Veranstaltungen  

30.08.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
* wird nachgereicht
27.09.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
* wird nachgereicht
25.10.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
* wird nachgereicht
29.11.2019 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
* wird nachgereicht
21.12.2019 - 19:00Uhr
Weihnachtsfeier
Grillhütte Langsdorf
21.12.2019 - 19:00Uhr
Weihnachtsfeier
Grillhütte Langsdorf
31.01.2020 - 18:30Uhr
Vorstandssitzung
* wird nachgereicht
   

Werbung  

   

Hallensperre

Die DBS Lich ist am kommenden Montag bis Dienstagmittag wegen der Aufnahmefeier der neuen Schüler des 5. Schuljahres gesperrt.

   

In den letzten Jahren konnten die Trainer der D-Jugend die Leistungsstärke ihrer Mannschaften mit Punkten bewerten. Umso mehr Punkte man seinen Team gab, umso höher wurde man eingeteilt.

Ab der nächsten Runde geht das nicht mehr. Man muss auch mit der D-Jugend in ein Qualifikationsturnier gehen. So musste unsere weibliche D1 am vorletzten Samstag in Driedorf ihr Qualifikationsturnier um die höchste Klasse (Bezirksoberliga) bestreiten. Gegner waren die wJSG Bieber/Heuchelheim I, wJSG Bieber/Heuchelheim II, TV Burgsolms und der VfB Driedorf.

Da man vor dem Turnier erst viermal zusammen trainiert hatte, war es für das Trainerteam schwer zu entscheiden, welche Mädchen man zum Turnier mitnimmt.

Letztendlich entschied man sich für zehn Mädchen, die am Samstagmorgen nach Driedorf aufbrachen.

Im ersten Spiel mussten wir gegen die wJSG Bieber/Heuchelheim I ran. Dieses Spiel konnten wir mit 13:4 Toren (7:2) für uns entscheiden. Im zweiten Spiel wurde der TV Burgsolms mit 11:4 Toren (4:3) besiegt. Der VfB Driedorf war im dritten Spiel unserem Tempospiel nicht gewachsen. So gewannen wir das Spiel nach zweimal acht Minuten mit 18:1 Toren (9:1). Nur im letzten Spiel gegen die wJSG Bieber/Heuchelheim II war es ein wenig spannend. Im Glauben des sicheren Sieges nahmen es die Mädchen etwas zu locker. Wir konnten das Spiel letztendlich aber mit 8:5 Toren (4:3) gewinnen.

So spielt unsere D1 in der Runde 2019/2020 wieder in der höchsten Klasse des Bezirkes.

Folgende Mädchen waren am Ball: Melissa Bindewald (Tor), Annika Reichhart (13), Merit Schweiger (19), Luana Schäfer (10), Fabienne Will (4), Leni Dorn (1), Jonna Hattig (1), Lena Leuschner (1), Amelie Knoblauch (1) und Alica Weber.

Am 29. und am 31. März 2019 trafen sich die HSG Hungen/Lich I und die JSGwD Leihgestern/Klein-/Lützellinden I als jeweilige Gruppensieger, um den Bezirksmeister auszuspielen.

Im ersten Spiel am Freitagabend hatte die Lindener Spielgemeinschaft Heimrecht. In der gut gefüllten und stimmungsvollen Halle taten sich unsere Mädels in der ersten Hälfte schwer gegen einen schnellen und hart verteidigenden Gegner. Mitte der ersten Hälfte konnten wir uns mit drei Toren absetzen, gingen allerdings mit nur einem Tor Vorsprung in die Halbzeit (9:10).

Dieses Bild sollte sich auch Anfang der zweiten Hälfte nicht ändern. Bis zum Stand von 14:16 konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Der anschließende 0:4-Lauf für unsere Mädels sollte am Ende beider Spiele zur vorentscheidenden Phase der Meisterschaft werden. Auf einmal stand es 14:20 und die Köpfe und Beine der Gastgeberinnen wurden immer schwerer. In dieser Phase konnte sich unsere Torhüterin Luisa Schäfer mehrmals auszeichnen. Auch Lenia Henke machte an diesem Abend ihr bestes Spiel für unsere HSG. Endstand: 17:24. Ein gefährliches Ergebnis, wie sich später noch herausstellen sollte …

An diesem Abend waren folgende Spielerinnen im Einsatz: Luisa Schäfer (Tor), Melissa Bindewald (Tor) (n.e.), Sophie Neumann (5), Lenia Henke (4), Merit Schweiger (5), Larissa Padberg (6), Luana Schäfer (3), Annika Reichhart (1), Fabienne Will, Marlen Wolf (n.e.), Penelope Peric (n.e.), Lena Leuschner (n.e.) und Talia Scheitler (n.e.).

