Hallensperre

Stadthalle Hungen
Freitag, 05.06.2020, ab 13:00 Uhr, DRK Blutspende
Mittwoch, 10.06.2020, 12:00 bis 17:00 Uhr, Städtische Veranstaltung
   

Toller Erfolg für Selina Lotz (auf dem Bild rechts) und Meileen Schäfer und damit auch für die HSG Hungen/Lich: Das Duo nahm am vergangenen Wochenende für die Hessenauswahl an der DHB-Sichtung in Heidelberg teil. Von Donnerstag bis Sonntag zeigten Meileen Schäfer und Selina Lotz, warum sie zu den Besten in Hessen und darüber hinaus gehören. Für die Linkshänderin (Schäfer) und die Rückraumspielerin (Lotz) standen unter anderem sportmotorische Tests, verschiedende Grundübungen (zum Beispiel Würfe von Außen), aber auch Spiele gegen andere Landesverbände auf dem Programm. Die beiden Talente der HSG Hungen/Lich zeigten eine gute Vorstellung und belegten mit der Hessenauswahl von insgesamt zehn Teams einen hervorragenden dritten Rang. Die HSG Hungen/Lich ist sehr stolz darauf, Selina Lotz und Meileen Schäfer, die sowohl in der C-, als auch in der B-Jugend in der Oberliga zum Einsatz kommen, in ihren Reihen zu haben und ist bestrebt darin, die beiden weiterhin optimal zu fördern und zu fordern.

Nach Abschluss der Qualifikationsrunde 2019 stehen für unsere Jugendteams drei Oberligateilnahmen fest. Dieses Kunststück gelingt uns nach 2014/2015 sowie 2016/2017 nunmehr zum dritten Male und weist uns als einen der hessischen Top-Clubs aus.

Die WJB I hatte es dabei am leichtesten, denn als amtierender Hessenmeister der WJC war das Team gesetzt. Nebenbei: Der Jahrgang 2004 ist mittlerweile in der B-Jugend angekommen und hat noch immer kein einziges Heimspiel verloren!  

Die völlig neuformierte WJC I um seine beiden Hessenauswahlakteurinnen kam trotz nur einer gemeinsamen Trainingseinheit zu drei Siegen und zog klarer als von den Trainern erwartet in die Oberliga ein. Damit bleibt eine WJC I der HSG Hungen/Lich seit vier Jahren in der Oberligaqualifikation unbesiegt und spielt zum neunten Mal in Folge in der Eliteklasse! Was für Rekorde!

Das dritte Oberliga-Team MJC I stellt für die HSG Hungen/Lich – aber auch für die Stammvereine – ein Novum dar: Erstmals in der Hungener und Licher Handball-Historie qualifizierte sich eine männliche Jugendmannschaft für Hessens Beletage. Jeweils ein Sieg in der Vorqualifikation und in der Hauptrunde sicherten den Einzug unter die Top 16 unseres Bundeslandes. Trotz der drei Bezirksmeisterschaften der Vorsaisons alles andere als eine Selbstverständlichkeit: Denn während wir immer noch mit den beinahe gleichen Jungs wie in der E- und D-Jugend spielen, greifen sich die „Großen“ einen Topspieler nach dem anderen von den kleineren Vereinen ab. Hut ab vor der Leistung unserer Jungs!!!

Aber auch in der Bezirksoberliga ist die HSG Hungen/Lich gut vertreten:

Die WJD I hatte als amtierender Bezirksmeister mit wenig Abgängen zur WJC natürlich keine Probleme in der Quali. Hier ist dies die höchste Liga!

Die WJA war über die Bezirksmeisterschaft der WJB ebenfalls direkt qualifiziert.

Und wieder überrascht die MJC: Diesmal die zweite Mannschaft  mit einer vollkommen verdienten BOL-Teilnahme.

Die WJB II setzte sich locker durch und hätte wohl auch in der Landesliga-Quali Chancen gehabt.

Die MJB hatte ebenfalls keine echten Probleme und erreichte hochverdient die BOL.

In der Bezirksliga A spielen unsere WJC II, die MJE I und die WJE I.

Erfahrungen in der B-Klasse werden unsere MJD, die WJD II, WJE II und MJE II sammeln.

 

 

Die Mädchen-Handballmannschaft der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Lich (Wettkampf III: Jahrgänge 2004/2005) ist aus Berlin zurück. Dort durften sie das Land Hessen im Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ vertreten und erreichten einen hervorragenden fünften Platz. In ihrer Sportart sind sie somit die erfolgreichste Mannschaft Hessens im Frühjahrsfinale 2019. Unterordnen mussten sie sich lediglich den vier Top-Teams von Sportinternaten aus Nordrhein-Westfalen (Solingen), Mecklenburg-Vorpommern (Rostock), Brandenburg (Frankfurt Oder) sowie Sachsen (Leipzig).
Das Spielverhalten der Mädels um Gretha Nau, die für die Zeit zum Captain des Teams ernannt wurde, zeichnete sich vor allem durch unglaubliche Schnelligkeit, unfassbaren Kampfgeist und Siegeswillen aus.

