Hallensperre

Stadthalle Hungen

Donnerstag, 2.7.2020, ab 20:00 Uhr
Montag, 06.7. bis 14.8.2020, Renovierungsarbeiten
 
DBS Lich
Montag, 20.7 bis Freitag, 24.7.2020 Reinigungsarbeiten
Montag, 27.7.2020 bis 16:00 Uhr
Montag, 3.8. bis Donnerstag, 6.8.2020 bis jeweils 16:00 Uhr
 
Gesamtschule Hungen (klein und groß)

Montag, 6. bis 24.07.2020 Reinigungsarbeiten

 

   

MSG Florstadt/Gettenau – HSG Hungen/Lich 24:36 (11:20)

„Hungen/Lich war deutlich besser“, erklärte MSG-Trainer Christian Sacks. Ähnlich sah es Carsten Schäfer, sein Kollege aufseiten des neuen, alten Tabellenführers: „Unser Sieg ist in der Höhe verdient. Die Florstädter hatten keine Waffen gegen uns.“

In den ersten Minuten klappte es allerdings noch ganz gut bei den Hausherren. Nach zehn Minuten hieß es 7:7. In der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs erzielte der Gast dann einen Treffer nach dem anderen und zog bis zur Pause auf 20:11 davon. „Wir haben im Angriff zu viele technische Fehler gemacht“, sagte Christian Sacks. Die Gäste nahmen die daraus entstehenden Möglichkeiten zu Tempogegenstößen dankend an.

Im zweiten Durchgang hatte die HSG Hungen/Lich angesichts des deutlichen Vorsprungs leichtes Spiel. Nach 32 Minuten führten die Gäste mit zehn Treffern Differenz, nach 40 Minuten lag die HSG mit 28:16 vorn und geriet nicht mehr ansatzweise in Gefahr.

Tore, Florstadt/Gettenau: Peppler (12/2), Greife (4), Stewen (3), Potschka (2), Grosso, Stelz und Starck (je 1). – Hungen/Lich: Dönicke (7), Hahn (6/1), Kümpel (4/4), Kreß, Menges (je 4), Böhm, Metzger (je 3), Macht (2), Anhäuser, Martschenke und Diehl (je 1).

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung

HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III – HSG Hungen/Lich 30:26 (15:13)
 
Ein Spitzenspiel, das diesem Anspruch gerecht wurde. Vor 280 Besuchern in der Sporthalle Dutenhofen lieferten sich beide Seiten einen prickelnden Schlagabtausch, bei dem die Hausherren in den entscheidenden Situationen einfach präsenter waren. "Der Sieg für Dutenhofen/Münchholzhausen ist absolut verdient", berichtete hinterher auch Gästetrainer Carsten Schäfer. "Wir haben im Angriff nicht die richtigen Lösungen gefunden", monierte er und stellte dazu schlicht und einfach fest: "Das Torhüterduell hat Dutenhofen gewonnen. Die Zahl der Fehlwürfe war spielentscheidend." In der Tat, Alexander-Eric Scholz im Tor der Hausherren machte einen sehr guten Job. Phasenweise verzweifelten die Gäste am gegnerischen Keeper. Torben Wegner, der Trainer der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III, meinte: "Den besseren Torhüter hatten wir." Wegner freute sich auch darüber, dass seine Mannschaft vor allem in der Deckung "diszipliniert gespielt" habe. Und als Hungen/Lich in der Schlussphase den Abwehrverbund lockerte, von 5:1 über 4:2 auf eine offene Manndeckung überging, schafften es die Gastgeber immer wieder, Torgelegenheiten herauszuspielen, die zumeist auch verwertet wurden. Auch die Gäste enttäuschten nicht, glaubten bis in die Schlussphase an ihre Chance, waren aber nicht immer glücklich bei ihren Toraktionen. Ein weiterer Aspekt: Spiele in Unterzahl überstanden die Gastgeber mehrfach ohne Gegentor.
 
In den ersten 20 Minuten verlief die Partie weitgehend ausgeglichen. Doch nach dem 9:9 kamen die Gastgeber durch Dennis Agel (2) und Leon Becker zu einer 12:9-Führung. Eine Minute vor der Pause hieß es sogar 15:11, ehe Johannes Kreß und Paul Dönicke den Rückstand der Gäste auf 13:15 verkürzten. Nach Wiederbeginn lief die HSG Hungen/Lich nahezu ständig einem Rückstand hinterher. 20 Minuten vor dem Ende hatten die Gäste den Anschluss zum 21:22 hergestellt, sieben Minuten vor dem Ende führte Dutenhofen mit 24:23, doch innerhalb von zwei Minuten warfen die Hausherren einen Vier-Tore-Vorsprung heraus, den sie trotz intensiver Bemühungen der Gegenseite bis ins Ziel retteten.
 
Tore, Dutenhofen/Münchholzhausen III: Luca Kaiser (6), Wenzel, Dennis Agel, Becker (je 5), Weimer (4), Rompf, Unger (je 2) und Kinzenbach (1). – Hungen/Lich: Kümpel (5/5), Metzger, Hahn, Menges (je 4), Macht (3), Kreß (2), Böhm, Schmied, Wenzel und Dönicke (je 1).
 
Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung

HSG Hungen/Lich – TV Wetzlar 34:23 (15:9)

Am Ende ein klarer Sieg für den Tabellenführer, der zunächst nicht so recht ins Spiel fand. „In den ersten Minuten wurde die Partie ziemlich ruppig geführt“, berichtete Hungens Trainer Carsten Schäfer. Die Wetzlarer hielten zunächst gut dagegen und gestalteten die Partie bis zur 20. Minute ausgeglichen. Ab dem Spielstand von 7:7 allerdings setzte sich der Favorit mehr und mehr ab. Nach dem 9:8 (22.) zogen die Gastgeber innerhalb der nächsten sechs Minuten auf 14:8 davon und hatten damit den Grundstein für den Erfolg gelegt.