Am 31. März 2019 trafen sich beide Mannschaften zum Rückspiel. Und jeder, der schon einmal einen Ergebnissport betrieben hat, kennt die Situation: Man hat im Kopf schon gewonnen, trotz aller Mahnungen! Und genau diese Erfahrung sollten unsere Mädels machen müssen.

Trainer Ralf Reichhart traf sich schon um 9:00 Uhr, um mit den Mädchen einen kleinen Spaziergang zu machen. Dabei wollte er sie mit den Gefahren eines solchen Ergebnisses vertraut machen. Leider musste er feststellen, dass in einigen Köpfen der Mädchen der Titel schon feststand.

Die Mädchen der JSG Leigestern/Klein-/Lützellinden legten los wie die Feuerwehr. Mitte der ersten Hälfte trauten die HuLi´s ihren Augen nicht. Es stand nämlich 2:7 für die 3er JSG. Von dem 7-Tore-Vorsprung waren zu dieser Zeit noch zwei Tore übrig. Die Lepper-Schützlinge spielten befreit auf, hatten nichts zu verlieren und wurden von den Gästefans ordentlich gepusht. Bei den HuLi´s lief nichts zusammen: Die Abwehr löchrig, Luisa im Tor hielt keinen einzigen Ball, der Angriff langsam, Kombinationen fanden nicht statt. Mit 5:10 retteten sich die HuLi´s in die Halbzeit. Jetzt wurde es ein Krimi.

In der Kabine gab es eine laute Ansprache, um die Mädel aufzuwecken und eine neue Torfrau (Melissa). Zum Auftakt der zweiten Hälfte fingen sich unsere Mädels noch das 5:11 ein. Nur noch ein Tor Vorsprung …

Wieder konnten Richis Schützlinge einen 4:0-Lauf hinlegen, sodass man mit 9:12 wieder im Spiel war. Zum Ende der zweiten Hälfte verloren unser Mädels noch einmal etwas den Anschluss, beim Stand von 12:17 wurde daher erneut die Torfrau gewechselt. Jetzt ging den Gästen – Gott sei Dank – die Luft aus, Endstand 16:18 dank vier erfolgreicher Einzelaktionen von Sophie, Larissa und Luana.

Insgesamt ein ganz schlechtes Spiel der HuLi´s, aber Ende gut, alles gut. Die Erleichterung stand Spielern, Trainern, Eltern und Fans ins Gesicht geschrieben. Die Lepper-Mädels feierten sich zurecht nach dem Schlusspfiff. Wenn man kumuliert fünf Tore weniger als der Gegner wirft, kann man nicht wirklich von einem Verlierer sprechen!

Positiv bei unserem Spiel war, dass die Mädchen den Schalter noch einmal umlegen konnten. Das gelingt nicht jeder Mannschaft. Außerdem konnte man drei von vier Halbzeiten gegen so einen starken Gegner gewinnen.

Leider trennen sich nun die Wege dieser erfolgreichen Mannschaft. Inklusive der Entscheidungsspiele gab es ein Unentschieden und eine Niederlage über die ganze Saison. Das ist top und spricht für die Mannschaft und dem Trainerteam. Aber wie im Jugendbereich gewohnt, ist es kein „Tschüss“ sondern eher ein „Auf Wiedersehen“.

Zum Schluss bleibt uns Eltern nur „Danke“ zu sagen: Danke an die Trainer für die Zeit, die ihr in die Ausbildung unserer Kinder investiert. Nur wer so etwas selbst mal gemacht hat, weiß, wie viel Zeit in so einer Saison steckt!

Am Sonntagmorgen waren folgende Mädchen am Ball: Luisa Schäfer (Tor), Melissa Bindewald (Tor), Merit Schweiger (4), Larissa Padberg (4), Sophie Neumann (3), Lenia Henke (1), Annika Reichhart (1), Luana Schäfer (2), Marlen Wolf (1), Fabienne Will, Talia Scheitler (n.e.) und Lena Leuschner (n. e.).

Danke an die Spielerinnen, die bei beiden Endspielen nicht zum Einsatz gekommen sind. Ihr habt euch in den Dienst der Mannschaft gestellt und super von der Bank angefeuert.

Geschrieben von Tobias Schäfer

HSG Dutenhofen/Münchholzhausen – HSG Hungen/Lich II 17:17 (9:10)

Gegen Dutenhofen hatten wir im Hinspiel unsere deutlichste Niederlage der gesamten Spielrunde hinnehmen müssen. Dass Julia Rudel zu den beiden Ausnahmespielerinnen Emelie Unger und Lucia Mulch (beides eigentlich noch E-Jugend, führen aber mit die Torschützenliste der Liga an) wieder am Spiel gegen uns teilnahm, sorgte bei einigen unserer Spielerinnen für mulmige Gefühle. Diese mussten in der Kabine erst einmal ausgeräumt werden. Auch galt es, das letzte sehr gute Spielergebnis zu bestätigen und nicht zu einer Eintagsfliege werden zu lassen. Besinnen auf die eigenen Stärken war angesagt.

