denn im zweiten Durchgang sah man ein ganz anders auftreten der Gäste als noch in Halbzeit eins. In der 47. Spielminute beim Stand von 23:19 waren die Gäste nochmal auf vier Tore herangekommen. Doch am Ende reichte es leider nicht für mehr und man verlor beim TUS mit 31:26.

„Mit der Leistung meiner Mannschaft in der ersten Halbzeit kann ich nicht zufrieden sein, wir schaffen es nicht ins Spiel zu kommen und liegen nach zehn Minuten mit sieben Toren zurück. Dann wird es natürlich ganz schwer. Was meine Mannschaft in der zweiten Halbzeit geboten hat war absolut in Ordnung. Sie haben das, was wir in der Halbzeitpause besprochen haben umgesetzt. Das ist lobend zu erwähnen, allerdings wollten wir genau das, auch schon in der ersten Halbzeit umsetzen, was uns leider nicht gelungen ist“, so Dannwolf.

Nach dem Punktgewinn in Herborn/Seelbach wollte man gegen den Favoriten aus Fernwald versuchen nach zu legen. Vor dem Spiel war noch unklar wer alles einsatzfähig ist, da man in der Woche zuvor krankheits- und verletzungsbedingt auf die ein oder andere Spielerin verzichten musste.

Die Gastgeber kamen gut ins Spiel und führten nach acht Spielminuten mit 4:2. Beim Spielstand von 9:8 wurden die Seiten getauscht. 

Es war ein Spiel auf Augenhöhe, beide Mannschaften schafften es nicht, sich entscheidend ab zu setzten. Wobei man wahrscheinlich nicht gedacht hätte, dass die Gastgeber solange gegen den Favoriten mithalten können. In der 51. Spielminute stand es Unentschieden! Am Ende waren es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachten und so hieß es nach 60 Spielminuten 18:21 aus Sicht des Gastgebers.

„Wir müssen unbedingt im Angriff mehr Torgefahr ausstrahlen und mehr auf die Lücken stoßen. Das haben wir heute leider nicht gemacht. Bei einem 7-m Verhältnis von 1:11 ist das erkennbar. In der Abwehr haben wir die 1:1-Situationen zu oft verloren. Allerdings mache ich den Mädels keinen Vorwurf, sie haben bis zum Schluss gekämpft und alles gegeben. Das ist sehr wichtig. Irina Zecher hat heute ein sehr starkes Spiel gemacht“.

Mit einem breiten Kader wollte man endlich den Befreiungsschlag gegen die FSG Gettenau/Florstadt landen. Die Gastgeber sind sehr gut ins Spiel gekommen und führten nach 11 Spielminuten mit 7:1. Beim Spielstand von 13:11 wurden die Seiten gewechselt.

Nach dem Seitenwechsel sollte sich dann das Blatt zugunsten der Gäste wenden. Nach 37 Spielminuten stand es 13:14 aus Sicht der Gastgeber und das Spiel war gedreht. Beim Spielstand von 16:16 (44. Minute) war nochmal alles ausgeglichen. Dann schafften es die Gäste durch einen 4:0-Lauf sich auf 16:20 ab zu setzen. Diesen Vorsprung brachten die Damen aus Gettenau und Florstadt über die Zeit und so hieß es am Ende 21:25.

„Wir müssen uns ganz schnell was einfallen lassen, denn so kann es nicht weiter gehen. Wir hätten dieses Spiel, gerade nach dem guten Start, einfach nicht verlieren dürfen“.

   

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