Im zweiten Durchgang baute die HSG Hungen/Lich den Vorsprung kontinuierlich aus. Nach 42 Minuten führten die Hausherren mit 21:13, und knapp zehn Minuten später betrug der Vorsprung des Spitzenreiters sogar zehn Treffer (27:17). Bis zur Schlusssirene konnte die Führung geringfügig ausgebaut werden.

Tore, Hungen/Lich: Macht (11), Kümpel (5/5), Hahn, Kreß (je 4), Menges (3), Schmied, Diehl (je 2), Anhäuser, Metzger und Dönicke (je 1). – Tore Wetzlar: Max Breitfelder (6), Felix Breitfelder, Pohlner, Menger, Johannes Schetzkens (je 3), Michael Schetzkens, Adams (je 2) und Käppler (1).

MSG Kirchhain/Neustadt – HSG Hungen/Lich 23:31 (8:14)

150 Fans begleiteten die HSG Hungen/Lich nach Kirchhain. „Getragen von den eigenen Anhängern“, wie HSG-Trainer Carsten Schäfer es sagte, kam Hungen/Lich prächtig ins Spiel, mit Verzögerung allerdings. Nach der eigenen 3:2-Führung (9.) erzielten die Gäste durch Michael Kümpel (2), Timo Metzger, Marvin Menges und Johannes Kreß fünf Treffer in Folge. Damit war die klare Richtung vorgegeben. Auch im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs bestimmten die Gäste diese Partie.

Nach Wiederbeginn hielt die HSG die Gastgeber ebenfalls auf Distanz. Nach 40 Minuten lag Hungen/Lich mit 19:12 vorn. Zwar kam der Tabellenvorletzte im Laufe des zweiten Durchgangs zwischenzeitlich auf vier Tore (18:22/48.) heran, doch der Tabellenführer hatte das Spiel jederzeit im Griff, zog die Zügel an und bis zum Ende auf acht Tore Differenz davon.

Damit bescherten die Spieler ihren Fans einen schönen Handballabend in fremder Halle. Erfolgreichster Werfer bei den Gästen war übrigens Kevin Dannwolf, der sechs Treffer erzielte. Dannwolf feierte nach seiner Verletzung damit ein gelungenes Comeback, wird aber nicht mehr zur Verfügung stehen, wie Carsten Schäfer berichtete: „Das war für ihn ein schöner Abschluss“, erklärte der Trainer.

Tore, Kirchhain/Neustadt: Oswald (8), Billek (6/4), Voß (5), Grothe (3) und Mohr (1). – Hungen/Lich: Dannwolf (6), Kümpel (4/3), Diehl, Dönicke (je 4), Macht, Metzger, Menges (je 3), Kreß und Hahn (je 2).

Quelle Gießener Allgemeine

HSG Hungen/Lich – HSG Mörlen 26:23 (13:12)

“Es war viel Dampf im Spiel“, berichtete Carsten Schäfer, Trainer der gastgebenden HSG, die sich den Sieg schwer erkämpfen musste. Über weite Strecken verlief die Partie ausgeglichen. „Alles in Ordnung“, befand hinterher Mörlens Trainer Philipp Petriesas, der aber einräumen musste: „Wir haben die ersten zehn Minuten verschlafen.“ So führten die Gastgeber nach sechs Minuten bereits mit 5:2, nach neun Minuten stand es 6:3 für die Hausherren, die den Vorsprung nach dem 8:5 (15.) aber nicht halten konnten. Nachdem Jan Anhäuser den Treffer zum 11:9 (24.) für Hungen/Lich erzielt hatte, kamen die Mörler nach Toren von Max Breitenfelder (2) und Sebastian Dietz zur 12:11-Führung. Diesen Vorsprung konnten die Gäste aber nicht lange halten, sodass sie mit einem Rückstand in die Kabine gingen.

Im zweiten Durchgang verlief die Partie zunächst auf Augenhöhe, ehe sich die Hausherren einen leichten Vorteil erarbeiten. In der 35. Minute führte Hungen/Lich mit 16:14, in der 40. Minute lag die Mannschaft bereits mit 20:17 vorn. In der 50. Minute lautete der Spielstand 22:20, ehe Anhäuser und Johanes Kreß den Vorsprung für Hungen/Lich auf 24:20 (53.) ausbauten und damit ihrer Mannschaft einen Vorteil für die Schlussphase verschafften. Doch es wurde noch einmal spannend: Durch Mika Berger, Sven Langsdorf und Max Breitenfelder kam Mörlen noch einmal auf 23:24 (57.) heran, ehe Alexander Diehl und Anhäuser mit den Hungener Treffern 25 und 26 alle Zweifel am Erfolg ihrer HSG beseitigten. Ein verdienter Sieg für die Gastgeber, für den Mörlens Trainer Petriesas einen einfachen Grund nannte: „Hungen/Lich hat ohne Fehler gespielt. Das war für uns tödlich.“

Tore, Hungen/Lich: Dönicke (5), Anhäuser, Kreß, Hahn (je 4), Stania (3), Macht, Menges (je 2), Diehl und Kümpel (je 1). – Mörlen: Bernhard Dietz (7/1), Max Breitenfelder (5), Sebastian Dietz (4/1), Daniel Birkenstock (3), Christian Birkenstock, Berger, Otto, Langsdorf (je 1).

Quelle: Wetterauer Zeitung

   

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