Veranstaltungen  

30.11.2018 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
Ort wird nachgereicht
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25.01.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
Ort wird nachgereicht
   

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Nach dem Sieg im Landesentscheid WK II in Wiesbaden am 22. März 2017 konnte die Singbergschule Wölfersheim das erste Mal am Bundesentscheid Jugend trainiert für Olympia in Berlin teilnehmen.

Fast eine Woche lang (2. bis 6. Mai 2017) haben die Handballmädels der Singbergschule Wölfersheim, bestehend aus Mädels vom WSV Oppershofen, HSG Münzenberg/Gambach, HSG Hungen/Lich, HSG Mörlen und SG Kleenheim/Langgöns, Berlin unsicher gemacht.

In der Vorrunde traf man im ersten Spiel gegen den Landessieger aus Rheinland Pfalz und konnte dies in einem spannenden Spiel mit 11:10 gewinnen.

Im zweiten Spiel musste man sich gegen den späteren Vizebundessieger Sachsen mit 3:10 geschlagen geben.

Im letzten Vorrundenspiel gegen Thüringen wurde durch einem 13:8-Sieg der zweite Platz in der Vorrunde erkämpft.

Am nächsten Tag traf man im ersten Zwischenrundenspiel auf den späteren Turniersieger Nordrhein-Westfalen (den Bundesliga Nachwuchs aus Dortmund), dem man deutlich mit 4:18 den Vortritt lassen musste.

Im zweiten Zwischenrundenspiel musste man sich in einem hart umkämpften Spiel Bayern (Turnierfünfte) mit 8:12 geschlagen geben.

Im anschließend Spiel um Platz 7 wurden zwar noch einmal alle Kräfte mobilisiert, trotzdem stand am Ende eine 16:21-Niederlage gegen den Landessieger aus Niedersachsen auf der Anzeigetafel.

Somit konnte sich die Singbergschule aus Wölfersheim mit einem sensationellen achten Platz im Bundesfinale unter den Top Ten platzieren. Die vorderen Plätze machten die Sportinternate und Eliteschulen des Sports unter sich aus.

Neben den sportlichen Aspekten war noch ausreichend Zeit für Shopping und Sightseeing.

Am Abschlussabend wurde allen Teilnehmern eine tolle Abschlussshow mit Siegerehrung und Liveact Wincent Weiss sowie anschließender Disco geboten.

Neben viel Sport und auch Spaß, wird bestimmt allen Berlin‘17 Jugend trainiert für Olympia als unvergessliches und vielleicht auch einmaliges Erlebnis in Erinnerung bleiben.

Es spielten: Anne-Sophie Glock (im Tor), Johanna Wolf (7 Tore), Lars Roosevelt (7) (alle HSG Münzenberg), Lea Dahl, Chantal Ramseier (alle WSV Oppershofen), Laura Ewald (8) (HSG Mörlen), Analena Reichhart, Lena Kötter (7) (alle HSG Hungen/Lich), Kira Suchantke (15) und Emelie Bachenheimer (11) (alle SG Kleenheim/Langgöns).

   
© HSG Hungen/Lich
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