Im ersten Spiel des Turniers trafen die Handballerinnen der DBS direkt auf das starke Team aus Mecklenburg-Vorpommern, welches von der langjährigen Bundesliga- sowie Bundestrainerin der weiblichen Jugendnationalmannschaft Ute Lemmel trainiert wurde. Dennoch gelang es, das Spiel bis zur letzten Sekunde offenzuhalten. Leider mit dem glücklicheren Ende für das gegnerische Team. Nach dieser knappen Niederlage gegen Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) sowie Siegen über Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt gelang es, als Gruppenzweiter in die Zwischenrunde zu starten. So stand bereits nach dem ersten Wettkampftag fest, dass es im schlechtesten Fall noch der achte Platz werden kann. Das Ziel, wenigstens den siebten Platz vom letzten Jahr zu verteidigen, wurde somit immer realistischer.

In der Zwischenrunde, am zweiten Wettkampftag, konnte das Saarland hinter sich gelassen werden. Gegen Solingen (NRW) musste hingegen wieder eine knappe Niederlage verdaut werden. Das Halbfinale wurde daher zwar knapp verpasst, was aber dennoch keineswegs die Leistung der Mädchen schmälert.

Sicher ist dieser Erfolg auch das Ergebnis der intensiven Arbeit von Ulli Will (Jugendtrainer HSG Hungen/Lich), der die Mädchen gemeinsam mit Janina Köhler (Lehrerin DBS) vom Seitenrand coachte. Jedes der Spiele wurde videografiert, um sich so auf den Gegner einzustellen, aber auch, um das eigene Spielverhalten zu analysieren. Der Cheftrainer der Jugendnationalmannschaft (Jochen Beppler), der eines der Spiele von der Tribüne verfolgte, forderte sogar eines der Videos zu Lehrzwecken an.

Im Spiel um Platz 5 stand den Handballerinnen ein großer Respektgegner bevor: Gastgeber Berlin. Im Spiel waren es allerdings nun wieder die Mädchen der DBS, die überzeugen konnten. Die Befürchtung einer Niederlage konnte durch das erneute Tempospiel schnell ausgeräumt werden. Nach 30 Minuten stand es fest: „Die Nummer fünf im Land sind wir“. Die Mädchen wurden über das gesamte Turnier sowohl physisch als auch psychisch von tollen Elternfans unterstützt. Die Fangesänge ließen das Team aus Lich glauben, der Turniersieger zu sein. Sowohl Eltern als auch Trainer sind unfassbar stolz auf das tolle erreichte Ergebnis.

Aber nicht nur auf dem Spielfeld war die Reise nach Berlin lohnenswert. Die Reise erwies sich als rundum gelungen. So konnten die Mädchen sich nicht nur mit „Stars“ wie Natascha Ochsenknecht und Jörn Schlönvoigt oder dem Bundestrainer Christian Prokop ablichten lassen, sondern sich auch einmal selbst wie große Sportler (oder kleine Stars) fühlen. Eine offizielle Begrüßung der hessischen Landesvertretung in Berlin sowie die große Abschlussfeier mit Siegerehrung und Show-Acts, die eine kleine olympische Feier simulierten, trugen einen elementaren Teil dazu bei. Der straffe Zeitplan zwischen offiziellen Veranstaltungen sowie eigener Spiele ließen die fünf Tage wie im Flug vergehen. Völlig erschöpft kamen die Mädchen am Samstagabend wieder in Lich an und dürfen sich nun erholen, ehe sie am Montag wieder in den Schulalltag starten.

In Berlin dabei waren: Lotte Bodach, Luise Bodach, Sophie Chlibow, Hazami Khattab, Selina Lotz, Marie Menne, Madeleine Nathes, Gretha Nau, Rika Schneider, Ceeline Thiel, Helen Toews, Alesia Grieb (Schülermentorin), Ulli Will (Trainer) und Janina Köhler (Betreuerin).