Und so begann ein spannendes Spiel mit schnellen Passstafetten auf unserer Seite, die uns immer wieder gute Einwurfmöglichkeiten schafften. Die Heimmannschaft kam meist über sehr gute Eins-Eins-Aktionen zum Erfolg. Hier dauerte es einen Moment, bis man sich besser auf den Gegenspieler eingestellt hatte. Und unsere Torfrau machte keinen guten Eindruck. So wechselten die Führungen, erst mit dem 4:6 schafften wir eine Zwei-Tore-Führung. Doch die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen glich aus, die Führung legten wir jedoch weiter vor. Nach einem schönen Solo traf Enya zum 8:10, zu einer erneuten Zwei-Tore-Führung. 9:10 war der Halbzeitstand.

In der Pause wurde angesprochen, dass wir nicht nachlassen dürfen. Dies wurde bestens umgesetzt. So zwangen wir unsere Gastgeber beim 10:13 nach nur fünf Minuten zu einer Auszeit. Ein Faktor dürfte jetzt auch wieder unsere Torfrau Melissa gewesen sein, deren Form deutlich nach oben zeigte. Dutenhofen/Münchholzhausen glich beim 14:14 abermals aus. Trotz des engen Spielstandes war heute von vornherein klar, jeder soll im letzten Spiel noch einmal spielen. Daran wurde festgehalten, dass die Führung am Ende wechselte war fast Nebensache. Beide Teams spielten heute um den Sieg, egal in welcher Formation und gaben nicht auf. So dürfte das 17:17 am Ende ein gerechtes Ergebnis gewesen sein. Auch wenn die letzte Freilaufaktion von Selina einem Torabschluss verdient gehabt hätte, leider war das finale Anspiel an sie jedoch unerreichbar.

Schade, dass die Spielrunde jetzt schon wieder vorbei ist. Das Team ist unheimlich gereift. Die Mädchen dürften spätestens nach diesem Spiel erkannt haben, dass der Gegner nur so stark ist, wie man es selber zulässt. Und die Super-Stimmung von der Bank war heute ganz großes Kino.

Für unsere HSG spielten: Melissa Bindewald, Sina Franz (3), Nathalie Fuhrmann (4), Enya Goll (1), Sarah Kaiser, Sophie Knott, Lena Leuschner, Penelope Peric, Antonia Peterson, Selina Seipp, Talia Scheitler (4), Lara Walz (1), Alica Weber und Marlen Wolf (4).

Am Sonntagmorgen trafen die Mädels der WJD1 in ihrem letzten Saisonspiel auf die Mädels der HSG Fernwald. Das Hinspiel gewannen die HuLi´s mit 30:9. Auch das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison sollte eine deutliche Angelegenheit werden.

Unsere offizielle Torfrau Luisa Schäfer wollte in diesem Spiel gerne nochmal Erfahrung auf dem Feld machen. Sie wechselt ja in der nächsten Saison in die C-Jugend. Sie machte in den paar Minuten ihre Sache gut und erzielte sogar ein Tor. Im Hungener Tor wurde sie durch Melissa Bindewald vertreten, die ihre Sache ebenfalls gut machte.

Die Gäste aus Fernwald versuchten über das gesamte Spiel mit langen Passstafetten das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und so möglichst lange im Ballbesitz zu bleiben. Dieser Plan ging in der ersten Hälfte auch einigermaßen auf. Trainer Ralf (Richi) Reichhart stellte in der ersten Auszeit die Deckung auf eine offensive Deckung um, um schneller in Ballbesitz zu kommen. Zwar trafen die Gäste nur zweimal ins Tor, die HuLi´s trotz drückender Überlegenheit und schnell vorgetragene Angriffe aber auch „nur“ zwölfmal.

Nach der Pause hatten die Gäste unserem Spiel nichts mehr entgegen zu setzen. Endstand 30:3.

Erfreulich aus HuLi-Sicht war, dass alle eingesetzten Mädels (außer Torfrau Melissa) mindestens ein Tor geworfen haben.

Jetzt kommt es am 29. und 31. März zum Showdown um den Titel in der Bezirksoberliga. Hungen/Lich als Sieger der Bezirksoberliga, Gruppe 2, trifft auf den Sieger der Gruppe 1. Leider steht der Gegner noch nicht fest. In Gruppe 1 stehen drei Mannschaften punktgleich auf den ersten drei Plätzen. Dann heißt es für unsere Mädels nochmal alles geben!