Diese Woche findet das Bundesfinale der Schulen "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin statt. Die DBS Lich hat bei den Mädchen im Wettkampf III mit dem Kernjahrgang 2004 zum zweiten Mal in Folge durch den Gewinn der Hessenmeisterschaft die Teilnahmeberechtigung erlangt. Von Dienstag bis Samstag ist das Team um Lehrerin Janina Köhler und Trainer Ulli Will (HSG Hungen/Lich) in der Bundeshauptstadt zu Gast. Gegner in der Vorrunde sind die CJD Christophorusschule Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), die Sportschulen Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) und die Auguste Viktoria Schule Itzehoe (Schleswig-Holstein). Die beiden erstplatzierten Schulen erreichen die Zwischenrunde nach oben. Im Premierenjahr 2018 erreichte die DBS einen respektablen siebten Platz unter den 16 Bundesländern. Diesmal möchte man sich gerne noch ein wenig nach oben verbessern. Abseits des hochkarätigen Sports gibt es ein attraktives Rahmenprogramm mit einem Empfang in der hessischen Landesvertretung und einem gigantischen Abschlussevent in der Max-Schmeling-Halle. Überdies hat Chef-Bundestrainer Jugend Jochen Beppler (Langgöns) seinen Besuch bei den Mittelhessen angekündigt.

Dass die Handballerinnen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Lich in der Region eine Macht sind, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Jetzt nahmen wieder zwei Teams nach Turniersiegen bei den Kreis- und Regionalmeisterschaften an den Hessenmeisterschaften teil. Die Mädchen der Jahrgänge 2002 und 2003 errangen dabei einen respektablen und leistungsgerechten fünften Platz, die jüngeren Mädchen holten sensationell zum vierten Mal hintereinander (!) die Hessenmeisterschaft und sind damit nach dem vergangenen Jahr erneut für die Deutschen Meisterschaften in Berlin qualifiziert.

Die älteren Mädchen starteten mit einer 4:7-Niederlage gegen die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule aus Kassel in das Turnier in Offenbach. Nach einem knappen Erfolg (15:14) gegen die Eichendorffschule aus Kelkheim-Münster war der Traum vom Halbfinale noch realisierbar, aber eine knappe 12:14-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen das Franziskaner-Gymnasium aus Großkrotzenburg bedeutete schließlich Platz 3 in der Gruppe und Platz 5 im Endranking. Lehrer-Coach und mazedonische Ex-Nationalspielerin Andrijana Atanasoska bescheinigte ihrem Team eine gute Leistung und hob den tollen Einsatz von einigen angeschlagenen Spielerinnen hervor. Letztendlich zeigt auch die Niederlage mit nur zwei Toren gegen den späteren Hessenmeister, wie hoch die Leistungsdichte auf Landesniveau ist. Für die DBS spielten: Anne Umbreit, Antonia Mulch, Helene Bodach, Sophia Tapp, Emily Walter, Nele Liebich, Mara Sorge, Marie Truckenmüller, Jil Jackl, Livia Gleim

Den Vogel schossen wie im vergangenen Jahr die Mädchen der Wettkampfklasse III der Jahrgänge 2004 und 2005 ab. Das Turnier im nordhessischen Gensungen und Felsberg war hochklassig besetzt und so nahm sich die Mannschaft vor, die Etappen nach Berlin Schritt für Schritt zu gehen und dies gelang hervorragend. Bereits die ersten beiden Gruppenspiele gegen das Starkenburggymnasium aus Heppenheim (16:05) und gegen die Barockschule aus Fulda (10:2) aber zeigten der Mannschaft und den Coaches Ulli Will (HSG Hungen/Lich) und Janina Köhler (DBS Lich), dass wieder mit unseren Mädels zu rechnen ist. Beim letzten Gruppenspiel gegen die Dreieichschule aus Langen war die Halbfinalteilnahme bereits gesichert und die Konzentration ein wenig weg, sodass hier nur ein knapper 8:7-Sieg gelang und damit der Gruppensieg gesichert wurde.

Das Halbfinale gegen die Carl-von-Weinberg-Schule aus Frankfurt (17:4) war kein echter Prüfstein und so wartete im Finale die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule aus Kassel auf die Licher Mädels. Schnell zogen die Spielerinnen um Leni Nathes, Gretha Nau und Selina Lotz auf 4:1 davon, zur Halbzeit war beim 5:4 allerdings noch alles offen. Schnelles Tempospiel in der zweiten Hälfte ermöglichte dann aber auch im Finale einen in dieser Höhe verdienten 15:10-Sieg der Licherinnen, die somit zum zweiten Mal hintereinander an den Deutschen Meisterschaften vom 7. bis 11. Mai 2019 in Berlin teilnehmen dürfen.

Für die DBS spielten: Leni Nathes, Alesia Grieb, Lotte Bodach, Sophie Chlibow, Gretha Nau, Rika Schneider, Luise Bodach, Celine Thiel, Marie Menne, Hazami Khattab, Helen Toews und Selina Lotz.

   

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