Für die weibliche D1 waren folgende Mädchen am Ball: Melissa Bindewald (Tor), Sophie Neumann (6), Luana Schäfer (5), Annika Reichhart (3), Merit Schweiger (5), Fabienne Will (2), Luisa Schäfer (1), Larissa Padberg (4), Marlen Wolf (1), Talia Scheitler (2) und Lenia Henke (1).

VfB Driedorf I – HSG Hungen/Lich II 3:19 (1:11)

Die letzten Spiele verliefen eher mit durchwachsenen Ergebnissen. Die Mannschaft konnte die guten Trainingsentwicklungen nur sporadisch aufs Feld bringen. Die jungen HSGler lieferten zwar immer spannende Spiele, mussten sich am Ende aber meist mit knappen Niederlagen begnügen.

Vielleicht lag es daran, dass der Kader durch krankheits- oder verletzungsbedingte Ausfälle im Training und bei den Spielen ständig wechselte. Nie konnte man im neuen Jahr sagen „jetzt ist man komplett“. Aber egal, am Samstag hat das Team einen guten Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Wer jetzt glaubt, wir waren komplett, irrt sich. Vier Spielerinnen und sichere Torwerferinnen aus der Stammformation waren durch eine Schulveranstaltung an der DBS verhindert. So half Jonna aus der E-Jugend aus und der Spielausgang war alles andere als vorhersehbar. 

Als Einstimmung auf das Spiel wurde eine besondere Variante gewählt. Hier merkte man bei den Spielerinnen eine deutlich höhere Konzentration als bei vielen Spielen zuvor an. Genau diese Fokussierung war bei der ein oder anderen Situation beim Warmmachen zu beobachten und dürfte mit ein Schlüssel für das Spiel gewesen sein. 

Die Mannschaft agierte als Team, so ließ unsere Abwehr sehr wenig zu. Und wenn doch eine Spielerin durchbrechen konnte, war Melissa ein sicherer Rückhalt. Im Angriff bewegten wir uns gut und spielten den Ball zur besser positionierten Mitspielerin weiter. Nach gut vier Minuten führten wir nach Treffern von Marlen und Sina 0:3. Die guten Torabschlüsse gaben zusätzlichen Rückenwind und machten uns etwas übermütig, sodass in der Folge der Ball zu überhastet nach vorne gespielt wurde und so leichte Ballverluste nach sich zogen. Unsere Abwehr war aber wie eine Wand für Driedorf, auch wenn in der siebten Minute das 1:3 fiel.

Das Team konzentrierte sich nun auch wieder im Angriff und so waren Tore von Sina, Lara, Enya, Marlen und Jonna die logische Konsequenz. Dies brachte eine deutliche 1:11-Pausenführung. 

Nach der Pause ging es munter weiter, bis zur 26. Minute stand es 3:16 und auch Sophie konnte sich in die Torschützenliste eintragen. In den folgenden acht Minuten plätscherte das Spiel auf beiden Seiten dahin. Erst danach fiel unseren Mädels auf, dass man so das in der Halbzeit besprochene Ziel mindestens 20 Tore zu werfen nicht erreicht. So rundeten die Treffer von Sophie, Jonna und zehn Sekunden vor Schluss noch Selina zum 3:19 das Spiel ab. Dass am Ende keine 20 auf der Anzeige stand konnte man der Mannschaft leicht verzeihen. 

Ausschlaggebend dürfte gewesen sein, dass alle Spielerinnen im Vorfeld meist auch in knappen Spielen immer wieder positionsvariabel eingesetzt wurden. Dies gepaart mit einer „super Spieleinstellung“ dürfte heute der Schlüssel zum wirklich nicht zu erwarteten deutlichen Sieg gewesen sein.

Es bleibt noch Antonia zu erwähnen, die viele Ballkontakte hatte und einige Bälle mit vollem Einsatz eroberte, leider hat es noch nicht zum Torerfolg gereicht. Alica ist nach ihrer Verletzung endlich wieder beim Team und durfte heute auch mal auf der Mitte ran.

Viel Spielfreude wurde gesammelt. Mit dieser wird auch das letzte Rundenspiel gegen die HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen erfolgreich sein und vielleicht können wir obendrein noch einen Sieg feiern.

Für unsere HSG spielten: Melissa Bindewald (Tor), Jonna Hattig (2), Sina Franz (4), Enya Goll (1), Sophie Knott (2), Antonia Peterson, Selina Seipp (1), Lara Walz (3), Alica Weber und Marlen Wolf (6).

   
© HSG Hungen/Lich
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok